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Bernd Kaiser: Herzlichen Glückwunsch, lieber Steuerzahler...

Herzlichen Glückwunsch, lieber Steuerzahler! Schwarz-Rot hat die brillante Lösung für das 30-Milliarden-Loch gefunden, das durch jahrelange Ausgabenexzesse selbst gerissen wurde: Man greift Ihnen einfach noch tiefer in die Tasche. Der Plan? Die Mehrwertsteuer rauf auf satte 22 Prozent! Es ist die alte, tragikomische Endlosschleife deutscher Politik. Der Staat leidet nicht an Einnahmeschwäche – im Gegenteil, die Kassen klingeln. Er leidet an chronischer Ausgabensucht. Aber anstatt den völlig aufgeblähten Staatsapparat zu verschlanken, Schattenhaushalte aufzulösen oder ideologische Lieblingsprojekte endlich zu streichen, wird lieber der arbeitende Bürger geschröpft. Verkauft wird uns dieser steuerliche Raubzug natürlich zynisch als „Entlastung“ : null Prozent auf Lebensmittel, dafür 22 Prozent auf den ganzen Rest. Wir sollen uns also artig über billigere Karotten und Haferflocken freuen, während Kleidung, Dienstleistungen, Strom und Handwerkerleistungen unbezahlbar werden. Ein geradezu meisterhafter Schachzug, um die ohnehin schon strauchelnde Wirtschaft im Land endgültig abzuwürgen und den Mittelstand ausbluten zu lassen. Finanzminister Klingbeil druckst im Haushaltsausschuss derweil herum: Eine Erhöhung sei „nicht sein Ziel“. Wer politisches Neusprech beherrscht, weiß ganz genau: Wenn ein SPD-Minister eine Steuererhöhung „nicht ausschließt“ und die Union fleißig mitdiskutiert, liegt der unterschriftsreife Gesetzentwurf längst in der Schublade. Das Jahr 2007 lässt grüßen. Auch damals servierte uns eine schwarz-rote Koalition das Märchen der Alternativlosigkeit und hob die Steuer von 16 auf 19 Prozent an. 19 Jahre später wiederholt sich das Trauerspiel. Halten wir fest: Das ist kein Schicksal. Das ist schlichtes, strukturelles Ausgabenversagen. Wer nicht haushalten kann, sollte nicht regieren – und schon gar nicht dem Bürger die Rechnung für die eigene Unfähigkeit präsentieren. #Mehrwertsteuererhöhung #Steuererhöhung #Merz
Bernd Kaiser: Herzlichen Glückwunsch, lieber Steuerzahler...
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Bernd Kaiser: Man kann sich gegen Putin...

„Man kann sich gegen Putin nicht mit der schwarzen Null verteidigen.“ – Mit diesem Satz beerdigt Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) endgültig die fiskalische Vernunft in Deutschland. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: Ausgerechnet Friedrich Merz, der sich den Wählern jahrelang als wirtschaftskompetenter Retter und Gralshüter solider Finanzen präsentiert hat, zelebriert nun an der Regierungsspitze eine Schuldenorgie, für die sich selbst linke Träumer schämen würden. Die Bilanz dieser schwarz-roten Eskalation ist ein finanzpolitischer Amoklauf: Bis 2030 sollen unfassbare 840 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen werden. Angesichts der fortschreitenden Wirtschaftskrise kratzen wir wohl bald an der Billionengrenze. Allein für 2027 sind 203,7 Milliarden Euro Neuverschuldung geplant – elegant versteckt in „Sondervermögen“, dem liebsten Taschenspielertrick der Politik für illegitime Schattenhaushalte. Wo landet das Geld? Der Wehretat soll auf gigantische 184 Milliarden Euro explodieren. Das klingt patriotisch, nur fehlt jede Strategie, wie man die Truppe an moderne Schlachtfeldbedingungen anpasst. Man kippt Milliarden auf den ineffizienten, bürokratischen Wasserkopf des Beschaffungswesens und hofft, dass er plötzlich schwimmen lernt. Wer zahlt die Zeche? Der hart arbeitende Steuerzahler, die Patienten und unsere Jugend. Während das Militär im Geld ertrinkt, streicht die Merz-Regierung den Gesundheitsetat eiskalt um ein Drittel zusammen – von 21,7 auf mickrige 14,6 Milliarden Euro. Familien- und Bildungsetats bluten ebenfalls aus. Krankenhäuser sterben, Schulen verrotten, aber wir rüsten uns auf Pump in den Ruin. Gleichzeitig frisst uns die Zinslast bei lebendigem Leib auf: Bis 2030 werden wir jährlich 82 Milliarden Euro allein für Kreditzinsen verbrennen – fast 20 Prozent unserer Steuereinnahmen, die schlichtweg verpuffen. Unser Wohlstand wird auf dem Altar klimapolitischer Planlosigkeit und einer unbändigen Kriegsideologie geopfert. Das ist keine Verteidigung unserer Freiheit. Das ist der ökonomische Suizid eines einstigen Industrielandes mit voller Ansage. #Merz #Klingbeil #SchwarzeNull