Color Scheme

Roland Tichy: Libanon oder USA...

Libanon oder USA? Wie wird das neue Deutschland? Die Berlinwahl hat gezeigt, dass Deutschland in migrantische Stämme zerfällt, Clans in die Politik eingreifen, die eingewanderte Diversität eigene Parteien erzwingt. Wohin führt das, wenn Wahlkampf auf arabisch, türkisch und wie auch immer geführt wird - und das "Deutsche Volk" durch die Regenbogenfahne repräsentiert wird?

Miro Wolsfeld: Komplett gestört...

Komplett gestört: In Ceuta musste ein 17-jähriges Mädchen nach einer VERGEWALTIGUNG WIEDERBELEBT werden: "Die junge Frau konnte kaum stehen, sie hatte SCHNITTWUNDEN AN BEIN UND GESICHT und außerdem BLUTETE sie AUS IHREN GENITALIEN." Das wird Linken wie immer egal sein, wenn die Tatverdächtigen Ausländer – hier zwei Marokkaner – sind. Aber sich Feministen nennen, weiter für grenzenlose Migration einstehen und jeden als Na#i diffamieren, der das nicht will. Das ist alles so irre. https://cadenaser.com/nacional/2026/ 09/26/la-policia-reanima-a-una-menor-marroqui-tras-sufrir-una-violacion-en-el-trampolin-cadena-ser

Gerhard Papke: Zu den größten Gefahren...

Zu den größten Gefahren in der Politik gehört die Verbindung von Selbstverliebtheit und Realitätsverlust: Amthor und Merz stellen das beide unter Beweis. Weil er jetzt Staatsminister sein darf, stolziert Amthor durch das Kanzleramt, fast platzend vor Stolz, zeigt die Insignien seiner scheinbaren Macht und merkt nicht, dass er sich selbst zur absurden Karikatur macht, die bei Millionen Zuschauern Fassungslosigkeit über die Abgehobenheit der politischen Klasse auslöst. Der Strandkorb auf der Dachterrasse des Kanzleramts, der auch noch gezielt der Öffentlichkeit vorgeführt wird, wird zum Symbol maßloser Arroganz und peinlicher Angeberei. - Es ist natürlich kein Zufall, dass Amthor gerade unter Friedrich Merz Blitzkarriere gemacht hat. Seitdem er Bundeskanzler geworden ist, hält Merz sich nicht nur endgültig für den Klügsten, dessen staatsmännische Weitsicht regelmäßig von kleinkarierten Kritikern verkannt wird, sondern für unangreifbar. Er hält seine gebrochenen Wahlversprechen für Staatskunst. Die belogenen Wähler sind seiner Überzeugung nach einfach zu dumm, um seine Genialität zu begreifen. Deshalb wird auch künftig jede verheerende Wahlniederlage der CDU an Merz abperlen, und er wird weitermachen, bis ihn eine neue Mehrheit im Deutschen Bundestag aus dem Kanzleramt wählt. Er wird niemals Einsicht oder gar Reue zeigen, dass er die Deutschen belogen und ihnen eine Politik aufgezwungen hat, die sie mit seiner Wahl beenden wollten. - So ist das Resultat, bei der Verbindung von Selbstverliebtheit und Realitätsverlust in der Politik. Den Schaden trägt leider Deutschland.

Friedrich Mannus: Selenkis Ex-Sprecherin...

Selenkis Ex-Sprecherin: „Ukraine ertrinkt in Korruption“ Julija Mendel, die ehemalige Pressesprecherin von Wladimir Selenski, hat im Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson schwere Korruptionsvorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten erhoben. Laut Mendel ermittelte das Medium „Kyiv Independent“, dass Selenskis langjähriger Geschäftspartner hinter der Rüstungsfirma „Firepoint“ stehe. Zudem seien Abhörprotokolle veröffentlicht worden, in denen ein von Selenski ernannter Verteidigungsminister ausgerechnet mit seinem Geschäftspartner über Milliarden Euro gesprochen habe, die an „Firepoint“ fließen sollten. Außerdem verwies Mendel auf zahlreiche Betrugs-Callcenter und Glücksspielunternehmen in der Ukraine, über die monatlich Hunderte Millionen Dollar gewaschen würden. Ob Selenski davon profitiere oder nur vorgebe, nichts zu wissen, sei unklar. Fast jeder in seinem Umfeld sei der Korruption beschuldigt, so Mendel.

Stefan Homburg: Auf der Wiesn werden Beschwipste...

Auf der Wiesn werden Beschwipste in Zelten geimpft. Sogar „off label”, da die STIKO bei Gesunden nur für die Altersgruppe Ü75 eine Empfehlung ausgesprochen hat. BioNTech und Moderna sind Gold-Sponsoren der Veranstaltung. Hintergrund: Der Bericht suggeriert einen Schutz vor Ansteckung und Übertragung, obwohl diese Lügen längst von allen Offiziellen zurückgenommen wurden. Was in den Körper gespritzt wird, kann nicht vor Infektionen auf der Mundschleimhaut schützen. Es ist erschreckend, wie Behörden (Stadt München unter dem grünen OB Dominik Krause) und Medien ahnungslose Menschen in die Irre führen. Die aktuellen STIKO-Empfehlungen finden Sie hier: https:// rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/28_26.pdf Weitere Belege und Hintergrund finden Sie bei der unermüdlichen @Quo_vadis_BRD .

Harald Schmidt: Fachkräfte – wohin man schaut...

Fachkräfte – wohin man schaut! Je häufiger man eine Lüge wiederholt, um so eher wird sie vom Volk geglaubt. Wer auch immer auf die Idee kam, den ungezügelten Zustrom von Migranten den hier lebenden »Nichtmigranten« als Gewinn zu verkaufen, dem sollten die Rot-Grün-Schwarzen ein Denkmal setzen. Selten ließ sich ein Volk so täuschen! So äußerte 2016 der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD): »Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold ...«. Schulz hat es übrigens vom kleinen Buchhändler zum Millionär geschafft. Als EU-Abgeordneter und Präsident des EU-Parlaments erhielt er zu seinem jährlichen Grundgehalt die steuerfreie Kostenpauschale, Residenzzulage, Repräsentationszulage, Sitzungspauschale ... – in Spitze bis zu 280.000 Euro jährlich, und das von 1994 bis 2017! Und das alles aus Steuergeldern! Im September 2015 fabulierte der damalige Mercedes-Chef Dieter Zetsche zur ungezügelten Zuwanderung: »Genau solche Leute suchen wir doch.« Und die damalige grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt setze gerührt noch einen drauf: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.« Auch der hinlänglich für seine »Expertisen« bekannte Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, meinte im März 2016 im Evangelischen Pressedienst (epd) allen Ernstes: »Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.« Bei so viel »geballtem Sachverstand« verwundert es nicht, dass die »Gutmenschen« im Chor krähen »Danke, Danke, wir kriegen Fachkräfte, die auf Dauer unsere Sozialsysteme sichern.« Die Wirklichkeit jedoch sieht ganz anders aus! Drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer und Afghanen im Alter von 25 bis 34 Jahren haben keinen anerkannten beruflichen Abschluss. Konkret waren dies im Jahr 2025 74,5 Prozent der Syrer und 72,1 Prozent der Afghanen. Bei jungen Menschen aus Somalia lag die Quote bei 85,8 Prozent. Soweit zum Thema »Fachkräfte« wie Ingenieure, Ärzte, Wissenschaftler oder auch »nur« gestandene Handwerker. Eine Sprecherin des Ministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte aktuell eine relativierende Erklärung parat: Zu berücksichtigen sei auch, dass es in Syrien und Afghanistan kein Berufsbildungssystem gebe, das mit dem deutschen vergleichbar sei. »Viele handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe werden zum Teil ohne formale Ausbildung ausgeübt.« Was für eine Überraschung! Das hätte jeder halbwegs Gebildete den Verantwortlichen schon vor elf Jahren sagen können; es wollte nur keiner hören, da es nicht zur Mär von den »Fachkräften« gepasst hätte. Wer nun hofft, die zweite Generation der »Geflüchteten« würde ihren produktiven Beitrag zum Wirtschaftsleben in Deutschland beitragen, sieht sich auch hier getäuscht. 74 Prozent der Menschen ohne Schulabschluss hatten im Jahr 2023 einen Migrationshintergrund. 2023 gab es insgesamt 56.000 Schüler ohne Schulabschluss; 2025 waren es bereits 64.000. Einen ganz pikanten Aspekt der Einwanderung brachte am 10.6.2016 der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ins Spiel. In Die Zeit verriet er: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.« Nach solchen Äußerungen bleibt einem kurzzeitig die Spucke weg. Nach über tausend Jahren deutscher Geschichte seit Otto I. sind Millionen Deutsche urplötzlich von Inzucht bedroht!?

Bernd Riexinger: Die Proteste der DGB Gewerkschaften...

Die Proteste der DGB Gewerkschaften, zu denen auch viele soziale Gruppen und Organisationen aufgerufen haben, wie auch die Partei Die Linke sind ermutigend. Über 170.000 Teilnehmerinnen, ebenso viele hat die IG-Metall letzten Montag bei den Automobilprotesten vor die Werktore gebracht. Die Kürzungspläne der Regierung werden von 75 % der Bevölkerung abgelehnt. Es bestehen also große Chancen, dass sie ganz oder teilweise verhindert werden können, wenn die Proteste jetzt nicht aufhören, sondern weitergeführt und verstärkt werden. Der nächste Schritt wäre zum Beispiel eine große zentrale Demonstration von über 100.000 Menschen in Berlin.

René Springer: Wir werden aufräumen...

Wir werden aufräumen und wir fangen beim Bürgergeld an. Es soll wieder für die da sein, für die es erdacht wurde. Wer sich in diesem Land integriert hat, wer gearbeitet und Beiträge geleistet hat und unverschuldet in Not gerät, der hat selbstverständlich Anspruch. Aber wer an der Grenze seinen Pass zerreißt, Asyl ruft, und am Ende dauerhaft im Grundsicherungssystem landet - das werden wir nicht mehr zulassen. Und der eigentliche Missbrauch am Sozialstaat? Der kommt von einer Regierung, die diese Regeln erst möglich gemacht hat.

Wolfgang Kubicki: Mit Verlaub, Frau Prien, diese Art...

Mit Verlaub, Frau Prien, diese Art von Sprechblasen hat uns den ganzen Schlamassel eingebrockt. Integrationspolitik ohne völkisches Weltbild. Dafür mit klaren Erwartungen an jeden Einzelnen und rechtsstaatlicher Konsequenz bei Integrationsunwilligkeit. Diese Erwartungen betreffen Einsatzbereitschaft und Fleiß sowie die Verteidigung unseres Werte- und Menschenbildes, insbesondere die Gleichberechtigung der Frauen und den Respekt vor anderen Glaubens- und Weltanschauungen – soweit diese den gleichen Respekt ebenfalls aufbringen. „Integration ist keine Einbahnstraße“, heißt es manchmal. Hier muss sie es sein, sonst geben wir auf, was wir sind. Millionen Menschen haben vorgemacht, dass es möglich ist. Niemand erwartet Unmögliches. WK

Georg Pazderski: Kaviar für die „Volksvertreter“...

Kaviar für die „Volksvertreter“ - Graupensuppe für das Volk! Die Leistungsträger sollen mehr arbeiten, nicht mehr krank werden, den Gürtel noch enger schnallen und sich auf weitere Einschnitte einstellen, weil es dem Land nicht so gut geht Das gilt natürlich nicht für unsere „Gewählten“, die fliegen jetzt auch bei Kurzflügen wieder Business-Klasse. KOSTEN: das 3- bis 6-fache des Economy-Preises. „Quod licet Iovi, non licet bovi“

Harald Schmidt: Namibias Präsidentin...

Namibias Präsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah fordert von Deutschland konkrete Zahlungen für die Aufarbeitung der Kolonialzeit. Dabei geht es vor allem um den Völkermord an den Ovaherero und Nama von 1904 bis 1908. Deutschland hat bereits 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre für Entwicklungsprojekte in betroffenen Regionen angeboten. Vertreter der Ovaherero und Nama kritisieren jedoch, dass das Geld nicht ausdrücklich als Reparationen bezeichnet wird. Nandi-Ndaitwah betont, es gehe um Gerechtigkeit, Anerkennung und Versöhnung. Un Versöhnung gibt es nur mit mehr und mehr und mehr Geld.
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