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Markus Krall: Die Bundesrepublik Deutschland...

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein gescheiterter Staat. Ihr Parteienkartell hat den Rechtsstaat abgeschafft und eine Tyrannei errichtet in der die Regierung ÜBER dem Recht steht. Noch ist das Scheitern nicht jedem offenkundig. Aber das wird es noch. Das Versagen unserer machtgeilen und zugleich machtvergessenen politischen Klasse auf allen Feldern der Politik, ihr Klammern an Lügennarrative von Corona über Migration, Krieg, Klima, Genderideologie bis Geld und Wirtschaft wird den Weg ebnen für die baldige Sichtbarkeit des totalen Scheiterns. Das deutsche Volk wird dann vor der Wahl stehen, welchen Weg es wählt: Freiheit oder Sozialismus. Wählt es dann den Sozialismus, so wird dies seinen Untergang bedeuten. Wählt es hingegen die Freiheit, so muss dies kompromisslos und ohne falsche Rücksicht auf die Täter und Ingenieure des Untergangs geschehen: Die totale rechtsstaatliche Aufarbeitung aller ihrer Taten ist dann zwingend.

Christine Anderson: Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln...

++ Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln schlägt Alarm! ++ "In der Hauptstadt haben sie bei der Linkspartei und auch bei Teilen von SPD und Grünen eine politische Heimat gefunden“. Für Deutschland bedeutet dies wohl vor allem eines: Gewalt." https://bild.de/politik/inland /berlin-neukoellner-politikerin-warnt-vor-hamas-netzwerken-in-der-politik-6ab5508569610b25688be240

Hans-Georg Maaßen: Die immer wieder vorgetragene...

„Die immer wieder vorgetragene Behauptung, die Antifa könne nicht verboten werden, weil sie keine Organisation sei, ist eine bloße Schutzbehauptung, die ein Verbot verhindern soll. Die Antifa ist eine linksextremistische Sammelbestrebung und kann natürlich verboten werden.“ Hans-Georg Maaßen am 19. September 2025 sinngemäß in einem Videostatement. TM

henning rosenbusch: Die Überschrift gefällt mir nicht...

Die Überschrift gefällt mir nicht, Sie vermittelt einen falschen Eindruck. Fachgesellschaften hatten von Anfang an kritisiert. Sie wurden nur ignoriert und von fachfremden Journalisten und Politikern diffamiert. „Corona“ wäre niemals so eskaliert hätte man die Macht des Staates und der Medien nicht wie eine „Rute“ (ital.: fascio) „gebündelt“ um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0461

Georg Pazderski: Gezielte Unterwanderung...

Gezielte Unterwanderung des Rechtsstaates❓ Wie Recherchen von @niusde_ zeigen, sind Behördenmitarbeiter, die in Niedersachsen Abschiebungen planen und durchführen sollen, bei Anti-Abschiebe-Organisationen tätig, u.a. als politische Aktivisten für mehr Migration. Wie schon der Sechsfachmord von Stade und die Nichtzulassung von AfD-Politikern zu den Kommunalwahlen gezeigt hat - Niedersachsen ist ein tiefroter korrupter Sumpf. Aus diesem tiefroten niedersächsischen Sumpf kommen u.a. die SPD-Politiker Boris Pistorius (10 Jahre Innenminister NDS), Lars Klingbeil, Hubertus Heil und Matthias Miersch. NOCH FRAGEN❓

Beatrix von Storch: Wirtschaftsforschungsinstitute...

Wirtschaftsforschungsinstitute sagen Anstieg des Wirtschaftswachstums auf 1,3 %, dann auf 1,1 % voraus und dann fällt es zurück auf 0,4%. Das ist ein klassisch schuldenfinanziertes Strohfeuer wie aus dem Lehrbuch. Der Staat schüttet eine Billion Euro aus Krediten über das Land aus, das treibt die Statistik nach oben und dann versickert es. Am Ende stellen sie überrascht fest, dass Investitionen in Panzer keinen dauerhaften Wohlstand schaffen und kein Wachstum.

Anabel Schunke: Sie hat Zeit hier ihren Forder-Aktivismus...

Sie hat Zeit hier ihren Forder-Aktivismus zu betreiben, aber nicht um Deutsch zu lernen? Welcher Krieg herrscht eigentlich gerade in Kenia? Kann gerne in ihre Hütte da zurück, wenn es ihr hier zu diskriminierend ist. Ich hab so genug von diesen Leuten mittlerweile. Nie etwas eingezahlt, lassen sie uns hier wie die Sklaven für sich schuften und es kommt nicht mal ein Funken Dankbarkeit. https://instagram.com/reel/DdqgX9-Dndl

Björn Höcke: Eine junge Frau bekommt...

Eine junge Frau bekommt keine Chance, ihren Beruf auszuüben, auf den sie jahrelang hin studiert hat. Man kann ihr kein Vergehen vorwerfen, sie hat lediglich die »falschen« Eltern bzw. den »falschen« Geburtsnamen. Als Tochter von Götz Kubitschek muß man aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden — so sieht es jedenfalls das Sächsische Schulamt, das die Zulassung zum Referendariat verweigert und damit ein Berufsverbot faktisch auf der Grundlage der in den beiden deutschen Diktaturen praktizierten Sippenhaft ausspricht. Und so sieht es das Oberverwaltungsgericht. Denn die junge Frau und mehrfache Mutter hatte gar nicht einmal die Möglichkeit, irgendetwas falsch zu machen. Vorgeworfen wird ihr eine unterstellte falsche Gesinnung, ohne diese an eigenen Äußerungen belegen zu können. Begründet wird das damit, daß im Elternhaus Veranstaltungen des »Instituts für Staatspolitik« stattfanden. Aber auch die Vorwürfe gegenüber dem Institut sind hanebüchen: Weder wurde dort zur Gewalt aufgerufen, noch auf einen Systemumsturz hingearbeitet. Umständlich mußte eine weisungsgebundene Behörde den Vorwurf einer »Verfassungsfeindlichkeit« konstruieren, weil es von der Regierung so gewollt war. Daß selbst die Richter nicht die Absurdität des ganzen Vorgangs erkennen wollen, sollte jeden Rechtsstaatverteidiger mit größter Sorge erfüllen. Denn das, was hier geschieht, verstößt eindeutig gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes. Dort heißt es ausdrücklich: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.«

Harald Schmidt: Zehn Euro im Quartal...

„Zehn Euro im Quartal. Das ist der Preis eines Döners.“ Sagt der Vorstandschef der Kassenärzte. Nicht als Witz. Als Begründung. Damit hat die Republik ihre Leitwährung gefunden. Der Euro darf bleiben. Gerechnet wird in Döner. Das ist kein Reformvorschlag. Das ist ein Offenbarungseid mit Knoblauch. Ein Land, das dem Versicherten die Zumutbarkeit der Medizin am Imbiss erklärt, hat die letzte Schwelle hinter sich. Früher maß man den Staat in Steuermark. Dann in Zigaretten. Jetzt in Fladenbrot. Wer das nicht als Endzeit erkennen will, wartet vermutlich noch auf die Amtssprache „mittel, scharf, extra Soße“. Die Kasse soll das Geld einziehen, die Praxis bitte nicht belästigen. Sehr vornehm. Der Patient zahlt, der Arzt bleibt sauber, das System nennt das Entbürokratisierung. Die alte Praxisgebühr spülte zwei Milliarden. Der GKV-Spitzenverband erinnert höflich daran, das Problem sei nicht zu wenig Einnahme, sondern zu viel Ausgabe. Zu deutsch: Erst das Geld verbrennen, dann am Tresen nach Kleingeld fragen. Obendrauf Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Zuckersteuer. Natürlich. Wer den Döner zur Währung macht, muss den Rest der Speisekarte bestrafen. Gesundheitspolitik als Menüplan: Hier der Döner als Maß, dort Cola als Sünde, dazwischen der gesetzlich Versicherte, der erfahren darf, dass sein Körper neuerdings in Imbisspreisen geführt wird. Zehn Euro sind nicht die Nachricht. Die Nachricht ist der Umrechnungskurs. Wenn der Döner die neue D-Mark ist, braucht Deutschland keine Apokalypse mehr. Es hat bereits eine Währung. Und die kommt mit Serviette.
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