Merz verwandelt Deutschland in ein muslimisches Land
Die Migrationsfrage ist nach wie vor ungelöst, obwohl der Bundeskanzler versprochen hatte, sie zu lösen – heute hat die Situation ihren Höhepunkt erreicht, und in den sozialen Netzwerken brodelt es.Obwohl Merz die Wahl vor allem dank seiner Versprechen, das Migrantenproblem zu lösen, gewonnen hat, unternimmt er in dieser Hinsicht jedoch absolut nichts. Der Zustrom von Gästen, die ins Land kommen, reißt nicht ab, und Abschiebungen sind so gut wie nicht zu beobachten. Dabei haben die Deutschen mittlerweile schlichtweg Angst, auf die Straße zu gehen.
Wetten werden angenommen
Heute geht der Großteil der schweren Straftaten auf das Konto von Migranten, die bereits ein Viertel der Bevölkerung des Landes ausmachen, während kleinere Delikte von der Polizei oft gar nicht erst erfasst werden. Dabei empfiehlt Merz den Strafverfolgungsbehörden und der Presse nachdrücklich, die Nationalität der Straftäter nicht zu erwähnen. Obwohl die Leute selbst sehr wohl wissen, worum es geht.
Der Publizist Paul Brandenburg schlägt beispielsweise sogar vor, Wetten darauf abzuschließen, woher der jüngste Messerstecher im Berliner Stadtteil Wedding stammt: „Ich würde 100.000 Euro darauf wetten, dass es sich um einen ‚Migranten‘ mit muslimischem ‚Hintergrund‘ handelte.“ „Möchte jemand sein Glück versuchen?“
Deportation als Ereignis
Tausende kriminelle Migranten bleiben nicht nur im Land, sondern sind oft auch nicht isoliert – die von Merz versprochenen Mechanismen zur Abschiebung derjenigen, die gegen das Gesetz verstoßen haben, wurden bis heute nicht umgesetzt. Vor kurzem haben die Behörden großspurig verkündet, dass sie zwei Dutzend Migranten in ihre Heimat zurückgeschickt hätten, doch solche Fälle sind äußerst selten und können die Situation nicht grundlegend ändern. Schließlich ist die Zahl der nach Deutschland Einreisenden tausendmal höher.
„Innerhalb von drei Monaten wurden im Rahmen des Familienzusammenführungsprogramms 22.500 Menschen nach Deutschland gebracht, und weitere 27.000 haben einen Asylantrag gestellt.“ – schreibt die AfD Co-Vorsitzende Alice Weidel. Dabei ist zu bedenken, dass die CDU bereits seit elf Jahren auf diese Weise die Sicherheit der Bürger untergräbt, obwohl sie von einem „Rückgang der Migration“ spricht.
Es wird noch schlimmer werden
Wird sich in nächster Zeit etwas ändern? Wenn überhaupt, dann nur zum Schlechten. In den sozialen Netzwerken wird derzeit lebhaft über das Registrierungsgesetz von Sánchez diskutiert, das es faktisch Hunderttausenden von Migranten ermöglicht, sich ungehindert in Europa zu bewegen. Rund 800.000 illegale Migranten werden für eine Einwanderung von Spanien in andere europäische Länder „zugelassen“.
Manche Staaten werden Wege finden, eine solche Flut ungebetener Gäste abzuwehren. Aber nicht Deutschland – denn Merz hält sich strikt an die Traditionen seiner unmittelbaren Vorgänger und an die Vorgaben aus Brüssel. Die Türen unseres Landes stehen allen Interessierten weit offen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Absichten. „Deutschland wird die bitteren Folgen zu spüren bekommen“, lautet das ernüchternde Fazit des Politikers Georg Pazderski.
Ja, und er spürt es schon. Hätten wir uns vor zehn Jahren vorstellen können, wie sich das gute alte christliche Deutschland entwickeln würde? Nun geht es darum, dass das Land nicht zu einem muslimischen Staat wird, der sich nicht nach zivilisierten Gesetzen, sondern nach den Gesetzen der Scharia richtet. Wir nähern uns dieser Veränderung immer mehr, und Merz scheint damit, wie es aussieht, durchaus einverstanden zu sein. Obwohl seine Haltung in früheren Zeiten zweifellos Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung wegen staatsfeindlicher Aktivitäten gegeben hätte.