Bernd Kaiser: Die deutsche „Energiewende“...
Die deutsche „Energiewende“ ist endlich ein Exportschlager – nur völlig anders, als die Grünen sich das in ihren kühnsten Träumen ausgemalt haben.
Die US-Regierung unter Donald Trump hat soeben endgültig den Stecker für RWEs Windkraft-Utopien vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana gezogen.
Innenminister Doug Burgum kauft den deutschen Energiekonzern für läppische 1,2 Milliarden Dollar aus dem ökologischen Subventionssumpf heraus.
Und was macht unser deutscher Vorzeigekonzern, der hierzulande für PR-Broschüren brav den Klimaretter mimt?
Er nimmt den Milliardenscheck der Amerikaner und investiert das Geld direkt in echte, grundlastfähige Energie: 900 Millionen fließen in ein US-Flüssiggasprojekt, weitere 300 Millionen in 15 brandneue Gaskraftwerke.
Man muss sich diese Realsatire auf der Zunge zergehen lassen: Während der deutsche Michel die höchsten Strompreise der Welt für unzuverlässigen Flatterstrom zahlt, funktionierende Kernkraftwerke abschaltet und sich von der Politik ruinöse Wärmepumpen aufzwingen lässt, baut RWE in Louisiana munter fossile Kraftwerke für die amerikanische Versorgungssicherheit.
In den USA siegt der gesunde Menschenverstand über linksgrüne Ideologie.
Dort versteht man: Eine Wirtschaftsnation wird nicht von subventionierten Windmühlen am Laufen gehalten.
RWE hat das längst begriffen und verdient sich nun in Übersee eine goldene Nase mit genau dem LNG-Gas, das Deutschland am Ende für teures Geld über den Atlantik importieren darf, wenn hier mal wieder der Wind nicht weht.
Chapeau, RWE!
Besser kann man die Lebenslüge der deutschen Klimapolitik nicht entlarven.
Hierzulande Wasser predigen, in den USA fossilen Wein trinken.
#Energiewende #RWE
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/2085739420888584369