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Roland Tichy: Ein unerträgliches Urteil...

Ein unerträgliches Urteil: 3 migrantische Vergewaltiger haben nichts zu befürchten. Das erst 14-Jährige Opfer hat sich gegen drei körperlich weit überlegene Jungmänner nicht hinreichend gewehrt. Ein pervertierter Feminismus opfert Frauen und Mädchen einem neuen Rassismus, in dem er bestimmte Tätergruppen Freifahrscheine für Vergewaltigung erteilt.

Yvonne Kussmann: Der Stadt Köln wurde im November...

Der Stadt Köln wurde im November 2024 durch die Zentrale Ausländerbehörde Coesfeld angeboten, die für die Abschiebung von 500 vollziehbar ausreisepflichtigen Personen nötigen Rückreisedokumente zu beschaffen. Eine Woche nach Erhalt des Angebots lehnte die Ausländerbehörde ab, mit der Begründung, keine derartigen Papiere zu benötigen. Stattdessen will die Ausländerbehörde diese ausreisepflichtigen Personen lieber „mithilfe von Sozialpädagog*innen“ dabei unterstützen, eine „dauerhafte Bleibeperspektive und Aufenthaltserlaubnis zu erlangen“. Ich habe gerade mal geschaut. Bei der Ausländerbehörde Köln arbeiten knapp 500 Mitarbeiter. Also ausrechnen, wie viel Steuergeld seit November 2024 mutwillig für diese 500 Ausreisepflichtigen verbraten wurde und auf die Mitarbeiter umlegen. Der Leiterin der Ausländerbehörde sollte man die finanzielle "Fürsorge" der ausreisepflichtigen Familie aufs Auge drücken, die jeden Monat rund 7.500 Euro an Steuergeldern kassiert. Wenn das einzelne Mitarbeiter nicht stemmen können, kann man ja noch die "Sozialpädagog*innen“" heranziehen. Das dann solange, bis die 500 abgeschoben wurden.

Żaklin Nastic: 81 Jahre Hiroshima...

81 Jahre Hiroshima. Und die Welt hat offenbar nichts gelernt. Am 6. August 1945 begann mit dem Atombombenabwurf auf Hiroshima das nukleare Zeitalter. Drei Tage später folgte Nagasaki. Bis zu 210.000 Menschen starben bis Ende 1945 infolge der beiden Atombombenabwürfe – überwiegend Zivilistinnen und Zivilisten. Millionen Menschen auf der ganzen Welt glaubten, diese Katastrophe müsse für immer eine Warnung sein. Doch 81 Jahre später erleben wir das Gegenteil. Die weltweiten Militärausgaben erreichten 2025 mit 2,9 Billionen US-Dollar einen historischen Höchststand. Atommächte modernisieren ihre Arsenale, entwickeln neue Trägersysteme und die Sprache der nuklearen Abschreckung wird wieder salonfähig. Dass ein US-Präsident dem Iran öffentlich mit dem Tod einer „ganzen Zivilisation“ drohen kann, zeigt, wie gefährlich die internationale Lage geworden ist. Auch Deutschland trägt mit den Plänen zur Stationierung neuer US-Langstreckenwaffen zu einer Entwicklung bei, die auf militärische Konfrontation statt auf Diplomatie setzt. Hiroshima ist kein Gedenktag, den man einmal im Jahr begeht. Hiroshima ist eine Mahnung. Wer heute immer weiter aufrüstet, riskiert morgen genau das, was am 6. August 1945 seinen Anfang nahm. Die Menschheit braucht keine neuen Raketen. Sie braucht endlich mehr Diplomatie, Abrüstung und den Mut, Konflikte am Verhandlungstisch statt auf dem Schlachtfeld zu lösen. #Hiroschima #Japan #Atomwaffen #Aufrüstung #frieden

Georg Pazderski: Um STADE ist es auffallend...

Um STADE ist es auffallend still geworden - ich hätte da noch Fragen. ▪️Wurde schon die Mittäterschaft beim Sechsfachmord aufgeklärt? ▪️Ist die Schwiegermutter des SPD-MdL und Migrationsbeauftragten Deniz Kurku wieder aufgetaucht? ▪️Wurde die Rolle der Schwiegermutter als Fluchtwagenfahrerin und mögliche Helferin geklärt? ▪️Wurde geklärt, welche Rolle die involvierten NGOs gespielt haben?

Maximilian Krah: Da keine Region in Europa...

Da keine Region in Europa auch nur ansatzweise eine die Bevölkerung erhaltende Geburtenrate aufweist (was sich auch kurzfristig nicht ändern wird), hängt die regionale Zukunft davon ab, 1) die wenigen eigenen Kinder zu halten und 2) kluge junge Menschen anzulocken. Dazu muss man Entwicklungs- und Aufstiegschancen bieten und kulturell wie sozial etwas vorweisen, vor allem andere junge Leute. Wir konkurrieren dabei gegen Orte wie Zürich, Dubai, London, wo es deutlich niedrigere Steuern (bisweilen Null!) bei höheren Löhnen gibt. Schlüssel zum Erfolg sind neu aufgestellte Universitäten, die sich als Motoren der regionalen Entwicklung verstehen und direkt mit für den Start staatlichen, ab Phase 2 privaten Venture-Capital-Fonds verknüpft sind, um einen Gründerboom zu erzeugen. Mit Produktionsstandorten klassischer Industriekonzerne lockt man niemanden mehr.

Christoph Canne: Schlechte Nachrichten...

Schlechte Nachrichten für den Steuerzahler: Die durch den Ausbau von Wind und Solar explodierenden Netzkosten werden 2027 - 2029 mit 5.5 Mrd € Steuergelder (aus dem KTF) pro Jahr bezuschusst, nach 6.5 Mrd € in 2026. Damit ist zu befürchten, dass die Subventionen im Stromsektor auch im nächsten Jahr die Marke von 30 Mrd € erreichen. Für die Idee, die Wind- und Solarbetreiber verursachungsgerecht an diesen Kosten wenigstens zu beteiligen, fehlt offenbar der politische Wille.
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