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Susanne Schröter: Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen...

https://nzz.ch/der-andere-blick/die-tolerante-gesellschaft-muss-grenzen-ziehen-dem-machtanspruch-des-islam-muss-sie-widersprechen-ld.10014642 Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen: wenn ein Busfahrer in Bayern sein Fahrzeug stoppt, die Fahrgäste ignoriert und in aller Ruhe sein Gebet verrichtet, wenn ein Lehrer in Berlin von seinen muslimischen Schülern gemobbt wird, weil er seine Homosexualität nicht verheimlicht oder wenn Anhänger einer wegen Extremismus geschlossenen Moschee in Frankfurt regelmäßig demonstrativ die Straße blockieren, um dort zu beten. Viele Menschen bekommen dann ebenso ein Störgefühl, wie bei islamistischen Demonstrationen für ein Kalifat, bei Fällen von Geschlechtertrennung in Universitäten oder dann, wenn Muslime bei Umfragen bekunden, der Koran sei wichtiger als das Grundgesetz. Sie erahnen, dass es dabei nicht um Religion geht, deren Ausübung das Grundgesetz garantiert, sondern dass hier ein eiserner Machtanspruch demonstriert werden soll. Der politische Islam hat diesen Machtanspruch. Seine Akteure möchten den vermeintlichen Willen Allahs ausführen und die Welt dem Islam zu unterwerfen. Europa und auch Deutschland wurden längst zu Missionsgebieten erklärt. Man könnte solche Vorstöße verhindern, wenn man bestehende Gesetze anwendet. Das geschieht allerdings nicht, und auch die Justiz übt sich gegenüber dem Islamismus häufig in fragwürdiger Toleranz. Man kann sich fragen, wes Geistes Kind diejenigen sind, die dem Treiben islamistischer Akteure nichts entgegensetzen und Kritik sogar als antimuslimischen Rassismus delegitimieren. Der liberalen Demokratie erweisen sie in jedem Fall einen Bärendienst. #Islamismus, #Islam, #Demokratie,#Freiheit
Susanne Schröter: Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen...
https://x.com/susannschroeter/status/2076380265635774538

Susanne Schröter: Die Pressefreiheit ist eines unserer wichtigsten Grundrechte...

Die Pressefreiheit ist eines unserer wichtigsten Grundrechte. Wer sie angreift, greift die Demokratie an. Am Beispiel von @apollo_news_de und @Nius zeigt sich hier allerdings eine bedenkliche Entwicklung. Politiker wie Daniel Günther delegitimieren sie zur besten Sendezeit, Extremisten gehen daraufhin mit Gewalt gegen ihre Journalisten vor und der Großteil der etablierten Presse schweigt, während NGOs, die noch immer steuerfinanziert werden, die Gewalt rechtfertigen. Konsequenzen? Man darf gespannt sein. #Demokratie, #Freiheitsrechte, #Pressefreiheit

Susanne Schröter: Islamistische Märtyrerideologie...

https://juedische-allgemeine.de/meinung/fuer-islamisten-existiert-kein-kindeswohl Islamistische Märtyrerideologie und die Instrumentalisierung von Kindern in Berlin. Der Dschihad, der Heilige Krieg, spielt in der islamischen Geschichte eine besondere Rolle, denn er verspricht den dabei Gefallenen einen privilegierten Zugang zum Paradies. In Sure 3:169 heißt es: »Haltet die, die auf dem Wege Gottes getötet wurden, nicht für tot! O nein! Sie sind am Leben, bei ihrem Herrn, und werden wohl versorgt.« Dass man dazu noch schönen Paradiesjungfrauen begegnet, motiviert junge Männer bis auf den heutigen Tag, ihr Leben für die islamische Sache zu geben, wie immer diese aussehen mag. Anschläge auf Zivilisten gehören definitiv dazu, denn auch die Verbreitung des Schreckens zählt nach Auffassung Radikaler zu den verdienstvollen Taten. Dabei werden nicht nur Erwachsene angeworben. Vielmehr kennen wir die Instrumentalisierung von Kindern für den Dschihad von allen islamistischen Gruppen. Der IS absolvierte Kampftrainings mit Zehnjährigen und ließ sie gefesselte Gefangene massakrieren. Es gibt Bilder, auf denen Dreijährige ermutigt werden, ihre Kuscheltiere zu enthaupten. Die Hamas trainiert 15-Jährige an Sturmgewehren und zeigt ihnen, wie man Sprengsätze baut. Die Fatah bietet Sommercamps an, in denen Kinder lernen, wie man dem »Weg der Märtyrer« folgt. Der Iran lässt Mütter mit männlichen Säuglingen auf Demonstrationen aufmarschieren, auf denen sie dem Regime versprechen, ihre Söhne als Kämpfer Gottes zu erziehen. Nach Angabe von Menschenrechtsorganisationen wurden jüngst Zwölfjährige zur Verteidigung des Vaterlandes für Milizen angeworben. Im Iran-Irak-Krieg wurden Zehntausende Kinder schlecht bewaffnet als erste Welle gegen die feindlichen Truppen geschickt, wo sie den Tod fanden. Man hatte sie mit Plastikschlüsseln ausgestattet, mit denen sie angeblich die Pforten des Paradieses aufschließen würden. Inszenierungen von Märtyrerkulten gibt es mittlerweile auch in Deutschland. Vor einigen Jahren waren es DITIB-Moscheen, in der Jungen die historische Schlacht von Gallipoli aufführten, während verschleierte Mädchen sie nach ihrem Tod betrauerten. Sie sollten das Gedenken an die Märtyrer der Vergangenheit hochhalten. Jetzt ist sind es Schiiten, die Kinder für ihren eigenen Märtyrerkult Aschura missbrauchen. Dass sie die Kinder dabei gefesselt in glühender Sonne durch die Straßen laufen ließen, war in den Augen der Eltern offenbar kein Vergehen. So geschehen am Samstag in Berlin. In ihrer islamistischen Ideologie existiert kein Kindeswohl, sondern allein der Gehorsam unter einen Normenkomplex, in dem der Tod für Gott das schönste Ziel darstellt. Das dies mitten in Berlin geschehen kann, ist die Folge einer Migrationspolitik, die nicht danach fragt, wes Geistes Kind die Menschen sind, die zu uns kommen. Wer so etwas duldet, gefährdet nicht nur das Wohl der Kinder, sondern auch die Zukunft unserer Gesellschaft. https://juedische-allgemeine.de/meinung/fuer-islamisten-existiert-kein-kindeswohl

Susanne Schröter: Um die #Demokratie ist es schlecht bestellt...

Um die #Demokratie ist es schlecht bestellt. Nicht nur global, sondern auch in Deutschland. Eine autoritär auftretende Linke verspielt die Errungenschaften, die sie selbst erkämpft hat; eine autoritäre Rechte sagt dem Liberalismus den Kampf an. Parallel breitet sich ein aggressiver #Islamismus aus, vor dem die etablierte Politik hilflos kapituliert, ja, dessen Agenda sie teilweise sogar übernimmt. Die innere Zerreißprobe unserer Gesellschaft findet vor dem Hintergrund multipler ökonomischer und sozialer Krisen sowie sich dramatisch verschiebender globaler Machtverhältnisse statt, die uns in ungeahntem Maß herausfordern. Die wichtigste Frage der Gegenwart ist, wie sich Freiheit und Demokratie in dieser existenziellen Krise bewahren lassen. Darüber spreche ich am Dienstag, dem 30.6. um 19.30 Uhr im Domforum in Köln. Kommt gerne vorbei uns diskutiert mit. Buchvorstellung: Links, rechts, islamistisch. Die wahren Feinde der Demokratie. Domkloster 3, 50667 Köln.

Susanne Schröter: AfD-Gutachten: Die letzte Patrone...

AfD-Gutachten: Die letzte Patrone einer Verbotspartei https://welt.de/debatte/plus6a 3e0acb113e90346dc4d51d/afd-gutachten-die-letzte-patrone-einer-verbotspartei.html via @welt Beim Kampf gegen die AfD bedienen sich linke NGOs und ihre politischen Repräsentanten immer mehr einem Methodenkoffer totalitärer Regime. Wen und was möchte man letztendlich verbieten? Alle, die die woke Agenda kritisieren? Möchte man im sogenannten ""Kampf gegen rechts"" vorsorglich die Demokratie abschaffen, damit sie nicht in ""falsche Hände"" fällt? An der Spitze des links-totalitären Treffens sieht Andreas Rosenfelder die Grünen, die das, was dem politischen Gegner bei einem Wahlsieg unterstellt werde, selbst praktizieren, nämlich die Abschaffung des Demokratieprinzips. @AfD , @GrueneBundestag , #Demokratie, #Meinungsfreiheit