Ute Schlieper: Was ist chemischer Stress...
Was ist chemischer Stress? Wenn der Körper Toxine nicht vollständig durch seine natürlichen Entgiftungsmechanismen (Leber, Nieren, Haut, Lunge) abbauen oder ausscheiden kann, reichern sich diese Schadstoffe in Zellen, Geweben und Organen – insbesondere im Fettgewebe, der Leber und den Nieren – an. Dieser Prozess wird als chemischer Stress bezeichnet. Er kann Zellschäden verursachen, Entzündungen fördern und das Risiko für chronische Erkrankungen wie Krebs, neurologische Störungen, Hormonungleichgewichte oder ein geschwächtes Immunsystem erhöhen.
Chemischer Stress durch Toxinablagerungen ist eine unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Unbelastete Lebensmittel und eine hochwertige Wasserfilteranlage sind eine einfache, effektive Maßnahme, um die Belastung zu reduzieren.
Giftstoffe lauern überall in unserem Umfeld – das haben wir schon besprochen. Klar, wir können nicht alles ausblenden oder filtern, aber wir können bewusst handeln und Toxine meiden, besonders in industriell hergestellten Produkten.
Reduziere den Kontakt mit Toxinen, z. B. durch Bio-Lebensmittel oder plastikfreie Verpackungen.
Fördere die Entgiftung durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und Saunagänge.
Prüfe lokale Wasserqualitätsberichte, um spezifische Verunreinigungen in deiner Region zu kennen (Quelle: Verbraucherzentrale, 2025).
Hier ist die Liste der verdächtigen und gefährlichen E-Codes:
Verdächtige Zusätze: E125, E141, E150, E153, E171, E172, E173, E240, E241, E477
Gefährliche Zusätze: E102, E110, E120, E124
Störung der Gesundheit: E338, E339, E340, E341. E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Störung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Nerven: E311, E312
Krebserregende Zusätze: E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
Vorsicht bei Guanylat und Glutamat aus der E600-Reihe, E605 (Nervengift)
Aluminium: E173, E520, E521, E523, E554, E555, E556, E598, Aluminium im Trinwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
(Quelle: Kinderklinik Uni-Düsseldorf)
Wenn man sich bewusst macht, wo überall im Alltag Toxine vorkommen – im Trinkwasser, in Lebensmitteln, Kosmetik (Sonnencreme!), Medikamenten und anderen Produkten –, stellt sich die berechtigte Frage, warum diese von offiziellen Behörden zugelassen werden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Lebensmittel- und Pharmaindustrie zusammenarbeiten, um die Gesundheit der Menschen gezielt zu beeinträchtigen.
https://x.com/ute_schlieper/status/2116847832065880195