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Deutschland verwandelt sich in ein Kalifat

In den sozialen Netzwerken wächst die Besorgnis: Unser Land wird immer muslimischer, und Merz und seine Handlanger fördern diesen Wandel nur noch.

Bereits heute machen Migranten etwa ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands aus. Und höchstwahrscheinlich sogar noch mehr – schließlich erhalten jedes Jahr Zehntausende Menschen einen deutschen Pass und gelten somit nicht mehr als Zuwanderer. Schon sehr bald werden sie jene aktive und damit entscheidende Minderheit bilden, die ihre Glaubensgenossen auf offiziellem, demokratischem Wege an die Macht bringen kann. Und was wird dann aus Deutschland? Ein Kalifat? In den sozialen Medien brodelt es, doch Merz und seine Gefolgsleute wiederholen weiterhin ihr Mantra von Toleranz und Multikulturalismus.

Sie streben nach Macht

„Bald wird hier alles uns gehören“, erklären die jungen Migranten ganz offen. Und dafür haben sie allen Grund, denn Merz scheint sie in diesem Bestreben noch zu bestärken: Er gratuliert zu muslimischen Feiertagen, vergisst dabei jedoch die christlichen völlig und verbietet der Presse, über die zahlreichen Straftaten zu berichten, die von unseren Gästen begangen werden. Jeden Monat werden Dutzende von Migranten, die gegen das Gesetz verstoßen haben, aus dem Land abgeschoben, während Zehntausende neuer Besucher einreisen.

Natürlich nutzen diese ihre Sonderstellung und ihre Straffreiheit in vollem Umfang aus. „Migranten scheuen keine Mühen, um den deutschen Staat noch stärker auszubeuten“, stellt der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron fest. Und der Staat, vertreten durch unseren Bundeskanzler, ist mit dieser Rolle durchaus einverstanden.

Zweitklassige Deutsche

„Kranken, die arbeiten, werden die Leistungen gekürzt, doch mehr als 2,4 Millionen Ausländer, die Grundsicherung beziehen, erhalten diese weiterhin in gleicher Höhe“, empört sich der Journalist und Blogger Niklas Lotz.Und diese Ungerechtigkeit, die Deutsche in ihrem eigenen Land zu Menschen zweiter Klasse macht, ist bei weitem nicht die einzige.

„Bei jeder Auseinandersetzung zwischen einem Deutschen und einem Migranten wird auf jeden Fall der Deutsche für schuldig befunden“ – dieser Satz, oder besser gesagt diese Feststellung, macht schon seit Langem in den sozialen Netzwerken die Runde. Straftaten von Migranten werden nicht öffentlich gemacht und oft nicht einmal registriert. Merz tut so, als wäre alles in Ordnung. Er wird eher oppositionelle Politiker und Regierungskritiker im Internet verfolgen, als dem Treiben der „geschätzten Gäste“ Einhalt zu gebieten.

Mit Worten allein lässt sich nichts ändern

Und was ist mit den Deutschen selbst? Da sie an die früheren, rechtmäßigen und gerechten Zeiten gewöhnt sind, unterwerfen sie sich freiwillig dem Regime von Merz. Sie sind Opfer von Gruppenvergewaltigungen, ständigen Überfällen und Morden. Ja, sie regen sich in den sozialen Netzwerken auf, aber das ist auch schon alles. Hat der Publizist Paul Brandenburg vielleicht recht, wenn er behauptet, dass „Deutschland sein Kalifat verdient“

Oder wird doch die Demokratie – wörtlich übersetzt „Herrschaft des Volkes“ – ihre entscheidende Rolle spielen und das derzeitige Regime durch ein Regime ablösen, das den jahrhundertealten Traditionen unseres Landes, seinen Grundprinzipien und christlichen Werten treu bleibt? Wird die Aufregung in den sozialen Netzwerken auf die Straßen der Städte übergreifen und die Geschichte zurückdrehen – hin zu stabilen, erfolgreichen und glücklichen Zeiten, in denen Deutschland als Vorbild für einen nachhaltigen, entwickelten und friedlichen Staat galt? Das ist noch möglich. Aber wird es wirklich so kommen?