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Julian Reichelt: Soeben wird bekannt, dass Friedrich Merz...

Soeben wird bekannt, dass Friedrich Merz diesen Tag des Terrors nicht in Berlin an seinem Schreibtisch verbringen will. Stattdessen will er nach Paderborn reisen und dort eine festliche Dinnerspeech geben. Merz, so hat er es den Kollegen von BILD gespinnt, wolle ganz bewusst zeigen, dass er sich unsere Art zu leben nicht von Islamisten kaputt machen lassen will. Abgesehen davon, dass diese Art zu leben längst zerstört ist - ein mordbereiter islamistischer Terrorist läuft frei herum, auf der Jagd nach den nächsten unschuldigen Opfern, und der Bundeskanzler glaubt, er wäre am besten aufgehoben bei einem glamourösen Abendessen in Paderborn, um dort unsere Art zu leben zu verteidigen? Wer berät diesen Mann kommunikativ? Wie kann man so sehr das Gespür fürs Land verlieren? Und wie kann es sein, dass Journalisten diesen Spin so stumpf verbreiten. Der Bundeskanzler gehört heute nur an einen einzigen Ort: Ins Kanzleramt mit seinem Kabinett, um noch heute Abend Anti-Terror-, Anti-Islamismus- und Anti-Migrations-Gesetze zu beschließen. Wenn die SPD dazu nicht bereit ist - Koalition beenden. Zum Beispiel sollte Merz sich noch heute persönlich darum kümmern, dass die Einbürgerung von solchen Leuten, von Islamisten komplett gestoppt wird. Wir werden sie sonst nie wieder los. Aber nein, der Herr Bundeskanzler diniert lieber.

Sahra Wagenknecht: Was ist „rechts“...

Was ist „rechts“? Was ist „links“? Diese Begriffe sind völlig durcheinandergeraten. Man hat den Leuten erfolgreich eingeredet, Positionen des gesunden Menschenverstands seien „rechts“. Mir ist das passiert, als ich nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht gesagt hatte: „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ Warum ich diese Labels nicht mehr nutze und was Deutschland braucht, um wieder in die Erfolgsspur zu finden? Darüber habe ich in Constantin Schreibers Podcast gesprochen. Den Link zum kompletten Interview findet ihr hier: https://youtube.com/watch?v=M4nnRadl7vE

Tim Kellner: Ein weiterer widerwärtiger Anschlag...

Ein weiterer widerwärtiger Anschlag! Ein weiterer widerwärtiger Anschlag, der hätte verhindert werden können. Der Täter, Abdul B., ein polizeibekannter Islamist aus Berlin, plante bereits zuvor einen Anschlag, saß im Libanon im Gefängnis und wurde von den deutschen Behörden wieder zurückgeholt – im wahrsten Sinne des Wortes eingeflogen. Genug der völlig belanglosen Worte, solange hierzulande weiterhin eine Politik des Wegschauens, der Passivität, der Feigheit und der Hilflosigkeit vorherrscht. Die ermordete Frau möge in Frieden ruhen, und die sechzehn teils schwer verletzten Opfer mögen schnellstmöglich wieder genesen. Die Zustände in diesem Land bedürfen keiner weiteren Worte. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Gerechtigkeit #CSD #Berlin #Anschlag

Marie kripp: Terroranschlag auf den CSD...

‼️👉 Terroranschlag auf den CSD: Bürger sterben, weil der Staat es nicht anders will "Terroranschläge wirken in Deutschland immer wie eine Verkettung unglücklicher Umstände. (...) Doch das ist Unfug. Sie sind keine Unfälle, sondern die zwingende Folge eines mutwillig überforderten Systems. Das System selbst ist der Skandal. ❗️Über Jahre hat Deutschland eine Einwanderung zugelassen, illegal wie legal, deren Dimension jede Kontroll-, Prüf- und Rückführungskapazität gesprengt hat. Wer einreist, wer bleibt, wer längst hätte gehen müssen – der Staat weiß es oft selbst nicht. Und die Anschläge sind nur die Fälle, die Medienwirksamkeit erzeugen. (...) ❗️Rund 28.600 Personen besitzen islamistisches Potenzial, dazu laut BKA rund 420 eingestufte Gefährder, von denen ein erheblicher Teil frei herumläuft. Über 200.000 Menschen sind vollziehbar ausreisepflichtig, die große Mehrheit wird geduldet – abgeschoben nur ein Bruchteil. (...) ❗️Ein Staat, der Tausende potenzielle Attentäter im Land weiß und sie weder überwachen noch entfernen kann, setzt die Bürger der Bedrohung aus. Er hat die Kontrolle verloren und verwaltet das Restrisiko auf dem Rücken seiner Bürger. (...) ❗️Die Freiheitsrechte von Gefährdern und Attentätern werden geschützt, die große Mehrheit der Bürger muss in Angst leben, wenn sie auf öffentliche Feiern will. Sofern die nicht gleich abgesagt werden, weil das Sicherheitskonzept zu teuer ist. Der Staat könnte die Bürger schützen, wenn er wollte." (...) https://ostdeutscheallgemeine.com/article/terroranschlag-auf-den-csd-buerger-sterben-weil-der-staat-es-nicht-anders-will-10235036 http://t.me/EvaHermanOffiziell

Peter Borbe: Letztendlich war es nur eine Frage der Zeit...

Letztendlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die inneren Widersprüche der linksgrünen Ideologie an der Wirklichkeit zerschellen: Eine bunte Gesellschaft, die gleichzeitig "Queer" und "Weltoffen für den Islam" sein will, ist zum Scheitern verurteilt. Beim CSD in #Berlin wurde es nun zu trauriger Realität: Laut Polizei spricht vieles für einen islamistischen Hintergrund, der Tatverdächtige ist arabischer Herkunft und heißt Abdul B.. Da können "Omas gegen rechts" und ihre linksgrünen Genossen jetzt noch so viele Menschenketten "gegen rechts" organisieren, die Fakten können sie nicht ewig verdrängen! https://bz-berlin.de/polizei/csd-ab gebrochen-transporter-rast-in-menschenmenge-6a651d40fe2765826e0fd403

Fabio De Masi: Sagen, was ist...

Sagen, was ist! Der mutmaßliche CSD-Terrorist Abdul B. entstammt dem islamistischen Milieu. Wir werden politische Spaltung in Deutschland nicht überwinden, wenn wir die Hände vor die Augen halten und unsere Rituale abspulen. Sagen, was ist! Wir haben ein ernsthaftes Problem in Deutschland. Verfassungs-Patrioten müssen nun klare Signale senden, dass wir diesen Strukturen in Deutschland mit allen nötigen Mitteln den Kampf ansagen. Alles Andere ist Heftpflaster!

Wolfgang Kubicki: Bei der Nachfolge von Patrick Schnieder...

Bei der Nachfolge von Patrick Schnieder ausgerechnet auf einen der größten Verteidiger der vom EuGH kassierten Pkw-Maut zu setzen, die den Steuerzahler letztlich 270 Millionen Euro gekostet hat, zeugt von einer Instinktlosigkeit, die ich nicht einmal Friedrich Merz zugetraut hätte. Es stimmt: In der Union ist alles möglich. Sogar, dass Jens Spahn noch einmal Bundesgesundheitsminister wird. Wer weiß. WK

Hans-Georg Maaßen: Der Bundeskanzler trägt als Regierungschef...

Der Bundeskanzler trägt als Regierungschef Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung vor Terroranschlägen. Von ihm muss man nach einem solchen Anschlag mehr erwarten als protokollarische Worte. In seiner ersten Stellungnahme hätte er sich bei den Opfern und ihren Angehörigen dafür entschuldigen müssen, dass der Staat sie nicht schützen konnte. Vor allem aber muss er erklären, wie es zu diesem Versagen der Sicherheitsbehörden kommen konnte. Der Bundeskanzler ist nicht der Bundespräsident. Seine Aufgabe ist es nicht, sich auf Betroffenheitsbekundungen zu beschränken. Er muss erklären, weshalb dieser Anschlag trotz der umfangreichen personellen, technischen und rechtlichen Ausstattung unserer Sicherheitsbehörden möglich war. Abdul Ballout war kein unbeschriebenes Blatt. Nach der bisherigen Medienberichterstattung wurde er zumindest zeitweise als islamistischer Gefährder geführt. Er war den Sicherheitsbehörden aufgrund umfangreicher staatsschutzpolizeilicher Erkenntnisse aus dem Bereich Islamismus bekannt und bereits wegen Terrorverdachts Gegenstand von Ermittlungen. Als Gefährder war sein Fall auch Gegenstand der Befassung im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ). BKA, Landeskriminalämter und Verfassungsschutz kannten ihn. Deshalb muss der Bundeskanzler erklären, wie ein den Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder bekannter Mann dennoch einen solchen Anschlag begehen konnte. Welche Erkenntnisse lagen über ihn vor? Welche Überwachungsmaßnahmen wurden getroffen? Wann wurde er zuletzt im GTAZ behandelt? Und falls seine Einstufung als Gefährder vor dem Anschlag aufgehoben worden sein sollte: Wer traf diese Entscheidung, wann und auf welcher Grundlage? Die Sicherheitsbehörden verfügen über erhebliche Observations- und Überwachungskapazitäten. Die entscheidende Frage ist, ob diese Kapazitäten dort eingesetzt werden, wo konkrete Gefahren für Leib und Leben der Bürger bestehen – oder ob im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ falsche Prioritäten gesetzt werden. Der Bundeskanzler schuldet den Opfern und der Öffentlichkeit Antworten.

Susanne Schröter: Islamismus tötet...

https://n-tv.de/panorama/Ansch lag-auf-Berliner-CSD-Polizei-fahndet-oeffentlich-nach-Abdul-B-id31125388.html Islamismus tötet!!! Der Terroranschlag auf den Berliner CSD war nicht der erste Angriff dieser Art. Bereits im Oktober 2020 attackierte ein Syrer in Dresden ein schwules Paar mit einem Messer, ermordete einen der Männer und verletzte den anderen schwer. Im August 2022 beschimpfte ein aus Tschetschenien stammender Islamist auf dem CSD in Münster mehrere Frauen und prügelte einen Transmann, der helfen wollte, zu Tode. Doch es sind nicht nur IS-Anhänger, die eine Bedrohung für Menschen sind, die islamistischen Geschlechterrollen widersprechen. Die aggressive Ablehnung einer freien Sexualität und selbstbestimmter Lebensentwürfe geht weit in die muslimischen Communities hinein, wenn sie patriarchalisch-islamistische Vorstellungen kultivieren. Im November 2024 warnte die Berliner Polizeipräsidentin Homosexuelle vor bestimmten, von arabischen Muslimen bewohnte Stadtviertel, und als ich im Jahr 2022 an der Goethe-Universität in Frankfurt eine Konferenz zum Thema "Queer im Islam" organisierte, protestierten islamische Hochschulgruppen, weil sie glaubten, ich würde damit den Islam zerstören. Islamismus ist immer homophon, immer gegen sexuelle Minderheiten gerichtet und mit unseren Werten nicht vereinbar. Nicht ohne Grund gibt es in keinem einzigen islamisch geprägten Land CSD-Umzüge. So etwas gibt es im Nahen und Mittleren Osten nur in Israel, wohin Lesben, Schwule und Transpersonen aus den palästinensischen Gebieten fliehen. Dennoch entblöden sich westliche Linke nicht, mit Parolen wie "Queers for Palestine" an die Öffentlichkeit zu gehen. "Queers" würden in "Palestine" keine Stunde überleben. Doch das Problem sind nicht nur realitätsblinde Linke. Der mutmaßliche Attentäter war als islamistischer Gewalttäter polizeibekannt und saß bis vor kurzem noch in einer Strafanstalt. Man wusste, dass er ein Anhänger des IS war. Warum konnte er frei herumlaufen, warum war er überhaupt noch in Deutschland? Seit zwei Jahrzehnten wird bei uns, von Kirchen, NGOs, linken Parteien, ja sogar bis in die Reihen der Union hinein, eine seltsame Toleranz gegenüber Gruppen gepflegt, die die stärkste Bedrohung der Freiheit sind, mit der wir in der Geschichte der Bundesrepublik jemals konfrontiert wurden. Islamisten werden mit Preisen ausgezeichnet, man kooperiert mit ihnen, ignoriert extremistische Einstellungen und Verbindungen zum internationalen Dschihadismus, ja man entschuldigt islamistische Gewalt mit vermeintlichen Diskriminierungserfahrungen. Wir haben uns angewöhnt, an eine Täter-Opfer-Umkehr zu glauben und Islamismus-Kritik als "antimuslimischen Rassismus" zu bezeichnen. Berlin hat 2026 offiziell einen "Aktions- und Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit" eingeführt und wird dabei Gruppen Steuergelder für ihre ideologischen Angriffe gegen unsere Gesellschaft zur Verfügung stellen, die wenigstens teilweise im Verdacht stehen Islamisten zu sein. Wr so handelt, nimmt die Opfer islamistischer Attentate billigend in Kauf. #Berin, #CSD, #Islamismus

Paul Brandenburg: Weder in Gaza noch in der Ukraine...

Weder in Gaza noch in der Ukraine sollte Deutschland Partei ergreifen, sondern ausschliesslich vermitteln. Die Kriege anderer Völker gehen uns nichts an und wer immer sie in unser Land tragen will, den müssen wir schnellstmöglich rausschaffen. So fatal Deutschlands Hörigkeit gegenüber Israel ist, so fatal ist es, die Konflikte des Iran, der sogenannten Palästinenser oder auch der Ukrainer zu unseren zu machen.

Yvonne Kussmann: Der flüchtige Attentäter Abdul B. wird...

Der flüchtige Attentäter Abdul B. wird bei den Behörden der islamistischen Szene zugeordnet. Er plante einen Anschlag und soll 2025 in Richtung Syrien ausgereist sein. Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai, also vor gerade mal zwei Monaten, wurde er wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt, aber kam gar nicht in Haft, sondern rannte trotz allem frei unter uns herum. Als Auflage erhielt er die Teilnahme an 26 Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung. Ich habe mir angesehen, wer solche Beratungsgespräche durchführt. Linke NGO, deren Infotexte auf deren Websites mit Gender-Sternchen durchzogen sind. Stuhlkreise mit linken Sozialarbeitern für Islamisten, die man selbst nach Anschlagsplanungen auf die Gesellschaft loslässt. Das ist also die Antwort des Staates auf Personen, die nur auf die passende Gelegenheit warten, im Namen Allahs Ungläubige, Homosexuelle, Juden und Christen töten wollen. Derweil ist Abdul B. noch immer irgendwo frei unterwegs inmitten von Deutschland, dem größten Freiluft-Irrenhaus der Welt, wo er in jeder Stadt auf unzählige seiner gleichgesinnten Brüder treffen kann.

Tino Chrupalla: Auf den Christopher Street Day...

Auf den Christopher Street Day in Berlin hat mutmaßlich Abdul B., der dem Islamismus zugerechnet wird, einen schrecklichen Anschlag begangen. Ein Mensch ist getötet worden. Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen! Mehrere Menschen wurden verletzt. Ich wünsche ihnen vollständige Genesung! Wir lassen nicht zu, dass religiöse Extremisten mit Gewalt und Intoleranz unser Land spalten!
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