Susanne Schröter: Islamismus ist die größte Gefahr...
Islamismus ist die größte Gefahr für Freiheit und Demokratie. Leider haben viele politischen Entscheider dies noch immer nicht verstanden. #IslamismusSusanne Schröter: In #Frankfurt wurde ein Waffengeschäft...
In #Frankfurt wurde ein Waffengeschäft geplündert, in vielen Städten versuchte ein fanatisierter Mob französische Verhältnisse herzustellen. Eine beunruhigende Vorausschau in die Zukunft. Wenn die Wirtschaft weiter schwächelt und bestehende Konflikte nicht mit Geld zugeschüttet werden können, zeigen sich die Risse in unserer Gesellschaft. Die wehrhafte Demokratie sollte sich endlich den wirklichen Problemen im Land zuwenden, anstatt Meldestellen gegen erfundene Diskriminierungen einzurichten, die freie Meinung zu zensieren und beim Extremismus ausschließlich nach rechts zu blicken. #Demokratie, #Gewalt, #Migration, #ExtremismusSusanne Schröter: Von allen antidemokratischen...
Von allen antidemokratischen Ideologien ist der Islamismus die gefährlichste, weil er seine Ziele erfolgreich verschleiert und nicht erkannt wird. Seine Akteure sind weltweit miteinander vernetzt und üben einen enormen Einfluss auf internationale Organisationen bis in die UN hinein aus. Mal erscheinen sie als harmlose Schüler frommer Gebetskreise, mal als waffenstarrende Milizionäre. Islamisten haben ganze Regionen in Asien und Afrika unter ihre Kontrolle gebracht und nehmen seit einigen Jahren auch Europa ins Visier. Schritt für Schritt arbeiten sie daran, die Metropolen des Westens zu unterwandern. Sie haben Verbindungen zu Parteien, Kirchen und NGOs aufgebaut und sind erfolgreich dabei, jede Kritik als „antimuslimischen Rassismus“ zu delegitimieren und islamische Normen in Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen zu etablieren. Vielfach verharmlost, genügt doch ein einziger Blick in Gesellschaften, die unter islamischer Ordnung leben, um zu erkennen, dass dies das Ende jeglicher Freiheit ist.Susanne Schröter: In Frankreich wurde ein Gesetz...
In Frankreich wurde ein Gesetz verabschiedet, dass Randalierern einen Teil der Kosten für die Sachbeschädigungen auferlegt. Die Linke glaubt, dadurch werde das Demonstrationsrecht eingeschränkt. Auf so etwas muss man erst mal kommen. Beinhaltet das Demonstrationsrecht das Recht auf Zerstörungen und Plünderungen?Susanne Schröter: In #Berlin gibt es...
In #Berlin gibt es – wie an vielen Orten in Deutschland – einen eklatanten Mangel an Wohnungen. Dies treibt die Preise in die Höhe. Die Lösung wäre, mehr #Wohnungen zu bauen. Das liegt auf der Hand. Wenn die Knappheit beseitigt wäre, würden auch die Mietpreise fallen. Die Linke möchte auf dieses Problem jedoch primär mit Enteignungen reagieren. Unklar ist, wer für die Entschädigungen aufkommen müsste. Ein Schelm, der dabei an die Mieter denkt. Die Partei hat auch verkündet, mehr Baugenehmigungen zu erteilen. Doch die Frage ist: wer soll denn unter diesen Umständen bauen wollen? Schon jetzt ist nämlich klar, dass #Investoren zukünftig einen Bogen um Berlin machen werden. Wer hat den Schaden? Tja, wohl wieder die Mieter. Dumm nur, dass viele von ihnen die Linke gewählt haben. Vielleicht wird man ja aus Schaden klug.Susanne Schröter: Wenn sich die Standortbedingungen...
Wenn sich die Standortbedingungen für die Autoindustrie in Deutschland zunehmend verschlechtern, wird eben an anderen Orten produziert. Das könnte man wissen.Susanne Schröter: Wer die Gewalt jetzt verharmlost...
Wer die Gewalt jetzt verharmlost oder die Polizei dafür verantwortlich macht, hat ihr Wesen nicht verstanden. Gewaltakteure lieben die Gewalt, weil sie die Täter in einen Machtrausch versetzt. Wer maximal einschüchtert, die Straße beherrscht und alle Spielregeln der Gesellschaft bricht, erlebt sich als allmächtig. Darin unterscheidet sich islamistische und linksradikale Gewalt nicht von rechtsradikaler Gewalt oder der Gewalt von Hooligans. Das Gleiche gilt für historische Kriege, bei denen die Bevölkerung von den siegreichen Eroberern abgeschlachtet wurde, oder für ethnisch und religiös motivierte "Säuberungen". Als Schutz vor dieser anarchischen Gewalt hat sich in Europa die Idee eines staatlichen Gewaltmonopols herausgebildet, eines Gewaltapparates, der unter der Kontrolle des demokratischen Rechtsstaates steht. Wer dies infrage stellt, will eine Gesellschaft, in der bewaffnete Gruppen unter der Führung von Warlords selbst für die Sicherheit ihrer Gefolgschaft sorgen. Was das bedeutet, kann man in vielen Ländern des sogenannten "globalen Südens" beobachten. #Gewalt, #FrankreichSusanne Schröter: Die Ausschreitungen in Frankreich...
Die Ausschreitungen in Frankreich, aber auch in Italien und Belgien zeigen die links-islamistische Allianz in Aktion. Islamo-Gauchism nennt man dieses gut dokumentierte Phänomen in Frankreich. In Deutschland ist es noch weniger stark, wird aber bereits von der Linken und Teilen der Grünen und der SPD als politische Ressource genutzt. Die ganze Sendung ist anzuschauen auf: https://servustv.com/de/page/AAXLUY 006733LY712D57/talk-im-hangar-7 #Gewalt, #Islamismus, #FrankreichSusanne Schröter: Die Ausschreitungen in Frankreich...
Die Ausschreitungen in Frankreich sind Vorboten zukünftiger härterer Auseinandersetzungen, die auch uns in Deutschland betreffen werden. Eine antiwestliche Front aus Islamisten, Linken und postkolonialen Antisemiten berauscht sich an der Gewalt, die als erfolgreiche Machtdemonstration verbucht und vom politischen Arm der Linken als Ressource instrumentalisiert wird. Weil die bürgerliche Mitte unambitioniert und mutlos zuschaut, übernehmen Parteien der äußeren Rechten den politischen Gegenpart. In Frankreich ist es Jean-Luc Mélenchon, der sich vom Schulterschluss mit den Randalierern der Vorstädte einen politischen Gewinn verspricht, doch voraussichtlich es wird Marine Le Pen sein, die von der Mehrheit der Wähler als Retterin Frankreichs wahrgenommen wird. In Deutschland ist es durch den Föderalismus komplizierter, doch in Berlin sehen wir bereits die Konstituierung eines unter Führung der Linkspartei stehenden Linksblocks, der die Rolle von La France insoumise einnehmen konnte. #Frankreich, #Gewalt, #Islamismus, #Migration, #ExtremismusSusanne Schröter: Islamismus geht uns alle etwas an...
Islamismus geht uns alle etwas an. Das zeigen Frankreich, Mailand, aber auch Berlin. Oft fehlt es an Wissen, um Ereignisse richtig einzuordnen. Deshalb haben wir in Frankfurt das Institut für Demokratie und Islam gegründet. http://indemis.org . Ich habe mit Manuel Ostermann darüber, aber auch ganz grundsätzlich die Gefahr des Islamismus und die Notwendigkeit einer unabhängigen Forschung zum Islam, dem Islamismus und Konflikten in der islamisch geprägten Welt gesprochen. #Islamismus, #Islam, #Demokratie https://youtube.com/watch?v=TUWpAF qphOQSusanne Schröter: Islamismus ist eine Gefahr...
Islamismus ist eine Gefahr für Deutschland und für Europa. Dennoch ist er an den Universitäten kein Thema. Wer dazu forscht, wird ausgegrenzt, gecancelt und als "antimuslimischer Rassist" beschimpft. Deshalb habe ich mit einigen Mitstreitern ein außenuniversitäres "Institut für Demokratie und Islam" gegründet. Wir stellen wissenschaftlich fundierte Informationen für die Praxis zur Verfügung. Es ist Wissen, dass dringend benötigt wird, wenn unsere Gesellschaft dem Islamismus etwas entgegen setzen möchte. #Islam, #IslamismusSusanne Schröter: Die sozialen Proteste in Frankreich...
Die sozialen Proteste in Frankreich wurden mittlerweile von einer links-islamistischen Querfront gekapert. Deshalb, so habe ich @BILD gegenüber gesagt, müsse die explodierende Gewalt auch im Kontext einer dysfunktionalen Migrationspolitik verstanden werden. Unruhen in den Vorstädten, die oft unter der Kontrolle von Salafisten stehen, die von kommunistischen Bürgermeistern gefördert werden, sind nicht neu. Dass sie sich in dieser Form ausbreiten, zeigt allerdings eine bisher nicht dagewesene Erosion der französischen Gesellschaft. Ob man hierzulande daraus die richtigen Schlüsse ziehen wird? #Frankreich, #Gewalt, #Migration, #Schülerproteste, #IslamismusSusanne Schröter: Eine Änderung der Migrationspolitik...
Eine Änderung der Migrationspolitik findet nicht statt. Wer in Deutschland angekommen ist, bleibt – ganz gleich, ob schutzbedürftig oder nicht, ja sogar, wenn er als notorischer Gewalttäter oder Islamist auffällig geworden ist. Zu viele profitieren vom Asylsystem, aktivistische Behördenmitarbeiter, Kirchen und zahlreiche NGOS setzen jeder Umsetzung des Rechts ihren Widerstand entgegen und der Bundesregierung fehlt der Wille, an der Misere etwas zu verändern. Die Linke in Berlin hat die Gunst der Stunde längst erkannt und treibt den Zuzug ihres zukünftigen Wählerpotentials aktiv voran. #Migration, #Asyl, #MigrationspolitikSusanne Schröter: Unter in Deutschland lebenden Syrern...
Unter in Deutschland lebenden Syrern ist die Begeisterung für den Ex-Dschihadisten Sharaa groß, doch die Wohltaten des deutschen Sozialstaates machen eine Rückkehr nicht attraktiv. Syrien selbst lagert die Versorgung der Landsleute gerne ins Land der Ungläubigen aus. Es scheint, als ob sich die deutsche Regierung gehörig an der Nase herumführen lässt. #Migration, #Rückführungen, #SyrienSusanne Schröter: Die Zuckersteuer ist Ausdruck...
Die Zuckersteuer ist Ausdruck eines staatlichen Dirigismus, der mit der Marktwirtschaft nicht vereinbar ist Entschiedener Widerstand ist nötig.Susanne Schröter: Der Staat scheint unersättlich...
Der Staat scheint unersättlich zu sein, wenn es darum geht, dem arbeitenden Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.Susanne Schröter: Weitere Verstrickungen der Linken...
Weitere Verstrickungen der Linken in islamische und antisemitische Milieus sowie in die Organisierte Kriminalität kommen ans Licht. Das sind keine Einzelfälle, es ist systemisch und deshalb ein Fall für die Sicherheitsbehörden. #Islamismus, #AntisemitismusSusanne Schröter: Na, wer hätte das gedacht...
Na, wer hätte das gedacht? In Kürze wird der rot-rot-grüne Block in Berlin stehen. Antisemitismus, Islamismus, Clankriminalität? Interessiert nicht, wenn es um die Macht geht. #Berlin, #Linke, #SPD, #Grüne, #Islamismus, #AntisemitismusSusanne Schröter: Die Brandmauer existiert...
Die Brandmauer existiert nur nach rechts. Das zeigt sich jetzt deutlich. Islamismus, organisierte Kriminalität, Antisemitismus: die Berliner Grünen interessiert das nicht im Mindesten. Der eiserne Wille, einen linken Block zu bilden, lässt sich durch so etwas nicht erschüttern. Falls sich auch die SPD in die linke Einheitsfront einreiht, müsste die Union ins Nachdenken kommen. #Islamismus, #Clankriminalität, #SPD, #CDU, #Linke, #Grüne, #BerlinSusanne Schröter: Der Wahlkampf der Linken...
Der Wahlkampf der Linken wurde nicht nur mit dem Versprechen geführt, die Mieten zu senken, sondern es war auch ein ethnischer Wahlkampf, der sich unmittelbar an türkische und arabische Migranten richtete. Denen wird eine bevorzugte "Teilhabe" versprochen, d.h. konkret priorisierte Zugänge zu einflussreichen Jobs, das aktive und passive Wahlrecht für Nichtstaatsbürger und ein besonderes Kümmern um die Belange von Muslimen und Palästinensern. Dafür stehen Parolen der Hamas, die aus ihren Reihen gegrölt werden, die Nähe zu Islamisten und Clankriminellen und ein aggressiver antisraelischer Antisemiismus. Wer mit ihnen koaliert, kann sich nicht herausreden, nichts davon gewusst zu haben. #ClanKriminalität, #Islamismus, #Antisemitismus, #BerlinSusanne Schröter: Aus Kreisen der Linken...
https://t-online.de/nachrichten/de utschland/innenpolitik/id_101444242/landtagswahl-in-berlin-clanchef-issa-remmo-feiert-bei-der-linken.html Aus Kreisen der Linken wird der Begriff Clankriminalität als diskriminierend abgelehnt. Im Wahlprogramm verspricht man zudem, die Rechte der Polizei einzuschränken, die man seit Jahren zudem unter Rassismusverdacht stellt. Kein Wunder, dass Clanchef Remmo auf den Sieg von Elif Eralp erfreut reagiert und schnell mal zur Wahlparty kommt. Schließlich hat ja auch er gewonnen. #Linke, #Berlin, #ClankriminalitätSusanne Schröter: Böhmermanns „Heute Show“...
faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/warum-das-aus-fuer-boehmermann-im-zdf-wirklich-kommt-accg-201242368.html Böhmermanns „Heute Show“ wird nicht mehr weitergeführt. Endlich ist Schluss mit einem Format, dass niemals Satire, sondern stets eine journalistisch verkleidete Hetzjagd war. Eine Hetzjagd, die Leben zerstörte, was dem ZDF jahrelang offenbar keine Probleme bereitete.Susanne Schröter: Clankriminalität und patriarchalisch-islamistische...
Clankriminalität und patriarchalisch-islamistische Familienbande sind zwei Seiten einer Medaille. Jetzt sind es Syrer, die sich in solchen kriminellen Parallelgesellschaften organisieren. Die Schutztitel sollten dringend entzogen werden. Der Bürgerkrieg ist seit zwei Jahren vorbei.Susanne Schröter: Migration und Islamismus sind die zentralen...
Migration und Islamismus sind die zentralen Bestandteile einer politischen Repräsentationslücke, die die etablierten Parteien geschaffen haben. Wer hier nicht handelt, und zwar konsequent und sichtbar handelt, verspielt das Vertrauen der Bevölkerung, die sich mit recht Sorgen macht. Dass dem Imam der Ahmadiyya diese These nicht gefällt, liegt auf der Hand. Seine Organisation ist nicht Teil der Lösung der Krisen, die wir momentan erleben, sondern Teil des Problems. #Islamismus, #MigrationSusanne Schröter: Es sollte keine Überraschung sein...
https://nzz.ch/feuilleton/wir -haben-ceuta-in-besitz-genommen-wie-influencer-die-migrationskrise-anheizen-ld.10022888 Es sollte keine Überraschung sein, dass viele der angeblich schutzsuchenden Minderjährigen, die nach Ceuta gekommen sind, nicht freiwillig wieder gehen werden. Sie verstehen sich nämlich als Eroberer und zwar als islamistische Eroberer. Beat Stauffer zeigt in der NZZ, was sie als Influencer in den sozialen Medien posten. Es geht um "Ceuta als islamische Stadt, die zurückerobert werden muss. In einem dieser «Reels» ist eine Gruppe von Dutzenden junger «Harraga» in Ceuta zu erkennen, die die Chahada, das muslimische Glaubensbekenntnis, vortragen: «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet.» Einer von ihnen trägt ein Schwert. In einem gewissen Abstand sind spanische Sicherheitskräfte zu sehen. Die Chahada wurde in der islamischen Tradition regelmässig verwendet, um Kämpfer anzufeuern. In diesem Kontext bedeutet dies laut Experten, dass «diese Erde, dieses Stück Land muslimisch» und dass «Gott die einzige Autorität» ist. Die Chahada werde aber auch von Leuten gesprochen, die bereit zum Kampf seien und sich selber Mut zusprechen wollten." Der Artikel endet mit der Aussage, die wenig überraschend ist: kaum einer wolle in Ceuta bleiben, denn das Ziel sei Europa. Da gibt es eigentlich nur eine Frage: wie weit wollen wir es mit unserer Naivität gegenüber dem importierten Islamismus eigentlich treiben? #Islamismus, #Ceuta, #MigrationSusanne Schröter: Deutschland ist das Epizentrum...
Deutschland ist das Epizentrum des islamischen Terrorismus. Analyse von Guido Steinberg in @AK_Polis https://ak-polis.de/guido-steinber g-deutschland-epizentrum-dschihadistischer-terrorismus #Islamismus, #Islam, #TerrorismusSusanne Schröter: Der Anschlag des 11. September...
Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): http://indemis.org #Terror, #Islamismus, #IslamSusanne Schröter: Deutschland verspielt seine wichtigste Ressource...
https://cicero.de/innenpolitik/p isa-studie-migration-bildungspolitik Deutschland verspielt seine wichtigste Ressource: Bildung. Der erneute Absturz im Pisa-Ranking wird mantramäßig mit den gleichen Stereotypen beantwortet. Mehr Geld in Bildung, mehr frühkindliche Förderung, mehr Sozialarbeit, das hören wir seit Jahren. Das Ergebnis ist gleich Null, denn ein wichtiger Faktor wird stets sorgsam ausgespart: die Migration von Menschen aus bildungsfernen Familien, mit kulturellen Gewohnheiten, die alles andere als bildungsfördernd wirken. In anderen Einwanderungsländern sucht man sich die Zuwanderer aus. Mit gutem Ergebnis. In Deutschland gibt es eine Negativselektion. Unser Land ist für gut ausgebildete Fachkräfte denkbar unattraktiv, nicht nur wegen der schwer erlernbaren deutschen Sprache, sondern auch wegen der hohen Abgabenlast und der schlechten Schulen. Attraktiv ist es hingegen für Menschen, die keine brauchbaren Qualifikationen mitbringen und auch nicht sonderlich ambitioniert sind, sich welche anzueignen. Sie werden rundum versorgt und erhalten, zumindest wenn sie mehrere Kinder haben, so gute Transferleistungen, dass ihr Einkommen das von normal Arbeitenden übersteigt. In urbanen Räumen können wir deshalb eine denkwürdige Diversifizierung beobachten. Bildungsaffine Eltern (übrigens auch solche mit Migrationshintergrund) meiden staatliche Einrichtungen bereits im Kindergarten, sie geben ihre Kinder auf Privatschulen, wenn sie es sich leisten können, oder sie ziehen in einen Stadtteil um, in dem weniger Migranten leben. Die Segregation ist in vollem Gang – und wer könnte es Eltern verdenken, dass sie ihre Kinder aus Umgebungen herausnehmen, in denen Bildung nicht mehr stattfinden kann? Wer an der derzeitigen Migrationspolitik festhält, und diese betrifft auch den Familiennachzug, der wird dem Bildungsstandort Deutschland verlieren. #Pisa, #Bildung, #MigrationSusanne Schröter: Die Unausgewogenheit...
Die Unausgewogenheit der staatlichen Demokratieförderung ist legendär. Doch sobald nicht nur die eigene Klientel finanziert wird, schreien links-woke NGOs „Faschismus“. Dabei geht es nicht um die Demokratie, sondern nur um den eigenen Machtanspruch.Susanne Schröter: Aufrufe zur Gewalt...
Aufrufe zur Gewalt, Kumpanei mit Hamas-Anhängern, offener Antisemitismus. Die Partei Die Linke ist ein Fall für den Verfassungsschutz. Jegliche Zusammenarbeit sollte sich für Demokraten verbieten. #Antisemitismus, #Berlin, #LinkeSusanne Schröter: Die Berufung von Maha El Hissy...
Die Berufung von Maha El Hissy in die Jury des Deutschen Buchpreises ist eine politische und moralische Bankrotterklärung. https://juedische-allgemeine.de/?p=2628133 via @JuedischeOnlineSusanne Schröter: Tagelang wurden Beschwichtigungen...
Tagelang wurden Beschwichtigungen veröffentlicht, doch die Situation in Ceuta eskaliert zunehmend. Jetzt geht Polizei mit Gummigeschossen gegen Einheimische vor - Apollo NewsSusanne Schröter: Syrische Clane, die Leipzig zu ihrem...
https://zeit.de/news/2026-08/2 4/schuster-sachsen-bei-clankriminalitaet-unter-bundesniveau Syrische Clane, die Leipzig zu ihrem Revier erklärt haben, führen den deutschen Staat vor. Es handelt sich um organisierte Kriminalität im großen Stil. Doch der sächsische Innenminister Schuster spielt den Fall herunter. Man werde die Clankriminalität weiter zurückdrängen, sagte er gegenüber der Presse, außerdem liege diese unter dem Bundesdurchschnitt. Man reibt sich verwundert die Augen. Politik sollte gestalten, nicht beschwichtigen. Es stellt sich eine ganze Reihe von Fragen, die die politischen Entscheider beantworten sollten: 1. Warum werden die notorisch Kriminellen nicht abgeschoben? Der Bürgerkrieg in Syrien ist vorbei. Dort herrscht mit Ahmed al-Scharaa ein Islamist, der den Clan-Mitgliedern bezüglich seiner Weltanschauung sehr nahe sein dürfte. Syrien ist für Islamisten ein sicheres Herkunftsland und sollte so behandelt werden. 2. Was unternimmt man gegen den Sozialbetrug? Ein Clan-Mitglied soll mit drei Ehefrauen insgesamt 32 Kinder haben, denen, so lange sie minderjährig sind, Transferleistungen zustehen. 3. Wie steht es um die Justiz? Hat man die Spielräume, die das Recht bietet, ausgeschöpft oder sich darauf verlassen, dass Milde irgendwann zur Einsicht führt. Letzteres ist wohl kaum der Fall. Ein Beispiel von vielen: Ein Clan-Mitglied, das sich selbst "King Bilal" nennt, hatte 2023 bei einer Raserei einen Frontalcrash verursachte, bei dem vier Menschen starben. Er wurde dafür zu einer Jugendstrafe verurteilt, blieb aber auf freiem Fuß und beging seitdem weitere Straftaten. Das hat ihm in der Szene den Ruf eines Helden eingebracht. Er ist ein Vorbild für andere. Es heißt, die Clane nutzen juristische Schlupflöcher. Das ist mit Sicherheit der Fall, aber keine Entschuldigung für Untätigkeit. Schlupflöcher kann man schließen, wenn der politische Wille da ist. Die Bürger können von der Politik, der Justiz und der Verwaltung erwarten, dass alles getan wird, um Clankriminalität zu beenden. Was bislang getan wurde, ist sichtlich nicht geeignet, um das Problem zu lösen. Man kann nur hoffen, dass niemand aus der Clan-Szene eingebürgert wird. #Clane, #Clankriminalität, #Leipzig, #Migration, #IntegrationRead more