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alex avoigt: VW Group Considers Selling Parts...

VW Group Considers Selling Parts of its €35 Billion Real Estate Portfolio The portfolio comprises thousands of apartments, production facilities, and a football stadium; in times of economic crisis, every asset at VW is being scrutinized. Decades ago, the "economic miracle" enabled the automaker to expand and created a need for housing for many new employees. Today, the group owns nearly 9,500 apartments in Wolfsburg, units that are no longer rented exclusively to VW staff. Many of the buildings resemble those owned by Vonovia, Germany’s largest landlord: they are mass-market apartments simple and affordable. According to the group executive board's confidential internal restructuring and strategy plan, the VW Immobilien GmbH portfolio is valued at around two billion euros, and Volkswagen is now considering a sale due to the poor economic climate. It is unlikely that the entire package of the group of €35 Billion will be sold, as the net value remaining after deducting costs and loans would likely be significantly lower, and a sale would entail follow-up costs. Nevertheless, the move demonstrates that any assets not immediately essential to the core business will sooner or later have to be sold to cover the costs of restructuring, pensions, debt, and the company's transformation.

Christoph Canne: Es wirkt dystopisch...

Es wirkt dystopisch: Deutschland hat sich durch eine gezielte Blockade von eigener Öl- und Gasförderung und die jahrzehntelange Polemik gegen sichere Energieversorgung zunehmend in eine schwierige Lage gebracht. Die Folgen sind steigende Öl- und Gaspreise - vom linksgrünen Rand der Politik mehr oder wenig offen bejubelt - durch die sowohl die durch die Energiewende schwer getroffene deutsche Industrie als auch die Haushalte an der Zapfsäule getroffen werden. Unfassbar ist in dieser Situation die folgende Nachricht: Ausgerechnet in dieser Situation verursacht die sog. Deutsche Umwelthilfe, die Situation weiter zu verschärfen, in dem sie auf die Stilllegung des größten deutschen Ölfeldes Mittelplatte in der Nordsee klagt. Neben den gravierenden volkswirtschaftlichen Folgen wären auch 2000 Arbeitsplätze hiervon direkt betroffen - das ist der DUH offenkundig vollkommen egal. Die Anlage verstieße gegen die Flora-Fauna-Habitat Richtlinie, behauptet die NGO. Soso. Die Anlage wurde schon errichtet, als es diese gar nicht gab und hat in den vierzig Jahren zu keinerlei Problemen geführt. Bei Windkraftanlagen wurde ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich konstituiert (§2 EEG), auf dessen Grundlage die Flora-Fauna-Habitat Richtlinie in der Praxis ausgehebelt wird und noch nicht einmal mehr Umweltverträglichkeitsprüfungen stattfinden - trotz der hohen Schäden dieser Anlagen für Natur und Avifauna. Hiergegen klagt die sog. Umwelthilfe selbstverständlich nicht. Sie ist das eindringlichste Beispiel, dass dieses Land eine andere Politik gegenüber linksgrünen NGOs benötigt.

Susanne Schröter: Der Anschlag des 11. September...

Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): http://indemis.org #Terror, #Islamismus, #Islam

Sahra Wagenknecht: Die Wähler in Sachsen-Anhalt...

Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben deutlich gemacht: Sie wollen kein Weiter-so! Es ist ein Offenbarungseid, dass die abgewählten Altparteien nicht einmal bereit sind, mit dem Wahlsieger AfD Gespräche zu führen. Als BSW nehmen wir das Votum der Bürger ernst und reden mit allen Kräften im Landtag, um auszuloten, wo eine sachbezogene Zusammenarbeit möglich ist und neue Mehrheiten produktiv im Interesse der Menschen genutzt werden können.

Jan A. Karon: Wie tief der Einschnitt...

Wie tief der Einschnitt des 11. September reicht, zeigt schon die simple Beobachtung: Jeder Millenial weiß noch genau, wo er als Kind an jenem Nachmittag war und was er gerade tat, als die Flugzeuge in die Türme flogen. Die Gedächtnispsychologie nennt das Blitzlichterinnerung. Sie brennt sich gestochen scharf ein und ist, wie Studien bemerkenswerterweise gerade zu Nine Eleven gezeigt haben, weit weniger zuverlässig, als man glaubt. Trotzdem war das der Moment, als gefühlt Weltgeschichte ins eigene Leben brach. 25 Jahre später gibt es eine Generation junger Erwachsener, die mit Islamismus als konkreter Gefahr für das Alltagsleben westlicher Gesellschaften aufwuchs. Der Terror kam sozusagen dorthin, wo man selbst lebte: in eine Redaktion, einen Konzertsaal, auf eine Strandpromenade, einen Weihnachtsmarkt, auf ein Popkonzert voller Teenager, auf den Heimweg eines Lehrers. Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza, Breitscheidplatz, Manchester, Samuel Paty, später Mannheim und Solingen, um nur mal einige zu nennen. Natürlich gab es Dschihadismus schon weit vor Nine Eleven, aber in der kollektiven Erinnerung ist der Tag zweifellos einer, der die Gegenwart – um eine Floskel zu bemühen, die vergangenes Wochenende sehr oft genutzt wurde – in ein Davor und Danach eingeteilt hat.

Steffan Nethe: Deutschland hätte ohne Steuern...

Deutschland hätte ohne Steuern und Abgaben den günstigsten Dieselpreis Europas. Das ist nun fakt. Das eigentliche Problem ist also nicht der Markt, sondern der Staat. Auf jeden Liter Diesel entfallen heute 47,04 Cent Energiesteuer. Hinzu kommen 19 % Mehrwertsteuer, die auch noch völlig absurderweise auf die Energiesteuer erhoben wird. Insgesamt fließen dadurch je nach aktuellem Dieselpreis rund 80 bis 95 Cent pro Liter an den Staat! Anders gesagt: Kostet der Liter Diesel heute 2,00 Euro, entfällt fast die Hälfte des Preises auf Steuern und Abgaben. Ohne diese staatliche Belastung läge der Preis rechnerisch bei ungefähr 1,05 bis 1,20 Euro pro Liter. Deshalb sollte sich jeder einmal fragen: Sind unsere Spritpreise wirklich das Ergebnis des Marktes oder vor allem politischer Entscheidungen?

Peter Borbe: Der muslimische Polygamist...

Der muslimische Polygamist aus dem Jemen darf 5 seiner 13 Kinder nicht nachholen, weil sie von der Zweit- und Drittfrau sind. Europa hat trotzdem schon wieder verloren: Er selbst ist in den Niederlanden, seine Erstfrau und 8 Kinder ebenfalls. Damit hat er schon seinen Beitrag zur Islamisierung des Kontinents geleistet. https://welt.de/politik/auslan d/article6aa247a610ace60edb0f7059/polygamie-menschenrechtsgericht-lehnt-familiennachzug-fuer-dreizehn-kinder-aus-drei-ehen-ab.html

henning rosenbusch: Es war wohl das schwierigste Kapitel...

„Es war wohl das schwierigste Kapitel der jüngeren Geschichte in MV: Wegen der Corona-Pandemie hat die SPD/CDU-Landesregierung 2020 und 2021 über viele Monate teils sehr umstrittene Regeln festgelegt. Schulen und Kitas waren dicht, Menschen konnten Verwandte nicht in Pflegeheimen oder Kliniken besuchen, für Kontakte untereinander gab es strikte Vorgaben, Unternehmen mussten zwangspausieren... Wer sich nicht impfen ließ, hatte Nachteile. Viele Menschen trugen psychische Schäden davon.“ https://nordkurier.de/regional/meckl enburg-vorpommern/lockdowns-schulschliessungen-verbote-afd-kuendigt-untersuchung-zur-corona-zeit-an-4841903

Daniel Haseloff: Die Fraktionen im Thüringer Landtag...

Die Fraktionen im Thüringer Landtag, die ständig die soziale Gerechtigkeit beschwören, sind sich am Ende offenbar doch selbst am nächsten. Die Gegenreden zu unserem Gesetzentwurf zur Änderung des Ministergesetzes, mit dem lediglich die für eine Ministerpension erforderliche Amtszeit verlängert werden soll, waren mehr als bezeichnend. Noch absurder wurde es bei den Ausführungen der CDU: Sie begründet die sogenannte „Blitzpension“ damit, dass man ohne diese Regelung keine qualifizierten Minister gewinnen könne. Ausgerechnet diejenigen sagen das, die einen Plagiator im Amt halten. Es ist eine Beutegemeinschaft mit Unterstützung der Linken. Das haben die Thüringer nicht verdient.

Friedrich Pürner: Man muss der Brüsseler Bürokratie...

Man muss der Brüsseler Bürokratie eine gewisse Bewunderung entgegenbringen: Die oft beklagte Trägheit des Apparats löst sich schlagartig auf, sobald Milliarden in Richtung Rüstungsindustrie gelenkt werden sollen. Ohne nennenswerte Debatte schaffte die Kommission unter Ursula von der Leyen Fakten und reservierte weitere 6,1 Milliarden Euro – abgezweigt aus dem ohnehin beachtlichen 90-Milliarden-Euro-Kreditrahmen für die Ukraine. Das Geld fließt im Eiltempo in Luftverteidigung, Munition und kostspielige US-Patriot-Systeme. Damit geltendes Recht den Prozess nicht verlangsamt, wird es kurzerhand angepasst. Fünf weitreichende Sonderregelungen hebeln etablierte Kontrollmechanismen aus – von aufgeweichten Kostengrenzen bei Drohnen bis hin zu beschleunigten NATO-Beschaffungswegen. Damit summiert sich die reine Militärhilfe für dieses Jahr auf 28,3 Milliarden Euro. Was hier stattfindet, ist die zementierte Vorrangstellung der Aufrüstung vor jeder politischen Vernunft. Brüssel bindet gigantische finanzielle Ressourcen auf Jahre an einen Kurs, der ausschließlich auf Materialschlacht setzt und Alternativen gar nicht erst in Betracht zieht. In den Führungsetagen der Kommission feiert man diese Handlungsfähigkeit. Es lässt sich schließlich beruhigend leicht Stärke demonstrieren, wenn die finanziellen Risiken und folgenschweren Konsequenzen dieses Kurses vollständig bei anderen liegen.

Anabel Schunke: Während viele andere Menschen...

Während viele andere Menschen nur in Trauer auf die Anschläge vom 11. September zurückschauen oder sich sogar einen zurechtschwurbeln, hat 9/11 bei mir noch ganz andere Gefühle ausgelöst. Nicht sofort. Nicht mit 13 Jahren. Aber mit jedem Jahr ein bisschen mehr. Man sagt, die Trauer über ein schlimmes Ereignis nimmt mit jedem Jahr ab. Es wird erträglicher. Die Seele wieder ein wenig leichter. Bei 9/11 ist es umgekehrt. Meine Wut wächst mit jedem Jahr. Vor allem, weil unsere Politik seither alles dafür getan hat, um unsere westlichen freiheitlichen Ländern mit genau jenen Menschen zu fluten, diese Freiheit und unsere Art zu leben verachten. Von denen die meisten glauben, 9/11 sei so nicht passiert. Die den Juden die Schuld geben. Den Antisemitismus wieder salonfähig machen. Die zum Teil an 9/11 feiern, statt zu trauern. Das werde ich unserer Politik, den linken Medien, dieser lappenartigen Gesellschaft nie verzeihen. #neverforget #neverforgiven

Yvonne Kussmann: 11.September 2001...

11.September 2001. 25 Jahre sind schon vergangen. Ich habe in diesen 25 Jahren 3 Kinder geboren. Geheiratet habe ich. Meine Eltern habe ich beerdigt. Allesamt Ereignisse und Tage, die sich für immer eingebrannt haben. Auch 9/11 ist so ein Ereignis. Niemals vergesse ich, wie dieser Tag war. Ich saß allein auf gepackten Kartons im Wohnzimmer und war mitten im Umzug. Der Fernseher lief nebenbei. Dann kamen die ersten Bilder. Der Umzug fand dann nicht statt an diesem Tag. Ich saß den ganzen Tag vorm Fernseher und konnte es nicht begreifen. Das Bild dieses Mannes, der sich in seiner Verzweiflung für den Sprung aus dem Fenster entschieden hat, hat sich auch eingebrannt. Ein Gebet für diesen Mann und die vielen Menschen, die mit ihm an diesem Tag getötet wurden sowie für all deren Hinterbliebenen.
Michael: So, die Kanzlerdämmerung...
11, September #Merzomat

Michael: So, die Kanzlerdämmerung...

So, die Kanzlerdämmerung schreitet voran. Erinnert ihr euch noch daran, dass er im November bei seinem Besuch in Belém auf der Weltklimakonferenz – auf Vorschlag der SPD-Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan – Brasiliens Präsident Lula da Silva eine Milliarde Euro für einen internationalen Fonds zum Schutz tropischer Regenwälder zugesagt hat? Danach hat er sich ja auch noch über Brasilien lustig gemacht. Und jetzt blockieren Haushaltspolitiker der CDU diese Milliarde mit der Begründung: „Nicht abgestimmt! Den Bürgern nicht mehr zu erklären! Unverantwortlich!“ Ich bin mir sicher, dass es hier um mehr geht als um diese eine Milliarde – nämlich darum, dass die Revolution von innen gegen Merz an Fahrt gewinnt. Abgesehen davon dürfte die SPD wieder durchdrehen, weil es ja eine Streichung von Geld aus ihrem Ministerium betrifft.
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