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Markus Haintz: Bilder von einem brennenden Rathaus...

Bilder von einem brennenden Rathaus können propagandistisch natürlich weit besser genutzt werden, als ein vermeintlicher Sturm auf den Reichstag. Es geht in Frankreich sicher um mehr als „nur“ um Migrantenproteste. Schaffe ein Problem und biete die Lösung mit an, Überwachungsstaat und harte Maßnahmen. Mich beginnen diese Themen zunehmend zu langweilen. Man dreht sich im Kreis und jede Seite versucht, die Ereignisse für sich zu instrumentalisieren.

Friedrich Mannus: Autohaus König insolvent...

Autohaus König insolvent: Diese Standorte in Bayern sind betroffen Steigende Kosten im Unterhalt, teurer Sprit, weniger verkaufte Neuwagen: Diese und weitere Faktoren machen der Automobilbranche zu schaffen. Das spüren nicht nur die Produzenten, sondern auch die Autohäuser. Ende August hat einer der größten Renault-Händler Insolvenz beantragt: die Autohauskette König. Nun könnte es für die rund 1200 Mitarbeitenden Hoffnung geben. Weiter auf;

Susanne Schröter: Die sozialen Proteste in Frankreich...

Die sozialen Proteste in Frankreich wurden mittlerweile von einer links-islamistischen Querfront gekapert. Deshalb, so habe ich @BILD gegenüber gesagt, müsse die explodierende Gewalt auch im Kontext einer dysfunktionalen Migrationspolitik verstanden werden. Unruhen in den Vorstädten, die oft unter der Kontrolle von Salafisten stehen, die von kommunistischen Bürgermeistern gefördert werden, sind nicht neu. Dass sie sich in dieser Form ausbreiten, zeigt allerdings eine bisher nicht dagewesene Erosion der französischen Gesellschaft. Ob man hierzulande daraus die richtigen Schlüsse ziehen wird? #Frankreich, #Gewalt, #Migration, #Schülerproteste, #Islamismus

René Springer: 2019 hat die dänische Regierung...

2019 hat die dänische Regierung erstmals sämtliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt - für jeden Zuwanderer, nach Herkunftsland. Das Ergebnis war frappierend und ging auch durch die deutsche Presse. Alle Einwohner zusammen leisten einen Nettobeitrag von plus 3.000 Euro pro Kopf. Zuwanderer aus dem Nahen Osten, Nordafrika, Pakistan und der Türkei kommen auf minus 16.100 Euro. Die Bundesregierung hat sich damals taub gestellt. Und tut es bis heute.

Georg Pazderski: ERSCHRECKEND...

ERSCHRECKEND! Ein über 80-jähriges Ehepaar wurde in Paris in der Nähe des Place de la Republique von Chaoten angegriffen und ausgeraubt. Ihnen wurden Schmuck, sonstige Wertsachen und die Kleidung geraubt und halbnackt zurückgelassen. Ein westliches Paar, das alles und seine Würde verliert, ist das perfekte Bild dafür, was gerade mit uns und unserer Kultur geschieht. Es erinnert an schlimmste Zeiten. Quelle: @DolceVenezia74

Stefan Homburg: Rot-Rot-Grün in Berlin...

Rot-Rot-Grün in Berlin: Menschen und Firmen, die Dschihad und Enteignungen nicht so mögen, können in den Brandenburger Speckgürtel ausweichen. Das rettende Sachsen-Anhalt ist auch nur 60 km entfernt. Hintergrund: Neben der Chefin des Remmo-Hamas-Clubs @dieLinke stehen ein Grüner mit Nazi-Sticker und der unter Korruptionsverdacht stehende SPD-Mann Steffen Krach. Die drei Parteien sind im Grunde eine einzige extremistische Suppe. Interessant: Im Bund lehnte die Union zunächst Steuererhöhungen ab, macht jetzt aber mit bei Zucker, Tabak, Bitcoin, Plastik, Alkohol, Sekt ... Klingbeil hält sie eisern im Griff. In Berlin lehnte die SPD zunächst Enteignungen ab, versenkt jetzt aber Millarden Steuergelder in ein Projekt, das keine einzige Wohnung schafft, sondern nur Jobs für Staatsbürokraten. Bilder aus der DDR zeigen, wie gut Bürokraten das Staatseigentum instand halten ...

Sahra Wagenknecht: Das BSW hat in Sachsen-Anhalt...

Das BSW hat in Sachsen-Anhalt einen wichtigen parlamentarischen Erfolg errungen. Gemeinsam mit der AfD haben wir im Magdeburger Landtag einen Antrag für Diplomatie und ein Ende der ruinösen Russland-Sanktionen durchgebracht. Damit hat sich erstmals ein Parlament in Deutschland für Friedensverhandlungen, ein Ende der brandgefährlichen Eskalation und einen Stopp der Milliardengeschenke an Kiew ausgesprochen. Als BSW lösen wir mit dem Friedensantrag zum ersten Mal ein zentrales Wahlversprechen ein: Wir lehnen die Brandmauer ab und wollen Mehrheiten im Landtag konstruktiv nutzen, um durch sachbezogene Zusammenarbeit mit allen demokratisch gewählten Kräften das Leben der Menschen im Land zu verbessern. Warum das nur der Auftakt ist und wie es nun in Sachsen-Anhalt weitergeht – darüber spreche ich mit Claudia Wittig, der stellvertretenden Vorsitzenden der BSW-Landtagsfraktion in Magdeburg.
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