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Hans-Georg Maaßen: Trauer über die Opfer migrantischer…

Trauer über die Opfer migrantischer Gewalt reicht dem VS Sachsen-Anhalt offenbar für eine Überwachung – bis der Protest zu laut wird und man sich ‚korrigiert‘. Genau wie bei mir: Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet mich als Rechtsextremisten und zwingt mich in ein Gerichtsverfahren. Dieses Instrument wird missbraucht gegen kritische Bürger. Der Verfassungsschutz ist außer Kontrolle. 👉http://die-akte-maassen.de

Sahra Wagenknecht: Diese Olivgrünen braucht wirklich kein Mensch!…

Diese Olivgrünen braucht wirklich kein Mensch! Hört man ihrem Vorsitzenden Felix Banaszak zu, scheint es ihn nicht zu stören, dass junge Menschen von Merz und Co. schon bald an der Ostfront verheizt werden könnten. Alles nicht so schlimm, solange die Befehle nicht von einem AfD-Verteidigungsminister kommen. Was für ein Irrsinn! Früher haben sich die Grünen noch für Frieden und Diplomatie eingesetzt. Heute sind sie die lautesten, wenn es um Waffenlieferungen und Aufrüstung geht. Wie erklärt ihr euch diese Militarisierung?

Jan A. Karon: Weil es so absurd ist…

Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://zdf.de/video/reportag en/am-puls-100/am-puls-mit-sarah-tacke---system-buergergeld-leben-ohne-leistung-100 ) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren. In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht. Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf. Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden. Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.

Anabel Schunke: Die Seite schreibt dazu…

Die Seite schreibt dazu: „Ein als „AK 47 Kamal" bekannter Social-Media-Nutzer hat die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und präsentiert in Videos stolz seinen neuen Pass. Der Mann war zuvor illegal eingereist und ist für Inhalte bekannt, in denen er seine Vorliebe für deutsche Frauen, AK-47-Gewehre sowie kritische Außerungen gegenüber der Polizei thematisiert. Der Fall löst eine breite Diskussion über die aktuellen Einbürgerungsstandards und Integrationsanforderungen in Deutschland aus.” Ich kann das gerne beantworten: Es gibt zwar offizielle Standards zur Einbürgerung, die werden aber bei einem gewissen Kulturkreis u.a. durch zig Härtefallregelungen immer wieder umgangen. De facto wird hier quasi jeder eingebürgert. Vor allem Moslems, die irgendwann illegal über die Grenze gelatscht sind. Ein Großteil davon glühende Antisemiten. Und natürlich auch Islamisten. Guckt euch den Typen an. Bart, Finger. 100%iger Islamist. Ich werde auch hierzu wieder bei offiziellen Stellen eine Anfrage stellen. Ich hoffe, andere Journalisten tun es mir nach. Nochmal: Hier muss ein sofortiger Einbürgerungsstopp stattfinden, bis hier wieder vernünftige Standards herrschen. Ansonsten ist dieses Land komplett verloren.

Stefan Homburg: Zecken, deren Bisse eine Fleischallergie auslösen…

Zecken, deren Bisse eine Fleischallergie auslösen, sollen „nützliche Blutsauger” sein, weil sie den Fleischkonsum mindern. Die Förderung solcher Zeckenbisse sei ein moralischer Imperativ, meint DieWissenschaft™. Hintergrund: Den Autoren zufolge sind derartige Zeckenbisse „nebenwirkungsfrei” oder zumindest „nicht tödlich”. Erschienen in der Fachzeitschrift „Bioethik” im renommierten Verlag Wiley. Ich sehe schon einen Parteitag, der die Aussetzung von Zecken fordert, um Rinderpupse zu verhindern und den Erdball abzukühlen. Viele beklagen mit Recht eine Tendenz zum Trans-Humanismus. Hier geht es sogar um Anti-Humanismus, eine leider immer beliebtere Spielart von Schafarewitschs „Todestrieb in der Geschichte”. Link: https:// pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40693342/

Jürgen Todenhöfer: In der SPD streiten Abgeordnete darüber…

In der SPD streiten Abgeordnete darüber, ob Deutschland Netanyahus Israel kritisieren darf. Zur Erinnerung, worüber wir reden: Über ein Land, das nicht nur im Westjordanland Millionen Menschen rechtswidrig besetzt. Das in mehreren Ländern Millionen Menschen rechtswidrig bombardiert. Und das versucht, Millionen Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben. Wer sich angesichts dieser Fakten fragt, ob Kritik am Netanyahu-Israel angemessen ist, kennt entweder die bittere Wahrheit nicht, oder er ist unendlich feige. Beides disqualifiziert ihn als demokratischen Politiker. Seit meiner Jugend erkenne ich das Existenzrecht Israels an. Die nicht endenden Kriegsverbrechen von Netanyahu und Co werde ich nie anerkennen.

Florian Warweg: "Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry"…

"Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry" Das war die Antwort @AuswaertigesAmt auf meine Frage, wie die #Bundesregierung die Ehrung des NS-Kollaborateurs Andrij Melnyk durch die 🇺🇦Staatsführung bewertet und ob sie die Kritik von @yadvashem daran teilt: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hatte die offizielle staatliche Ehrung durch @ZelenskyyUa & Co zuvor scharf kritisiert: »Die Ehrung des Anführers einer Bewegung, die Nazi-Deutschland während der Verfolgung und Ermordung von Millionen von Juden unterstützte und mit ihm kollaborierte, untergräbt die moralische Integrität, die für das Gedenken an den Holocaust unerlässlich ist.« Ähnlich scharfe Kritik kam auch von der 🇮🇱 & 🇵🇱Regierung. Deutschland ignorierte den Vorfall bisher komplett. Und gab auf der #BPK ernsthaft vor, von dieser offiziellen Ehrung eines Nazi-Kollabo und der entsprechenden int. Kritik nichts mitbekommen zu haben. Wohlgemerkt, ein Vorfall der politisch wie medial zum Zeitpunkt der Frage bereits internationale hohe Wellen geschlagen hatte. Es scheint ganz so, dass, wenn es Kritik am Agieren der 🇺🇦Regierung gibt, selbst Yad Vashem plötzlich für die Bundesregierung keine Referenz mehr ist...

Peter Borbe: Bei der Landratswahl im Kreis Spree-Neiße…

Bei der Landratswahl im Kreis Spree-Neiße gewann der CDU-Kandidat Martin Heusler die Stichwahl mit 51,5% gegen eine AfD-Politikerin. Ausschlaggebend war hierfür das Briefwahlergebnis, wo der CDU-Mann 70,6% erhielt. In diesem Zusammenhang tauchen einige Fragen auf, die ein Wahleinspruch der AfD klären sollte, der aber von den anderen Fraktionen im Kreistag abgebügelt wurde, wie könnte es auch anders sein. Die AfD versucht nun den Klageweg. https://welt.de/regionales/ber lin/article6a228d2ea85ce647df47205f/afd-klagt-nach-unterlegener-landratswahl-gegen-kreistag.html

Miro Wolsfeld: Mal was zu dem libertären…

Mal was zu dem libertären "Ich mache bei diesem Zirkus nicht mit": Man kann natürlich auswandern und den Leuten die Heimat lassen, die sie immer weiter kaputt machen. Das wäre eine Form sich da raus zu nehmen. Wenn man aber hier lebt und damit auch Steuern zahlt, sich hier an Gesetze hält, dann ist man eben auch Teil der Demokratie – ob man will oder nicht. Dann zu sagen "Ich habe da keinen Bock drauf, ich halte mich da raus" ist maximal naiv: Damit überlässt man die Entscheidungsgewalt über das eigene Geld und wie das eigene Land damit verändert wird den anderen. Und die hören nicht auf, immer noch mehr an das Geld anderer zu gehen, damit Dinge zu finanzieren, die das Land kaputt machen und das Leben anderer mit immer noch mehr Gesetzen und Regularien schwerer machen. Zu sagen, dass das alles nichts bringt, ist Nonsens, denn damit negiert man die negativen Veränderungen, die Wahlen mit sich gebracht haben. Hätten Wahlen keine Auswirkungen, wären wir jetzt nicht in dieser Lage mit den vielen Problemen. Wenn man also die Möglichkeit hat – auch – auf der politischen Ebene Einfluss darauf zu nehmen, was mit der eigenen Kohle gemacht wird, es wäre dumm es nicht zu tun.
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