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Mathias Markert: Ja, haben wir ja auch schon...

Ja, haben wir ja auch schon. Angenommen. Den Pandemievertrag. Beim nächsten Lockdown wird sich niemand mehr wehren, auch wenn das viele mit großem Mundwerk behaupten. Da lassen sich ALLE "freiwillig" impfen, wetten? Klar ist, auch wir müssen raus aus der WHO! Nur, wie machen wir das? Wer hat Ideen? Oder warten wir bis 2029, bis dass dann die AfD das macht, wenn sie alleine herrscht?

Friedrich Mannus: BSW-Politikerin...

BSW-Politikerin: Ende für Transfer von EU-Geldern in korrupte Ukraine! Die BSW-Politikerin Ruth Firmenich macht im europäischen Parlament alle darauf aufmerksam, dass mehr als 220 Milliarden Euro seit 2022 aus Europa an die Ukraine geflossen sind. Deutschland erbringe, so Firmenich, den Löwenanteil und habe die Ukraine alleine bilateral mit über 100 Milliarden Euro unterstützt. „Während bei uns brutal gespart wird und Geld für Gesundheit, Infrastruktur und Bildung fehlt, schicken Sie das hart erarbeitete Steuergeld der Menschen in die Ukraine, wo es in schwarzen Löchern versickert. Für die Verwendung der Gelder muss nicht einmal ein Nachweis erbracht werden.“ Die Korruption in der Ukraine reiche bis in das direkte Umfeld von Selenski. „Stoppen Sie endlich den Transfer europäischen Steuergelds in die korrupte Ukraine!“

Boris Reitschuster: Trump wirft Journalisten raus...

Trump wirft Journalisten raus – Berlins Empörung ist verräterisch. Die BPK tut längst das, was Deutschland den USA vorwirft. Trump schließt drei Medien vom Weißen Haus aus. Deutsche Journalisten sind außer sich. Nur: In Berlin muss die Regierung niemanden selbst vor die Tür setzen. Das erledigen die Journalisten für sie. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. de

Stefan Homburg: Ob nach den Wahlen...

1. Ob nach den Wahlen am Wochenende etwas kommt, ist fraglich. 2. Subventionen entlasten die Bürger nicht, sondern erfordern Kürzungen oder Steuererhöhungen an anderer Stelle. 3. An den Problemursachen Klimawahn und Wirtschaftskrieg will Schwarzrot nichts ändern. Hintergrund: Ludwig Erhards Partei will tatsächlich Höchstpreise einführen und damit die Marktwirtschaft auf dem Benzinmarkt durch Planwirtschaft ersetzen, ein Wahnsinn. Damit drohen dieselben Probleme wie auf dem einzig bekannten Markt mit Höchstpreisen, dem Wohnungsmarkt. So wie Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen gibt es dann Schlangen an den Tankstellen, und viele erhalten gar kein Benzin mehr. Um das zu verhindern, müsste der staatliche Höchstpreis in Höhe des Marktpreises angesetzt werden. Dann ist er zwar nutzlos, schafft aber Arbeit für neue Meldestellen und Sanktionsbehörden, die bisher nur die sinnfreie 12-Uhr-Regel überwachen. Unter Schwarzrot geht alles immer weiter bergab, es ist ein Trauerspiel.

Steffen Unger: Sozialer Kahlschlag...

Sozialer Kahlschlag - Der Spiegel als Propagandist für die totale Verarmung in Deutschland Der Spiegel inszeniert sich als Unterstützer von Kanzler Merz und hat einen Meinungsartikel veröffentlicht, der reichlich Lügen enthält, mit denen für den totalen sozialen Kahlschlag in Deutschland "argumentiert" werden soll. Nur wie stark sind Argumente, wenn sie auf Unwahrheiten basieren? Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/der-spieg el-als-propagandist-fuer-die-totale-verarmung-in-deutschland

Michael: Letztes Mal waren es insgesamt...

Letztes Mal waren es insgesamt für die gesamte Laufzeit 1,6 Milliarden Euro, die Bürger und Unternehmen weniger an Steuern an den Staat zahlen mussten - oder umgerechnet 19€ pro Bürger. Und trotzdem sprechen sie von einer spürbaren Entlastung. Unabhängig davon war es so, dass die Tankstellen kurz vor Inkrafttreten des Gesetzes die Preise noch einmal kräftig erhöht hatten. Der Spritpreisdeckel wird wahrscheinlich zu einer Knappheit führen, wenn sich die Rohölversorgung nicht verbessert – weil die Raffinerien den Sprit verständlicherweise eher ins Ausland verkaufen werden, wo sie mehr verdienen können.
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