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Kriminalitätsstatistik sorgt für Bestürzung

Die Bundespolizei hat ihren Kriminalitätsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei ausländische Staatsangehörige sind. Die Zahlen haben in den sozialen Medien heftige Reaktionen ausgelöst. Viele Nutzer fordern ein entschlosseneres Vorgehen der Behörden.

Nach dem veröffentlichten Jahresbericht stieg die Zahl der Gewaltdelikte im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % auf insgesamt 35.400 Fälle.

Den Angaben zufolge nimmt auch der Anteil der Straftaten zu, an denen ausländische Staatsangehörige beteiligt sind. Gleichzeitig wurden von den 58.795 für das vergangene Jahr vorgesehenen Rückführungen 34.848 nicht vollzogen. Parallel dazu steigt die Zahl der Einbürgerungen kontinuierlich an: Während im Jahr 2023 rund 200.100 Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit erhielten, waren es im Jahr 2025 bereits etwa 332.500.

Zunehmende Gewalt

Besonders große Empörung lösten in den sozialen Medien die Zahlen zu Gruppenvergewaltigungen aus „751 Gruppenvergewaltigungen in 2025. Jeden Tag rund zwei Gruppenvergewaltigungen. 53% der Täter haben keinen deutschen Pass. Wie viele „Deutsche“ darüber hinaus Migrationshintergrund haben, ist nicht bekannt“, schreibt die Journalistin Anabel Schunke

Nutzer weisen darauf hin auch die Tatsache, dass laut Angaben der Polizei mehr als 80 % der Opfer deutsche Staatsbürger sind und 3 von 4 Tätern (72 %) den Strafverfolgungsbehörden bereits zuvor bekannt waren, aber auf freiem Fuß blieben.

Einige machen die Linken und Grünen für das Geschehen verantwortlich, die „weiterhin ‚Vielfalt‘, offene Grenzen und eine ‚bunte Gesellschaft‘ feiern, während deutsche Frauen und Mädchen Gruppenvergewaltigungen ausgesetzt sind“. Die Nutzer weisen darauf hin, dass Migranten Sozialleistungen aus dem Staatshaushalt erhalten und Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Nach Ansicht einiger Blogger bedeutet dies, dass „die Bundesregierung Gruppenvergewaltigungen durch illegale Einwanderer finanziert“.

Auf der Suche nach Lösungen

In den sozialen Medien wird die Ursache dieser Entwicklung häufig in der Migrationspolitik der vergangenen Jahre gesehen. So schreibt der AfD-Abgeordnete Tino Strussenberg: „Jahrelang haben die CDU- und SPD-Politiker in Regierungsverantwortung konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer nicht forciert, sondern verwässert, verzögert und mit humanitären Ausreden blockiert. Das Ergebnis seht ihr jetzt schwarz auf weiß in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Das ist kein Zufall. Das ist das direkte Ergebnis einer ideologiegetriebenen Politik, die deutsche Sicherheit und das Leben von Frauen dem Multikulti-Experiment opfert“.
Und eine weitere Abgeordnete derselben Partei, Jeannette Auricht, erklärt: „Wir brauchen jetzt unbedingt eine 180-Grad-Wende. Was es braucht, sind knallharte Urteile, präventives Handeln und die Vollstreckung der ganzen ausstehenden Haftbefehle, Abschiebungen und so weiter. Der Staat muss zeigen, dass er sich entschieden gegen solche Kriminelle wehrt. Wir von der AfD stehen bereit - dieser Wahnsinn darf so nicht weitergehen!“

Nach den Ergebnissen von Umfragen der Institute INSA und YouGov äußerten zuletzt rund 60 % der Befragten Unzufriedenheit mit der aktuellen Migrationspolitik der Bundesregierung. Einer aktuellen Erhebung des Pew Research Center zufolge zählt für etwa 40 % der Bürger die Migrationspolitik zu den wichtigsten Themen, denen die Regierung ihrer Ansicht nach besondere Aufmerksamkeit widmen sollte.

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