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Dubravko Mandic: Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel...

Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel von Migrantenkriminalität, sondern von Machtmissbrauch in Jugendämtern. Stellt euch vor euer Kind stürzt und sie nehmen euch einfach das Kind weg und behaupten ihr hättet es misshandelt. Ja das passiert täglich in Deutschland. Und man kann sich selbst mit guten Anwälten kaum dagegen wehren. „ Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​„
Dubravko Mandic: Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel...
https://x.com/DuMandic/status/2072540299281273305

Dubravko Mandic: Björn Höcke und seine Familie...

Björn Höcke und seine Familie werden seit Jahren von Linksextremen terrorisiert und vom Mainstream bekämpft. Ulf Poschardt ist Teil des Letzteren. Ausgerechnet @ulfposh, der sich irgendwo zwischen Gratismut und konformistischer Rebellion bewegt, nennt @BjoernHoecke einen „Waschlappen“. Höcke fordert Poschardt, der als Schreibtischsemilibertärer permanent den Wettbewerb glorifiziert, zum Duell heraus. Poschardt kneift. @Grok, wer ist hier der wahre Waschlappen, Höcke oder Poschardt?

Dubravko Mandic: Fünf Messerstiche und trotzdem wird...

Fünf Messerstiche und trotzdem wird der Täter noch in derselben Nacht wieder freigelassen. Wie kann das sein? Genau diese Frage stellen sich viele Opfer von Messergewalt, wenn sie das erste Mal mit der Realität des Strafrechts konfrontiert werden. Für den Betroffenen fühlt es sich oft eindeutig an. Jemand sticht auf dich ein, du überlebst nur knapp und erwartest eine Anklage wegen versuchten Mordes. Vor Gericht sieht die Sache jedoch häufig anders aus. Denn zwischen gefährlicher Körperverletzung, versuchtem Totschlag und versuchtem Mord liegen juristisch enorme Unterschiede. Und genau diese Unterschiede führen immer wieder dazu, dass Fälle von außen deutlich schwerwiegender wirken als ihre spätere rechtliche Bewertung. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Messergewalt ist längst kein Ausnahmephänomen mehr. Ermittler, Staatsanwälte und Gerichte haben mit solchen Fällen ständig zu tun. Was für das Opfer ein traumatisches Ausnahmeereignis ist, gehört für die Justiz zum Alltag. Das macht die Tat nicht weniger schlimm. Es erklärt aber, warum viele Opfer schockiert sind, wenn sie sehen, wie ihr Fall später eingeordnet wird. Wer Opfer eines Messerangriffs geworden ist, sollte sich deshalb nicht darauf verlassen, dass der Staat automatisch alle eigenen Interessen vertritt. Auch Opfer haben Rechte und sollten diese frühzeitig wahrnehmen. #messergewalt #strafrecht #opferrechte #strafverteidiger #bettercallmandic