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Harald Schmidt: Fachkräfte – wohin man schaut...

Fachkräfte – wohin man schaut! Je häufiger man eine Lüge wiederholt, um so eher wird sie vom Volk geglaubt. Wer auch immer auf die Idee kam, den ungezügelten Zustrom von Migranten den hier lebenden »Nichtmigranten« als Gewinn zu verkaufen, dem sollten die Rot-Grün-Schwarzen ein Denkmal setzen. Selten ließ sich ein Volk so täuschen! So äußerte 2016 der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD): »Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold ...«. Schulz hat es übrigens vom kleinen Buchhändler zum Millionär geschafft. Als EU-Abgeordneter und Präsident des EU-Parlaments erhielt er zu seinem jährlichen Grundgehalt die steuerfreie Kostenpauschale, Residenzzulage, Repräsentationszulage, Sitzungspauschale ... – in Spitze bis zu 280.000 Euro jährlich, und das von 1994 bis 2017! Und das alles aus Steuergeldern! Im September 2015 fabulierte der damalige Mercedes-Chef Dieter Zetsche zur ungezügelten Zuwanderung: »Genau solche Leute suchen wir doch.« Und die damalige grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt setze gerührt noch einen drauf: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.« Auch der hinlänglich für seine »Expertisen« bekannte Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, meinte im März 2016 im Evangelischen Pressedienst (epd) allen Ernstes: »Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.« Bei so viel »geballtem Sachverstand« verwundert es nicht, dass die »Gutmenschen« im Chor krähen »Danke, Danke, wir kriegen Fachkräfte, die auf Dauer unsere Sozialsysteme sichern.« Die Wirklichkeit jedoch sieht ganz anders aus! Drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer und Afghanen im Alter von 25 bis 34 Jahren haben keinen anerkannten beruflichen Abschluss. Konkret waren dies im Jahr 2025 74,5 Prozent der Syrer und 72,1 Prozent der Afghanen. Bei jungen Menschen aus Somalia lag die Quote bei 85,8 Prozent. Soweit zum Thema »Fachkräfte« wie Ingenieure, Ärzte, Wissenschaftler oder auch »nur« gestandene Handwerker. Eine Sprecherin des Ministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte aktuell eine relativierende Erklärung parat: Zu berücksichtigen sei auch, dass es in Syrien und Afghanistan kein Berufsbildungssystem gebe, das mit dem deutschen vergleichbar sei. »Viele handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe werden zum Teil ohne formale Ausbildung ausgeübt.« Was für eine Überraschung! Das hätte jeder halbwegs Gebildete den Verantwortlichen schon vor elf Jahren sagen können; es wollte nur keiner hören, da es nicht zur Mär von den »Fachkräften« gepasst hätte. Wer nun hofft, die zweite Generation der »Geflüchteten« würde ihren produktiven Beitrag zum Wirtschaftsleben in Deutschland beitragen, sieht sich auch hier getäuscht. 74 Prozent der Menschen ohne Schulabschluss hatten im Jahr 2023 einen Migrationshintergrund. 2023 gab es insgesamt 56.000 Schüler ohne Schulabschluss; 2025 waren es bereits 64.000. Einen ganz pikanten Aspekt der Einwanderung brachte am 10.6.2016 der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ins Spiel. In Die Zeit verriet er: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.« Nach solchen Äußerungen bleibt einem kurzzeitig die Spucke weg. Nach über tausend Jahren deutscher Geschichte seit Otto I. sind Millionen Deutsche urplötzlich von Inzucht bedroht!?

Bernd Riexinger: Die Proteste der DGB Gewerkschaften...

Die Proteste der DGB Gewerkschaften, zu denen auch viele soziale Gruppen und Organisationen aufgerufen haben, wie auch die Partei Die Linke sind ermutigend. Über 170.000 Teilnehmerinnen, ebenso viele hat die IG-Metall letzten Montag bei den Automobilprotesten vor die Werktore gebracht. Die Kürzungspläne der Regierung werden von 75 % der Bevölkerung abgelehnt. Es bestehen also große Chancen, dass sie ganz oder teilweise verhindert werden können, wenn die Proteste jetzt nicht aufhören, sondern weitergeführt und verstärkt werden. Der nächste Schritt wäre zum Beispiel eine große zentrale Demonstration von über 100.000 Menschen in Berlin.

René Springer: Wir werden aufräumen...

Wir werden aufräumen und wir fangen beim Bürgergeld an. Es soll wieder für die da sein, für die es erdacht wurde. Wer sich in diesem Land integriert hat, wer gearbeitet und Beiträge geleistet hat und unverschuldet in Not gerät, der hat selbstverständlich Anspruch. Aber wer an der Grenze seinen Pass zerreißt, Asyl ruft, und am Ende dauerhaft im Grundsicherungssystem landet - das werden wir nicht mehr zulassen. Und der eigentliche Missbrauch am Sozialstaat? Der kommt von einer Regierung, die diese Regeln erst möglich gemacht hat.

Wolfgang Kubicki: Mit Verlaub, Frau Prien, diese Art...

Mit Verlaub, Frau Prien, diese Art von Sprechblasen hat uns den ganzen Schlamassel eingebrockt. Integrationspolitik ohne völkisches Weltbild. Dafür mit klaren Erwartungen an jeden Einzelnen und rechtsstaatlicher Konsequenz bei Integrationsunwilligkeit. Diese Erwartungen betreffen Einsatzbereitschaft und Fleiß sowie die Verteidigung unseres Werte- und Menschenbildes, insbesondere die Gleichberechtigung der Frauen und den Respekt vor anderen Glaubens- und Weltanschauungen – soweit diese den gleichen Respekt ebenfalls aufbringen. „Integration ist keine Einbahnstraße“, heißt es manchmal. Hier muss sie es sein, sonst geben wir auf, was wir sind. Millionen Menschen haben vorgemacht, dass es möglich ist. Niemand erwartet Unmögliches. WK

Georg Pazderski: Kaviar für die „Volksvertreter“...

Kaviar für die „Volksvertreter“ - Graupensuppe für das Volk! Die Leistungsträger sollen mehr arbeiten, nicht mehr krank werden, den Gürtel noch enger schnallen und sich auf weitere Einschnitte einstellen, weil es dem Land nicht so gut geht Das gilt natürlich nicht für unsere „Gewählten“, die fliegen jetzt auch bei Kurzflügen wieder Business-Klasse. KOSTEN: das 3- bis 6-fache des Economy-Preises. „Quod licet Iovi, non licet bovi“

Harald Schmidt: Namibias Präsidentin...

Namibias Präsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah fordert von Deutschland konkrete Zahlungen für die Aufarbeitung der Kolonialzeit. Dabei geht es vor allem um den Völkermord an den Ovaherero und Nama von 1904 bis 1908. Deutschland hat bereits 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre für Entwicklungsprojekte in betroffenen Regionen angeboten. Vertreter der Ovaherero und Nama kritisieren jedoch, dass das Geld nicht ausdrücklich als Reparationen bezeichnet wird. Nandi-Ndaitwah betont, es gehe um Gerechtigkeit, Anerkennung und Versöhnung. Un Versöhnung gibt es nur mit mehr und mehr und mehr Geld.

Tino Chrupalla: Heute vor vier Jahren...

Heute vor vier Jahren haben Gegner der deutschen Energiesouveränität #NordStream gesprengt. Die Lebensader der deutschen Industrie – durchtrennt. Die @AfD fordert, dass der Anschlag auf internationaler, nationaler und europäischer Ebene aufgeklärt wird. Alle Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Nord Stream muss repariert, geöffnet und gesichert werden!

Jürgen Todenhöfer: Klar, dass jetzt auch Netanyahu...

Klar, dass jetzt auch Netanyahu den Regisseuren des entlarvenden Dokumentarfilms Naza die Staatsangehörigkeit entziehen will. Doch die Wahrheit kennt keine Staatsangehörigkeiten. Naza wird als das „Tagebuch des israelischen Völkermords an den Menschen von Gaza“ in die Geschichte eingehen. Niemand hat dem Ansehen Israels und des Judentums weltweit mehr geschadet als Netanyahu. Netanyahu ist der eiskalte Gegenentwurf zum Humanismus Herzls, der einen „Musterstaat der Toleranz“ schaffen wollte. Davon ist heute nichts mehr übrig geblieben.

Miro Wolsfeld: Überall in europäischen Städten...

Überall in europäischen Städten von Ländern, die grenzenlos Migranten aufgenommen haben, sieht man das gleiche Bild: Zentrale Plätze, die komplett versifft sind, auf denen Drogen konsumiert werden, Einheimische, die sich davon verdrängen lassen, Kriminalität ohne Ende. Linke sehen das, leben da drin und wollen dann noch mehr davon. Nicht nur das, sie diffamieren auch jeden, der das nicht will. Wie kann man sehen, dass Städte und schon länger immer mehr auch die ländliche Region zu Sh#tholes werden und dann noch mehr davon wollen? Einfach unbegreiflich.

Paul Brandenburg: Wir müssen über Deutschlands...

Wir müssen über Deutschlands Israel-Fixierung reden Die Fixierung der Politik Deutschlands und der "EU" auf die Interessen Israels ist erstaunlich. Die Allgegenwart der Belange Israels in der deutschen und europäischen Tagespolitik scheint dysproportional zur wirtschaftlichen und politischen Bedeutung dieses Landes. Stellen Deutschland und die "EU" das Wohl der eigenen Bürger im Zweifel hinter den Interessen Israels zurück – und wenn ja, weshalb? Oder sind die Interessen Deutschlands, der "EU" und Israels grundsätzlich die gleichen und bilden sie eine Schicksalsgemeinschaft? Die jüngsten Auftritte Herbert Kickls (@herbert_kickl ) in Straßburg und Benjamin Netanjahus (@netanyahu ) in New York werfen diese Fragen erneut auf. Sie sollten offen und konstruktiv diskutiert werden, ohne Zionismus oder Antisemitismus – oder die Furcht vor entsprechenden Vorwürfen. Alle Parteien, die einen Anspruch auf einen freiheitlichen und demokratischen Neuanfang in Deutschland und Europa erheben, sollten sich dieser Diskussion stellen.

Peter Borbe: Die EU mag es nicht...

Die EU mag es nicht, wenn die Menschen in Europa günstig einkaufen, deswegen wollen sie Waren verteuern, wenn sie zu günstig sind. Bereits im Juli werden Zölle für Kleinbestellungen, z.B. aus China, erhoben - pro Warengruppe in der Sendung werden pauschal 3 Euro. Nun wird ab November noch mal aufgesattelt: Eine neue "Bearbeitungsgebühr" von zwei Euro pro Paket wird fällig. Das bedeutet: Bei jedem Päckchen aus Drittländern kassiert die EU jetzt mindestens 5 Euro mit. https://n-tv.de/wirtschaft/Zwe i-Euro-Gebuehr-soll-Paketflut-aus-China-eindaemmen-id31349056.html

Susanne Schröter: Die Brandmauer existiert...

Die Brandmauer existiert nur nach rechts. Das zeigt sich jetzt deutlich. Islamismus, organisierte Kriminalität, Antisemitismus: die Berliner Grünen interessiert das nicht im Mindesten. Der eiserne Wille, einen linken Block zu bilden, lässt sich durch so etwas nicht erschüttern. Falls sich auch die SPD in die linke Einheitsfront einreiht, müsste die Union ins Nachdenken kommen. #Islamismus, #Clankriminalität, #SPD, #CDU, #Linke, #Grüne, #Berlin

Yvonne Kussmann: Achtung im Raum Leipzig...

Achtung im Raum Leipzig. Wieder mal ist ein vermeintlich psychisch kranker Straftäter aus dem Maßregelvollzug abgehauen. Dieses Mal handelt es sich um einen 22-jährigen Afghanen, der bereits gestern abhauen konnte. Die Gelegenheit ergab sich beim begleiteten Spazierengehen auf dem Gelände. Genau auf diese Weise entkam auch der somalische Mörder von Lisa in Wiesloch. Die Polizei warnt. Aufgrund der begangenen Straftaten könnte der Mann eine Gefahr für Dritte darstellen. Laut der BILD hat der 22-Jährige im vergangenen Jahr in Leipzig einem Mann das Handy gestohlen, als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Allahu Akbar soll er auch gebrüllt haben. Das natürlich nur weil er - man ahnt es - unter einer paranoiden Schizophrenie leiden soll. Bleibt zu hoffen, dass man ihn schnell findet und er bis dahin niemanden tötet, so wie es im Fall Wiesloch der Fall war. Hier alle Infos und die Beschreibung des Gesuchten: https://aktuellinformiert.de/leipzig-straft aeter-aus-massregelvollzug-geflohen

Petr Bystron: So sieht unsere „wehrhafte Demokratie“...

So sieht unsere „wehrhafte Demokratie“ inzwischen aus: Alruna Hauser hat ihr Lehramtsstudium erfolgreich absolviert – doch das Referendariat bleibt ihr verwehrt. Begründet wird dies mit Zweifeln an ihrer Verfassungstreue, unter anderem wegen ihrer Teilnahme an Veranstaltungen des Instituts für Staatspolitik. Sie selbst erklärte diese Besuche mit familiären Gründen. Die EU beruft sich in Artikel 11 ihrer Grundrechtecharta übrigens auf Meinungsfreiheit und politischen Pluralismus. Doch was sind diese Werte wert, wenn Menschen wegen ihres politischen Umfelds berufliche Nachteile befürchten müssen? Europa braucht keine Gesinnungsprüfungen, sondern echte Meinungsfreiheit – auch für Andersdenkende.
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