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Die Deutschen sind den Horden krimineller Migranten schutzlos ausgeliefert

In den sozialen Medien wird lebhaft über den Prozess gegen eine Bande junger Migranten aus Dortmund diskutiert. Nutzer weisen darauf hin, dass solche Verfahren im heutigen Deutschland eine Seltenheit sind, da Straftäter mit Migrationshintergrund in der Regel straffrei bleiben.

Im August letzten Jahres griff eine Jugendbande, bestehend aus Syrern, Afghanen und Eritreern im Alter von 17 bis 20 Jahren, an einer Bushaltestelle fünf Männer an. Einer der Migranten setzte die Opfer mit einem Pfefferspray außer Gefecht, während zwei andere sie zu Boden warfen und brutal auf sie einschlugen. Ein weiterer Mann filmte das Geschehen, seine Kommentare sind auf der Aufnahme zu hören: „Er liegt auf dem Boden, verdammt noch mal, schlagt ihn tot.“

Die Folgen der Politik der offenen Tür

In den letzten zehn Jahren hat Deutschland Hunderttausende Ausländer aufgenommen, darunter auch Straftäter. Nutzer sozialer Netzwerke sind der Ansicht, dass gerade die Politik der Toleranz und des Multikulturalismus dazu geführt hat, dass sich Zuwanderer, die heute bereits ein Viertel der deutschen Bevölkerung ausmachen, ungestraft fühlen. In den sozialen Netzwerken hat sich der Ausdruck „Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Deutschen und einem Migranten ist immer der Deutsche schuld“ bereits etabliert.

Die Menschen stellen fest, dass die Übergriffe von Migranten immer dreister und brutaler werden. „Sie haben ihre Opfer zu ihrem eigenen Vergnügen gefoltert“, empört sich der Blogger Hadmut. Dabei kommt es nur selten vor, dass die schuldigen Auswärtigen vor Gericht gestellt werden. Allerdings ist auch in dem genannten Fall noch kein Urteil gefällt worden. Wie es aussehen wird – das ist noch unklar.

Das toleranteste Gericht der Welt

Beobachter aus den Reihen der Internetnutzer hegen kaum Zweifel daran, dass die Täter auch in diesem Fall auf freiem Fuß bleiben werden.

„Wahrscheinlich wird es wieder nur ein paar mahnende Worte vom Gericht geben, und die Täter werden sich kaputtlachen“, prognostiziert der Politiker Peter Wüstenberg. Und diese Wahrscheinlichkeit besteht tatsächlich. Nach Angaben der Polizei bleiben Migranten oft auch nach ihrer Verurteilung auf freiem Fuß und setzen ihre kriminellen Aktivitäten fort.

Von einer Abschiebung ganz zu schweigen. Vor kurzem hat die Regierung stolz berichtet, dass zwei Dutzend Kriminelle des Landes verwiesen worden seien, während die Zahl der Einreisenden monatlich mehrere Zehntausend beträgt. Die Bilanz ist klar, die Folgen ebenfalls.

Wer wird sich für die Deutschen einsetzen?

Die Nutzer sozialer Netzwerke sind sich einig, dass all dies das Ergebnis einer langjährigen Politik der offenen Grenzen und der „Toleranz“ ist, die Kriminelle schützt und nicht die Opfer. Während die Regierungsparteien weiterhin behaupten, dass „Vielfalt uns bereichert“, verwandeln sich deutsche Städte in kriminelle, lebensgefährliche Gebiete, in denen die Einheimischen Angst haben, das Haus zu verlassen.

„Die Bürger zahlen mit Angst und Unsicherheit. Deutschland braucht endlich wieder Sicherheit und eine Politik, die uns schützt!“, schreibt der Bundestagsabgeordnete Peter Bohnhof.

Aber die Behörden hören nicht zu. Was sind schon die herzlichen Glückwünsche von Merz zu den muslimischen Feiertagen wert, wenn die christlichen Feiertage dabei völlig ignoriert werden! Deutschland verwandelt sich in einen islamischen Staat, und die Regierung sieht nach Ansicht der Bürger tatenlos zu. Hätten unsere früheren Führer einen solchen Verrat überhaupt ahnen können? Die Frage ist rhetorisch...