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Friedrich Mannus: Exklusiv...

Exklusiv: Wie Teheran Trumps Rückzieher interpretiert Pepe Escobar So eindeutig wie jetzt war es selten: Die iranische Führung interpretiert Trumps militärischen Rückzieher vom Samstagabend („Gates of Hell“) nicht als Öffnung für einen „Deal“, sondern als klare Bestätigung dafür, dass die Trump-Regierung an die Grenzen ihres Druckpotenzials gelangt ist. Nach dem Rückzieher hat Teheran seine Position nicht abgeschwächt – sondern deutlich verschärft. Bereits am Sonntag informierte der iranische Außenminister Abbas Araghchi in einem langen Telefonat den pakistanischen Feldmarschall Asim Munir, wie Geheimdienstquellen exklusiv gegenüber Transition Protocol berichteten, und übermittelte dabei eine unmissverständliche Einschätzung des neuen strategischen Kräfteverhältnisses. Araghchi machte unmissverständlich klar, dass der Rückzieher in Teheran nicht als diplomatisches Zugeständnis aus einer Position der Stärke interpretiert wird. Über Munir übermittelte er Washington anschließend drei zentrale Botschaften: Teheran wird unter keinen Umständen von der im MoU festgelegten Reihenfolge der Verhandlungen abrücken. Jeder US-Angriff auf die iranische Energieinfrastruktur wird eine Vergeltung im Verhältnis 10 zu 1 gegen die GCC-Partner des „Imperiums der Piraterie“ auslösen. Noch einmal: 10 zu 1. Bis vor Kurzem galt noch ein Verhältnis von 2 zu 1. Nach Einschätzung der politischen Führung in Teheran besitzt Trump weder militärisch noch politisch einen realistischen Ausweg – außer einem umfassenderen amerikanischen Rückzug aus Westasien. Munir – der Trump direkt erreichen kann und umgekehrt – übermittelte diese iranische Warnung persönlich an den US-Präsidenten. Es handelt sich um eine konkret bezifferte Abschreckungsformel, die die regionalen Folgen eines weiteren amerikanischen Angriffs unmissverständlich und unumkehrbar machen soll. Weiter auf: https:// uncutnews.ch/exklusiv-wie-teheran-trumps-rueckzieher-interpretiert

Bernd Kaiser: In Berlin drehen sie jetzt völlig hohl...

In Berlin drehen sie jetzt völlig hohl. Sie fangen tatsächlich an, jahrhundertealtes Kopfsteinpflaster abzuschleifen, weil die Lastenradfraktion offenbar zu blöd ist, ihre Drahtesel zu beherrschen. In Bezirken wie Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Tempelhof-Schöneberg rücken neuerdings schwere Spezialfräsen an. Der absurde Auftrag: das historische Pflaster auf über 300 Kilometern glattbügeln, damit das linksgrüne Klientel auf dem Lastenrad auf dem Weg zum Yoga-Studio nicht mehr so stark durchgeschüttelt wird. Verkauft wird dieser Schildbürgerstreich natürlich als verkehrspolitische Meisterleistung. Ein „Bürger“ hatte angeblich diese geniale Idee. Man verzichtet generös auf Asphalt, um die Wasserdurchlässigkeit zu erhalten, und feiert sich dafür, dass es für Anwohner leiser wird. Wie rücksichtsvoll! Dass man für diese Kuschel-Infrastruktur unwiederbringlich das historische Stadtbild Berlins wegschleift und die jahrhundertealte Oberflächenstruktur zerstört, ist offenbar nur ein lästiger Kollateralschaden der sogenannten Verkehrswende. Die wahre Pointe dieses steuerfinanzierten Irrsinns: Die auf Hochglanz polierten Steine dürften sich beim nächsten Regen in eine spiegelglatte Rutschbahn verwandeln. Man baut also mit schwerem, dieselbetriebenem Gerät eine völlig neue Unfallquelle für exakt die Radfahrer, die man eigentlich pampern wollte. Chapeau für so viel verkehrsplanerische Weitsicht! Anstatt echte Probleme zu lösen – wovon es in unserer dysfunktionalen Hauptstadt wahrlich genug gibt –, zerstört man intakte, extrem nachhaltige Straßenbaukunst unserer Vorfahren für ein bisschen mehr Bequemlichkeit. Wenn der woke Zeitgeist rollen will, muss die Geschichte eben weichen. Berlin bleibt die unangefochtene Hauptstadt des Wahnsinns. #Berlin #Kopfsteinpflaster

René Springer: Massenmigration, grüne Deindustrialisierung...

Massenmigration, grüne Deindustrialisierung, undemokratische Ausgrenzung der Opposition – das Establishment weiß, dass es unser Land längst mit Höchstgeschwindigkeit auf die Staatskrise zusteuert. Man streitet also nicht über die Richtung. Man sucht lediglich nach dem Nächsten, der sich ins Schlamassel setzen will und dennoch zuverlässig auf Kurs bleibt.

Anabel Schunke: Ulrich Siegmund hat also...

Ulrich Siegmund hat also an einer Fernuni studiert und linke versuchen ihm daraus einen Strick zu drehen, weil das ja „weniger gut“ sei. Deutlicher kann die heutige Linke ihren Standesdünkel und die eigene Arroganz nicht verdeutlichen. Das wird den ostdeutschen Handwerker sicherlich überzeugen, den Ulrich nicht zu wählen. Hätte er mal sowas Wertvolles wie Katrin Göring-Eckardt oder Claudia Roth studiert. Hahahahahaha.

Malte Kaufmann: Wer sich Sorgen um die Sicherheit...

Wer sich Sorgen um die Sicherheit auf unseren Volksfesten und Weihnachtsmärkten macht, der sollte mit einer möglichen Lösung hier beginnen: an Europas Außengrenze. Die Bilder aus Ceuta zeigen, wie fragil die Sicherheit Europas ist, wenn nur ein paar tausende Migranten gleichzeitig die Grenze faktisch außer Kraft setzen. Es zeigt auch, wie falsch unser Asylsystem ist, wenn nicht Kriegsflüchtlinge kommen, sondern junge Männer aus sicheren Herkunftsländern auf der Suche nach Wohlstand und Abenteuer. Julia Ruhs beschreibt in einem bemerkenswerten Artikel heute in Bild, dass das Akzeptieren einer solchen Migration seitens Europas fatale Anreize für weitere Millionen von Migranten setzen würde. Statt Poller, Messerverbotszonen und schärferen Gesetzen brauchen wir die Festung Europa: einen wirksamen Schutz der Außengrenze inkl. Abschreckung und sofortiger Rückführung. #AfD ▶️ https://tinyurl.com/3r9453t3

Steffan Nethe: Polen macht deutlich...

Polen macht deutlich, dass es seine Migrationspolitik selbst bestimmen will – und lehnt eine verpflichtende Verteilung von Migranten innerhalb der EU ab. Die entscheidende Frage ist doch: Warum sollen Länder, die ihre Grenzen konsequent schützen, am Ende dieselben Folgen tragen wie Staaten, die ihre Grenzen über Jahre nicht ausreichend gesichert haben? Migration kann auf Dauer nur funktionieren, wenn ein Staat selbst entscheidet, wen er aufnimmt, wen er schützt und wo klare Grenzen gezogen werden. Eine ehrliche Debatte darüber ist längst überfällig! #Migration #Asylpolitik #Europa #Grenzschutz #Politik

Tim Kellner: Die Mehrzahl der Menschen...

Die Mehrzahl der Menschen hat nicht die leiseste Ahnung, was auf sie zukommt. Sie denken, dass ihnen das schon nicht passieren wird. Bis es ihnen dann doch passiert und es letztendlich zu spät ist. Viele werden sich danach zurücksehnen und bereuen, damals nichts unternommen zu haben. Zumindest den Mund aufgemacht zu haben. Leider muss immer erst etwas passieren, bevor die Menschen aufwachen. Es gibt keine Garantie für Sicherheit, wenn man so viel Unsicherheit gedeihen lässt. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Ceuta #Grenzen #Spanien #Marokkaner #Invasion #AfD #Invasoren

Daniel Gugger: Die Menschen vor Ort...

888 Die Menschen vor Ort in der spanischen Exklave Ceuta sind wütend auf die internationale Lügenpresse. Angeblich wären die meisten marokkanischen Invasoren „freiwillig“ wieder in ihr Land zurückgekehrt. Der Bürgermeister wandte sich heute mit einer Erklärung an die Presse. Aus seiner Rede geht hervor, dass die Illegalen sich weiterhin in der Stadt befinden und die Situation kritisch ist. Zudem stimmen auch die Zahlen nicht. Nachdem die Weltpresse nach wie vor von 50.000 „Flüchtlingen“ spricht, von denen 48.000 zurückgekehrt wären, erklärt der Bürgermeister, es wären 60.000 Illegale in seine Stadt eingedrungen. Es gibt auch Bilder einer Bürgerwehr, welche die Invasoren mit Waffengewalt von Wohnungen und Häusern fernhält. In Spanien sind die Bürger offenbar noch nicht so gut gezähmt wie in Westeuropa – nur weil der linksextreme Autokrat Pedro Sánchez Befehle ausgibt, werden diese nicht sklavisch befolgt.

Stefan Homburg: Weil Covid-Impfstoffe vor ihrer Markteinführung...

Weil Covid-Impfstoffe vor ihrer Markteinführung populär waren, wirkten Fauci und das RKI bei einer perfiden Wahlbeeinflussung mit: Die Zulassung wurde verzögert, um einen Erfolg Trumps zu verhindern. Die Hersteller produzierten trotzdem schon eifrig. Link Tagebücher: https:// paul.senate.gov/wp-content/uploads/2026/07/2026.07.24_Tonys-Diary-Package.pdf Link RKI-Protokolle: https:// rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle/COVID-19-Krisenstabsprotokolle_Teil1_Download.pdf In Reaktion auf den Whistleblow hat das RKI die Waffen gestreckt und stellt die zuvor geheimen Protokolle auf seinem eigenen Server zur Verfügung. Sie finden die zitierte Stelle dort auf Seite 1567.

Julian Reichelt: Es gibt exakt einen Grund...

Es gibt exakt einen Grund, die Rente mit 63 beizubehalten, aber dieser Grund schlägt alle anderen Argumente: Man kann Deutschen nichts wegnehmen, solange man Ausländern in Deutschland und im Ausland jedes Jahr 50 Milliarden Euro deutsches Steuergeld überweist. Egal, was man von der Rente mit 63 hält, es ist niemandem mehr zu erklären, warum man Deutschen die Altersbezüge wegnimmt, um Ausländer zu finanzieren. Kann man machen, aber man jagt damit endgültig das Land in die Luft. Eigentlich nicht schwer zu verstehen.

Sahra Wagenknecht: Allein schon die Debatte ist schädlich...

Allein schon die Debatte ist schädlich. Wenn die Hürden für Parteiverbote so tief fallen, dass eine Partei wie die AfD verboten werden kann, dann ist Deutschland auf dem Weg zur Diktatur. Schluss mit der toxischen Cancel Culture und dem neuen Autoritarismus, der aus Unfähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung immer ungenierter nach Verboten ruft!

Bernd Riexinger: Es ist absurd...

Es ist absurd, dass überwiegend konservative Innenminister die spanische Regierung wegen ihrer Migrationspolitik an den Pranger stellen. Spanien macht es richtig. Sie haben 500 000 „illegalen“ Einwanderern einen legalen Status gegeben. Das ist human und übrigens auch ökonomisch vernünftig, weil sie als Arbeitskräfte dringend gebraucht werden. Die wirtschaftliche Entwicklung von Spanien ist deutlich besser als die seiner Kritiker. Die Europäische Asyl- und Migrationspolitik ist inhuman, verstößt gegen europäisches Recht und verhindert keinesfalls den Aufstieg der Rechtsradikalen. Sie muss kritisiert werden.

Christoph Canne: Berauscht von der Aussicht...

Berauscht von der Aussicht auf eine goldene Zukunft dank grüner Transformation vereinbarten Scholz und Habeck 2023 auf EU-Ebene härteste CO2-Einsparungsziele für Deutschland. Trotz Deindustrialisierung werden wir diese illusionären Ziele krachend verfehlen, was unser Land hohe zweistellige Milliardenbeträge kosten wird, die dann an die Staatshaushalte von Spanien, Griechenland und anderen Ländern fließen. Diese haben für sich wesentlich geringere Ziele vereinbart und freuen sich nun auf den warmen Geldregen aus Deutschland. Mein Interview für @Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft. Die Print-Version für @apollo_news_de hier: https://apollo-news.net/hohe-eu-klimastrafzahlungen-fr-deutschland-spanien-und-andere-eu-lnder-kassieren

Wolfgang Kubicki: In Sachsen-Anhalt läuft gerade...

In Sachsen-Anhalt läuft gerade eine ziemlich schmutzige Kampagne einer Berliner Firma zugunsten von Grünen und SPD, die selbst vor Fake News über meine Partei nicht zurückschreckt. Offensichtlich gibt es aus Sicht der Initiatoren keine guten Gründe mehr, diese Parteien zu wählen – außer vermeintlich „taktischen“. Das ist nur noch erbärmlich. Diese fragwürdige Aktion wird am Ende vermutlich nur eines erreichen: dass die SPD in Sachsen-Anhalt zugunsten der Grünen kanibalisiert wird. Ich wünsche gute Reise. Wer sich für so etwas einspannen lässt, hat offenbar den Anspruch aufgegeben, selbst politisch gestalten zu wollen. Wir als FDP kämpfen für unsere Überzeugungen: für die Sicherung unseres Wohlstands durch eine kluge Wirtschafts- und Energiepolitik, für die Entlastung der arbeitenden Menschen, für einen Sozialstaat, der dort hilft, wo Hilfe notwendig ist – und nicht dort, wo es bequem ist. Wir wollen mehr Wohnungen bauen statt Enteignungen der ohnehin zu wenigen Wohnungen, eine Migrationspolitik, die nicht nur beschlossen, sondern auch konsequent durchgesetzt wird, eine Finanzpolitik, die nicht auf Kosten der Zukunft unserer Kinder geht – und vieles mehr. WK
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