Żaklin Nastic: Ukraine: Polen zieht eine rote Linie...
Ukraine: Polen zieht eine rote Linie.
Ausgerechnet das Land, das seit 2022 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und die Ukraine wie kaum ein anderes unterstützt hat, sagt heute deutlich: So nicht.
Die Verherrlichung der faschistischen UPA und ihrer Anführer, die Verantwortung für die Massaker an Zehntausenden polnischen Zivilisten in Wolhynien und Ostgalizien tragen, ist für viele Polen zu Recht nicht hinnehmbar.
Wer Mörder zu Nationalhelden erhebt, verletzt nicht nur die Erinnerung der Opfer, sondern auch die Grundlagen einer ehrlichen europäischen Versöhnung.
Es ist deshalb kein Zufall, dass inzwischen eine Mehrheit der Polen einem EU-Beitritt der Ukraine ablehnend gegenübersteht. Unterstützung für die Ukraine bedeutet nicht, jede Form staatlicher Geschichtspolitik widerspruchslos hinzunehmen.
Wann wacht Deutschland endlich auf?
Wer den Faschismus überall anprangert, darf zur Verherrlichung von Organisationen mit dokumentierten Massakern an der Zivilbevölkerung nicht schweigen. Wer den Anspruch erhebt, sogenannte europäische Werte zu verteidigen, darf keine Geschichtspolitik akzeptieren, die Mörder zu Helden macht.
Politische und militärische Unterstützung darf kein Freibrief sein, historische Verbrechen zu relativieren oder zu ignorieren.
Die Ukraine darf kein EU-Beitrittskandidat sein. Sie hat die Beitrittskriterien nie erfüllt! Grassierende Korruption , kein funktionierender Rechtsstaat, sowie die Verherrlichung der UPA sind ein schwerwiegendes Problem.
Und dafür sollen die deutschen Steuerzahler zahlen?
Nein, danke! #Ukrainka #eu #demokratie #polen #upa
https://x.com/ZaklinNastic/status/2076938536104714445