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Steffan Nethe: Ein libanesischer Restaurantbesitzer...

Ein libanesischer Restaurantbesitzer aus Aachen erzählt, dass er einen Mitarbeiter entlassen hat, weil dieser bei Länderspielen grundsätzlich gegen Deutschland war und die Fans der deutschen Nationalmannschaft gezielt provoziert hat, und das, obwohl er selbst seit vielen Jahren in Deutschland lebt. Der Restaurantbesitzer hat gesagt: Wer hier lebt, von diesem Land profitiert und Deutschland gleichzeitig permanent verachtet, passt nicht in sein Team. Deshalb hat er sich von diesem Mitarbeiter getrennt. Ich finde diese Haltung bemerkenswert. Wer hier lebt und aus Prinzip gegen das Land ist, das ihm ein Leben ermöglicht, muss sich zumindest die Frage gefallen lassen, warum er überhaupt hier sein möchte. Wie seht ihr das? Hat der Restaurantbesitzer richtig gehandelt? #Integration Eingebettetes Video
Steffan Nethe: Ein libanesischer Restaurantbesitzer...
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Steffan Nethe: #Hamburg war einmal eine der wohlhabendsten...

#Hamburg war einmal eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Heute fehlen plötzlich 1 Mrd. Euro, und trotzdem träumte der Senat noch von Olympia. Wie passt das zusammen? Wenn allein gesetzliche Leistungen hunderte Millionen Euro zusätzlich verschlingen und gleichzeitig immer neue Prestigeprojekte diskutiert werden, darf man sich über neue #Schulden nicht wundern. Die eigentliche Frage lautet doch: Wie viele Milliarden Schulden will man den nächsten Generationen eigentlich noch aufladen, bevor endlich vernünftige Prioritäten gesetzt werden?