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Bernd Riexinger: Die geplanten Einschnitte der Regierung...

Die geplanten Einschnitte der Regierung werden vor allem der AfD nützen, obwohl deren Programm noch unsozialer ist. Ein Bollwerk gegen die AfD und die Faschisierung von Politik und Gesellschaft muss deshalb vor allem durch außerparlamentarische Bündnisse und Gegenwehr entstehen und natürlich von links. Gut, dass in Erfurt Zehntausende aus ganz verschiedenen Gruppen und politischen Kräften gegen die rechtsradikale und zum Teil faschistische AfD auf die Straße gegangen sind.

Neverforgetniki: Fassen wir zusammen...

Fassen wir zusammen: Linke haben monatelang alles mobilisiert, was sie haben... - Blockade verschlafen - Statt der ankündigten 60.000 kamen laut Polizei nur 31.000 Demonstranten - Gewalttätiger Angriff auf Journalisten, der Sympathien kostet - Peinliche Bilder von Aktivisten, die ihre Hände einbetoniert haben Wir können beruhigt sein: Diese Leute werden auch einer AfD-Regierung nichts entgegensetzen können, was die Polizei nicht stoppen kann!

Stefan Homburg: Die Krankschreibung war ein taktischer Zug...

Die Krankschreibung war ein taktischer Zug: Sie verdrängt alles andere aus den Schlagzeilen und kommt am Ende nicht. Für den zerütteten Bundeshaushalt bleibt nur eine Kurznachricht. Der 6-fache Mord von Stade, das IFG und Klingbeils „Neue Heimat” verharren im Windschatten. Hintergrund: Die gestrige Tagesschau markiert selbst in ihrer eigenen Historie einen Tiefpunkt. Sie beginnt mit einem 4-Minuten-Beitrag (!), wer Fußball Bundestrainer werden könne. Danach folgt die Krankschreibung mit einem langen Beitrag. Die meisten Punkte aus dem aktuellen Reformpaket, die die Menschen direkt betreffen, werden weggebügelt. Desinformation durch Weglassen.

Sahra Wagenknecht: Riesenempörung über unsere Aufforderung...

Riesenempörung über unsere Aufforderung an die AfD zu öffentlichen Wahlkampfduellen. Warum das lächerlich ist und wir in Sachsen-Anhalt die Abwahl des CDU-Ministerpräsidenten und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten anstreben, darüber spreche ich im Interview: https://web.de/magazine/politik/inland/sahra-wagenknecht-laecherlich-biedern-niemandem-42458052

Björn Höcke: Weil die Antifa unseren Bundesparteitag...

Weil die Antifa unseren Bundesparteitag nicht verhindern konnte, entlädt sich ihr linksterroristischer Frust nun an Pressevertretern. Nach dem Scheitern ihrer gewalttätigen Blockadeversuche suchen sich die Extremisten weiche Ziele und greifen Journalisten an. Genau deshalb haben wir heute auf dem BPT die Resolution »Linksterrorismus bekämpfen« beschlossen. Es reicht mit der Verharmlosung! Linke Gewalt muss konsequent als das benannt und bekämpft werden, was sie ist: ein Angriff auf die Demokratie und die freie Gesellschaft.

Petr Bystron: Kurzer Lagebericht...

Kurzer Lagebericht – AfD-Bundesparteitag Erfurt Die Delegierten sind bereits gegen 5 Uhr in der Messehalle angekommen. Die „Antifa“ und das „Widersetzen“-Bündnis haben komplett verschlafen – die Blockaden kamen viel zu spät. Der Saal war früh voll, der Parteitag konnte planmäßig starten. Vielen Dank an die deutsche Polizei, die sich außerhalb der Halle um die Linksextremen kümmert (siehe Video). Fazit: AfD 1 – „Antifa“ NULL!

Markus Frohnmaier: Dieses Wochenende kommt die AfD...

Dieses Wochenende kommt die AfD zum Bundesparteitag in Erfurt zusammen. Tausende Linke und Linksextreme blockieren und stören. Doch ganz gleich, wie laut diese Aktivisten auftreten: Die AfD wird stärker. In den Umfragen kratzen wir an der 30-Prozent-Marke. Für Millionen Bürger ist es längst kein Tabu mehr, offen zur AfD und zu Deutschland zu stehen. Wir wissen, wer dieses Land in die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Krise geführt hat: die Altparteien, allen voran die Union. Wir als AfD sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Darauf haben wir unsere Partei strukturell und personell vorbereitet, und wir professionalisieren uns mit jedem Tag weiter. Jetzt ist die Zeit, mit anzupacken. Der politische Wind dreht sich nicht mehr nur – er steht auf Wechsel. Und wir werden diesen Wechsel bringen. Bild

Yvonne Kussmann: Heute vor drei Jahren...

Heute vor drei Jahren, am 4. Juli 2023 fiel das Urteil gegen den Mörder von Ece aus Illerkirchberg. Ich war beim Prozess anwesend und habe damals meine Eindrücke aufgeschrieben. Ich teile dies nochmal. Gegen das Vergessen: Das einzig gerechte Urteil ist heute gefallen. Zumindest das einzig gerechte Urteil, über das der Rechtsstaat hier verfügt. Der Eritreer Okba B. wurde wegen Mordes und versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Allen Verfahrensbeteiligten, auch dem Richter selbst, sah man an, wie sehr sie dieser Fall belastet. Nur einer zeigte keinerlei Regung: der Täter. Die Urteilsverkündung samt folgender Begründung dauerte rund eine Stunde. Während dieser Zeit verharrte Okba B. auf seinem Platz mit gesenktem Kopf. Auch sein Urteil nahm er ohne jegliche Reaktion auf. Ich habe ihn die ganze Zeit beobachtet. Es fiel mir schwer, ihn anzusehen und dabei dem Richter zuzuhören, was er getan hat. In seinen Ausführungen stellte der Richter zwei Dinge klar, die in den vergangenen Wochen in der Presse missverständlich dargestellt wurden. Zum einen war es nicht so, dass der Täter mit dem Messer die Herausgabe eines deutschen Ausweises erzwingen wollte. Vielmehr hat er sich am Morgen des 5. Dezember auf den Weg gemacht, um mindestens den zuständigen Sachbearbeiter im Landratsamt zu töten, vielleicht auch mehrere Angestellte. Er wollte töten, aus Rache, weil ihm der Ausweis noch nicht ausgestellt wurde. Man fand bei ihm auf einem Block, von ihm geschriebene Sätze, dass Deutsche schmutzig und Schweine seien. Strafe, Strafe, Strafe stand dort auch geschrieben. Zum anderen war es nicht so, dass er auf die zwei Mädchen zulief und dann auf sie einstach. Er ging noch viel perfider vor, weswegen auch das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt war. Er lief neben Ece und ihrer Freundin eine Weile her. Ece war direkt links neben ihm, das andere Mädchen, eine Deutsche, war also weiter weg von ihm. Sie griff er aber zuerst an. Er wollte also beide Mädchen töten, deswegen griff er erst das Mädchen an, das weiter weg war. Er stach ihr an Ece vorbei in den Rücken. Die Tatsache, dass das Mädchen gleich nachdem sie am Rücken was spürte, losrannte, ist der Grund, warum sie noch am Leben ist. Ob Ece beim Fluchtversuch gestolpert ist oder vom Täter gestoßen wurde, konnte vor Gericht nicht aufgeklärt werden. 19 Mal hat der Täter zugestochen. Zumindest zeitweise kniete er dabei auf Ece. Alleine sieben Mal stach er dem Mädchen in den Kopf. Der Richter sprach von purer Wut und Hass. Ece starb zwei Stunden später im Krankenhaus. Die Mutter des Mädchens, das überlebte, hörte weinend den Ausführungen des Richters zu. Der Vater wirkte sehr angespannt….um nicht zu sagen, versteinert. Sehr interessant waren die Ausführungen des Richters bezüglich der Schuldfähigkeit. So erklärte er ausführlich, dass es vier Möglichkeiten gäbe, die eine Schuldunfähigkeit begründen würden. Man müsse diese Eintrittspunkte, wie er es nannte, sehr kritisch, nachvollziehbar und eng bewerten. Auch welche das sind und warum der Täter keine dieser Voraussetzungen erfüllte, erläuterte er ausführlich. Ich wage zu behaupten, dass dieser Richter kein erstelltes Gutachten über eine paranoide Schizophrenie akzeptiert hätte, ohne dass der Gutachter sich mit dem Angeklagten überhaupt unterhalten hatte, wie es in anderen Prozessen der Fall war. Vor Prozessbeginn fiel mir ein Fotograf durch sein pietätloses Verhalten auf. Er trug ein knallbuntes Hemd und stand mitten im Gerichtssaal mit seinen Kollegen, während er grölte und lachte wie im Bierzelt. Als ginge es gerade nicht um ein getötetes Mädchen sondern um ein gewonnenes Fußballspiel. Ein würdeloses Schauspiel. Der Täter selbst machte überhaupt keinen gefährlichen Eindruck. Ich bin 1,68 m. Er ist kleiner als ich, sehr schmächtig, wiegt maximal 60 kg. Er sieht sehr jung aus. Nicht wie 27, eher wie 20. Ohne seinen Bart würde er wie ein Jugendlicher wirken. Die beiden Mädchen sahen sich sicherlich zuerst keiner Gefahr ausgesetzt, als sie ihm begegneten. Schwer zu begreifen, dass das diese Bestie ist, die 5 km von mir entfernt diese schreckliche Tat begangen hat. Mir hat dieser Fall gezeigt, dass die Unterschiede zwischen uns, unseren Systemen und unserer Sozialisierung zu groß sind, als dass gesichert eine Integration und ein Zusammenleben möglich ist. Einzelfälle ja, aber nicht in diesen Massen. Der Täter lebte 7 Jahre hier völlig unauffällig. Ging arbeiten und war nicht vorbestraft. Er fiel sonst auch nicht negativ auf. Aber dann verlief sein Leben nicht so, wie er es sich wohl vorgestellt hatte. Seine Reaktion darauf beendete das Leben eines 14 jährigen Mädchens. Auch wir stehen im Leben manchmal mit dem Rücken zur Wand, fühlen uns mit den Herausforderungen überfordert. Nur töten wir dann nicht unschuldige Mädchen auf offener Straße, die gerade zur Schule gehen, weil wir uns eigentlich gerade auf dem Weg befinden, um städtische Angestellte zu erstechen. Tickende Zeitbomben, dieser Begriff trifft es ganz gut, glaube ich. Die Eltern von Ece und die Eltern des deutschen Mädchens – der Name fiel, soll aber nach dem Wunsch der Eltern nicht veröffentlicht werden – sind mit dem Urteil zufrieden, wenn man diesen Begriff in diesem Zusammenhang verwenden kann. Ich wünsche es ihnen sehr, dass ihnen dieses maximal mögliche Urteil auf ihrem weiteren Lebensweg irgendwie hilft, auch einmal wieder lachen zu können und nach vorne zu blicken. So unvorstellbar das jetzt auch sein mag. Anmerkung heute: Der Täter ging in Revision, weil er die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld nicht akzeptieren wollte. Grund dafür war, weil er so schnell es geht wieder zurück nach Eritrea will. Also dorthin, von wo er angeblich fliehen musste. Sein Leben in Deutschland sei gescheitert. Sein Leben. Nicht das von Ece, aus seiner Sicht. Der BGH verwarf die Revision, das Urteil wurde rechtskräftig. Dennoch kann Okba B. nach Verbüßen von mindestens 15 Jahren abgeschoben werden. In der Realität wird das wohl nach rund 18 bis 20 Jahren der Fall sein.

Fabio De Masi: Die Morde von Stade und der Aufstieg der AfD...

Die Morde von Stade und der Aufstieg der AfD. Die Überforderung in der Migrationspolitik wurde lange geleugnet. Das hat die AfD gestärkt und auch viele Menschen mit Migrationsgeschichte empört, die nicht wollen, dass sie in Haftung für Staatsversagen genommen werden. Die Morde von Stade zeigen Zustände, die man schlicht nicht rechtfertigen kann Der Mörder von Stade soll laut BILD ein aus dem Gefängnis in der Türkei ausgebrochener Mehrfach-Sexualstraftäter sein, der seine eigene Tochter missbraucht haben soll. In der Türkei werde nach ihm gefahndet. Warum konnte er in Deutschland - obwohl polizeibekannt - unbehelligt leben? Die Schwiegermutter des SPD- Landesbeauftragten für Migration, deren NGO Geld aus Bundesmitteln („Demokratie Leben“) erhalten haben soll, fährt für den Mörder das Fluchtfahrzeug, nachdem er sechs Menschen ermordet hat! Sie hat vorher einen 20-seitigen Brief an Behörden geschickt, um zu begründen, warum der Mörder dem Kind angeblich zuvor nicht gezielt Gewalt angetan habe und die Verletzungen beim Kind auf einem Unfall zurückzuführen seien. Selbstverständlich gibt es keine Sippenhaft, es gibt zum jetzigen Zeitpunkt nichts was auf eine Verantwortung des Landesbeauftragten hindeutet. Doch ich muss Niemanden die Wirkung einer solchen Geschichte erklären! Wenn staatliche Behörden immer schlechter funktionieren und es gleichzeitig keine Kenntnisse gibt wer sich im Land aufhält oder keine hinreichenden Ressourcen Straftäter auszuweisen, kommt etwas ins Rutschen, das sich am Ende auch gegen jene Menschen richtet, die hier seit Generationen unbescholten leben! Solche Probleme zu tabuisieren ist die wahre Schützenhilfe für die AfD !

Gerhard Papke: Unfassbar! Wie BILD berichtet...

Unfassbar! Wie BILD berichtet, ist der sechsfache Mörder von Stade ein in der Türkei verurteilter mehrfacher Sexualstraftäter, der seine eigene Tochter missbraucht haben soll und aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. In der Türkei werde nach wie vor nach ihm gefahndet. - Und dieser Verbrecher lebt unbehelligt in Deutschland, bedroht andere Menschen, wird der Polizei auffällig, aber läuft weiter frei herum? Und wird sogar noch von der Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration protegiert, die selber als "Migrations-Aktivistin" Steuergeld kassiert und für den Mörder das Fluchtfahrzeug fährt, nachdem er sechs unschuldigen Menschen das Leben genommen hat? Kein Drehbuchautor könnte sich so etwas ausdenken. In Deutschland passiert es. In welchem Land leben wir eigentlich?

Tomasz Froelich: Grooming-Skandal...

‼️Grooming-Skandal: Uns interessieren Rassismusvorwürfe nicht. Uns interessiert der Schutz unschuldiger Mädchen, nicht der Schutz importierter Verbrecher‼️ Chloe, gerade einmal 12 Jahre alt. Ihr wurde Whiskey eingeschenkt, bevor sie vergewaltigt wurde. Nachdem der Täter vor der Ejakulation von ihr ließ, stieß er ihr eine leere Whiskeyflasche in die Vagina, wo sie zerbrach. Kate wurde von einem Hund vergewaltigt, während pakistanische Männer Wetten abschlossen, ob er in ihre Vagina oder ihren Anus eindringen würde. Die Tat wurde gefilmt, und sie wurde später gezwungen, die Aufnahme immer wieder anzuschauen. Sie musste zudem mit eigenen Augen ansehen, wie andere Mädchen ermordet wurden. Ihre Peiniger nannten sie „weiße Schlampen“, „weiße Huren“, „weiße Fotzen“, „weißen Abschaum“, „Kuffar-Schlampen“ und „englische Schweinehunde“. Polizei, Jugendämter, Krankenhäuser, Kommunen und die Regierung haben diese Banden jahrzehntelang straflos agieren lassen – nur, um so dem Vorwurf der Islamophobie oder des Rassismus zu entgehen. Ein Verrat an hunderttausenden einheimischen Familien. Ermöglicht durch die suizidale Empathie linksliberaler Volksverräter!

Petr Bystron: Der Preis der „Bereicherung“...

Der Preis der „Bereicherung“: Polizist wollte nur schlichten – und wurde zu Tode getreten Ein 32-jähriger schwedischer Polizist wollte in Kopenhagen einfach nur Fußball schauen. Es kam zu einer Schlägerei, der Polizist versuchte zu schlichten. Dafür wurde er brutal zusammengeschlagen – einer der Angreifer sprang ihm auf den Kopf. Christian Zedig starb im Krankenhaus. Er hinterlässt zwei kleine Töchter. Der mutmaßliche Haupttäter: Ein Afrikaner. Das ist das bittere Ergebnis von Masseneinwanderung, die unsere eigenen Leute opfert, während sie von „Vielfalt“ schwärmt. Schweden blutet. Deutschland blutet. Europa blutet. Remigration statt weiterer Gräber!

Anabel Schunke: Wir leben in einem Land...

Wir leben in einem Land, in dem das Familienministerium mit Steuergeld eine NGO fördert, deren Mitarbeiterin einen mutmaßlichen Pädokriminellen und Kinderschüttler, der aus dem türkischen Knast ausgebrochen ist und dort gesucht wird, in einem 400 PS Benz AMG zu einem 6-Fach Mord fährt, während ihr Schwiegersohn bei der SPD den Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe miemt. #stade

Yvonne Kussmann: Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade...

Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade ist bei einer mit Steuergelder geförderten Beratungseinrichtung angestellt, pflegt zugleich enge Bande zum Täter und ist zudem die Schwiegermutter eines SPD Landtagsabgeordneten und Integrationsbeauftragten, der bereits wegen Befürwortung von Fördergeldern auffiel, wo wiederum jetzt wegen Betruges gegen eine SPD Politikerin ermittelt wird. Neben der juristischen Aufarbeitung sollte aus politischer Verantwortung heraus - es ist alles Steuergeld - die furchtbare Tat mehr als genug Anlass sein, um sämtliche Engagements, die über "Demokratie Leben" laufen sowie generell alle Zahlungen an jedwede NGO gründlich zu überprüfen.

Georg Pazderski: ES WIRD NOCH ABSURDER!...

ES WIRD NOCH ABSURDER! Eine 65-jährige migrationspolitische Aktivistin einer NGO saß am Steuer des Fluchtwagens des türkischen Sechsfach-Mörders und Miri-Clan-Mitglieds von Stade. Die Fluchthelferin - und nichts anderes ist es, wenn man auf der Flucht durch Schüsse in die Reifen gestoppt werden muss - wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben“ mit Steuergeldern finanziert. Der Steuerzahler hat indirekt den Mord an 6 unschuldigen Menschen mitfinanziert.

Miro Wolsfeld: Wird noch irrer...

Wird noch irrer: Deniz Kurku, Schwiegersohn der mutmaßlichen Fluchtwagenfahrerin (‚Patentante‘) im Stade-Fall und Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe der SPD in Niedersachsen, hat März 2025 die Förderung einer zusätzlichen Personalstelle beim Skandal-Verein ‚Integrationsarbeit Kronsberg‘ ‚uneingeschränkt und mit großer Überzeugung‘ empfohlen. Der Verein erhielt rund 1,2 Mio. Euro öffentliche Fördergelder und gegen ihn wird wegen Betrug und Untreue ermittelt.

Dubravko Mandic: Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel...

Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel von Migrantenkriminalität, sondern von Machtmissbrauch in Jugendämtern. Stellt euch vor euer Kind stürzt und sie nehmen euch einfach das Kind weg und behaupten ihr hättet es misshandelt. Ja das passiert täglich in Deutschland. Und man kann sich selbst mit guten Anwälten kaum dagegen wehren. „ Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​„
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