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Daniel Gugger: Ein seltenes Bakterium...

888 Ein seltenes Bakterium, das im Brauchwassersystem von Cheyenne im US-Bundesstaat Wyoming entdeckt worden ist, ist auf Abwasser zurückgeführt worden, das während der Inbetriebnahme von Metas KI-Rechenzentrum eingeleitet worden ist. Das Bakterium Cupriavidus gilardii wurde bei routinemäßigen Untersuchungen im Brauchwassernetz entdeckt, das ausschließlich zur Bewässerung und nicht als Trinkwasser genutzt wird. Die Behörden haben bestätigt, dass die öffentliche Trinkwasserversorgung zu keinem Zeitpunkt betroffen gewesen ist und keine Erkrankungen mit dem Vorfall in Verbindung gebracht worden sind. Die Untersuchungen ergaben, dass das Abwasser aus dem sogenannten „Fill-and-Flush“-Verfahren stammte, bei dem die Leitungen des Kühlsystems vor der Inbetriebnahme gereinigt und getestet werden. Der verantwortliche Auftragnehmer verstieß nach Angaben der Stadt erheblich gegen die geltenden Vorschriften, weshalb vergleichbares Abwasser künftig außerhalb der kommunalen Anlage entsorgt werden muss. Nach umfangreichen Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen hat Cheyenne diese Art von Einleitung aus Rechenzentren dauerhaft untersagt. Meta hat erklärt, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Unabhängige Tests im Auftrag des Unternehmens haben keine Spuren des Bakteriums gefunden. Quellen: Cheyenne Board of Public Utilities; Wyoming Tribune Eagle; Cowboy State Daily (2026). Reports on the Cheyenne reclaimed water investigation.
Daniel Gugger: Ein seltenes Bakterium...
https://x.com/daniel_gugger/status/2078806825932091745

Daniel Gugger: Wie lange benötigt die Wahrheit...

888 Wie lange benötigt die Wahrheit, um mit der verlogenen Ehrlosigkeit aufzuräumen ? OPFER VERDIENEN GERECHTIGKEIT Katie Johnson verklagte den amtierenden Präsidenten, weil er sie vergewaltigt hatte, als sie 13 Jahre alt war, in Jeffrey Epsteins Haus in New York City, wurde aber gezwungen, den Fall fallen zu lassen, nachdem sie mehrere Morddrohungen erhalten hatte. Ihre eidesstattliche Aussage war öffentlich.

Daniel Gugger: Was für ein Zufall...

888 Was für ein Zufall: Einer der Hauptprofiteure der deutschen Senegal-Millionen ist BlackRock Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Friedrich Merz (CDU) ein „Kanzler der Ukraine“ ist, nannte ihn AfD-Fraktionschefin Alice Weidel kürzlich im Deutschen Bundestag auch einen „Kanzler für den Senegal“. Vielleicht hätte sie präziser formulieren sollen: „BlackRock-Kanzler für den Senegal“ ? Weidel kritisierte bei einer der jüngsten Regierungsbefragungen, dass Merz ungeachtet massiver Betrugs- und Korruptionsvorwürfe weiter an der deutschen Entwicklungshilfe für das westafrikanische Land festhält. Seit 2019 belaufen sich die gesamten deutschen Hilfen für den Senegal auf rund 740 Millionen Euro. Jetzt kommt ein pikantes Detail ans Licht: Von den 2023 gezahlten deutschen Entwicklungs-Millionen flossen 170 Millionen Euro für Maßnahmen einer „gerechten Energiewende“. 118 Millionen Euro gingen direkt in den senegalesischen Staatshaushalt, der Rest wurde über eine Klima-NGO transferiert. Das größte in diesem Rahmen von Deutschland maßgeblich finanzierte Projekt ist eine 240 Kilometer lange Verkehrsverbindung, die Labé-Fongolembi-Straße. Diese dürfte allerdings nicht nur der Anbindung entlegener Regionen und Wirtschaftsräume dienen, sondern auch der Erschließung von Goldminen. Jetzt wird’s interessant: Mittelbarer Hauptprofiteur der deutschen Gelder ist der in Westafrika operierende britisch-kanadische Minen-Gigant Endeavour Mining. Der Konzern beteiligt sich übrigens nicht an den Straßenbaukosten. Größter institutioneller Einzelaktionär des Bergbauriesen ist mit 13,1 Prozent rein zufällig der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock. Dessen Aufsichtsratsvorsitzender in Deutschland war von 2016 bis März 2020 – ebenfalls rein zufällig – Friedrich Merz (CDU).