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Tomasz Froelich: Die USA haben gerade zwei der besten…

Die USA haben gerade zwei der besten KI-Modelle der Welt (Fable 5 & Mythos 5) für alle Europäer abgeschaltet. Einfach so, über Nacht. KI ist längst zu einer Waffe in der Geopolitik geworden. Deutschland und Europa lernen es gerade schmerzhaft: Wer von amerikanischer Technologie abhängig ist, hat keine Souveränität. Wer souverän sein will, muss: ✅ eine starke eigene KI entwickeln; ✅ mehr eigene Rechenzentren bauen; ✅ hierfür massiv Kapital zur Verfügung stellen und die Branche schützen (Protektionismus); ✅ den Green Deal abwickeln, denn er blockiert genau die günstige, zuverlässige Energie, die wir für eine eigene starke KI brauchen. Ansonsten bleiben wir für immer der digitale Vasall Amerikas.
Tomasz Froelich: Die USA haben gerade zwei der besten…
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Tomasz Froelich: EU-Parlament verweigert Debatte…

🚨EU-Parlament verweigert Debatte über Henry Nowak🚨 In der kommenden Plenarwoche wird es im Europäischen Parlament keine Aussprache zum Mord an Henry Nowak geben. Das Parlament verweigerte soeben seine Zustimmung. Zuvor hatte Tomasz Froelich, menschenrechtspolitischer Sprecher der @ESNgroup_EU , einen entsprechenden Antrag gestellt. Auch die @ecrgroup und die @PatriotsEP forderten eine Debatte. Froelich äußert sich dazu wie folgt: „Es ist beschämend, dass das Europäische Parlament eine Aussprache zum Mord an Henry Nowak verweigert. Nach dem Tod von George Floyd fand hingegen eine solche Aussprache statt. Offenkundig ist Henry Nowak, der neben der britischen auch die polnische Staatsbürgerschaft besaß, für das Europäische Parlament das ,falsche‘, weil ein weißes Opfer. Antiweißer Rassismus wird in Brüssel bagatellisiert. Besonders enttäuschend: Auch die EVP-Fraktion, der CDU/CSU angehören, verweigerte unserem Vorschlag die Zustimmung. Stattdessen stehen nun - erneut - die politischen Gefangenen in Nicaragua und Weißrussland, sowie die Unterdrückung des zivilen Raums in Burkina Faso auf der Tagesordnung. Das sagt alles über die Prioritäten dieses Parlaments: Nowak war Staatsbürger eines EU-Mitgliedsstaats, aber man thematisiert lieber Nicaragua und Burkina Faso. Dabei wäre es wichtig, diese Debatte zu führen, denn Henry Nowak ist kein Einzelfall. Der Mord an ihn reiht sich ein in eine Reihe antiweißer Gewaltverbrechen - man denke an die Ermordung von Iryna Zarutska durch einen Afroamerikaner im August letzten Jahres. In den USA werden in Relation zum Bevölkerungsanteil Weiße von Schwarzen bis zu zwölfmal so häufig ermordet wie Schwarze von Weißen. Begünstigt werden solche Tragödien durch systematisches Behördenversagen: Wenn Polizisten einen weißen Jungen, der von einem Inder erstochen wurde, verbluten lassen, um dem Rassismusvorwurf zu entgehen, dann ist das die Endstufe ,antirassistischer‘ Dystopie.“

Tomasz Froelich: Kaja Kallas ist die Annalena Baerbock der EU…

🔥Kaja Kallas ist die Annalena Baerbock der EU🔥 In der multipolaren Weltordnung braucht Europa pragmatische Partnerschaften. Dafür braucht es gegenseitigen Respekt und kulturelle Sensibilität - nicht moralische Belehrungen. Die EU aber neigt zu moralischen Belehrungen. Auch deshalb ist sie international so isoliert wie nie zuvor und verliert zunehmend an Einfluss: „Frau Kallas, das ist leider auch Ihr Verdienst!“

Tomasz Froelich: Geopolitische Abrechnung mit von der Leyen…

🔥Geopolitische Abrechnung mit von der Leyen und Kaja Kallas🔥 Schlechte Beziehungen zu den USA. Schlechte Beziehungen zu China. Keine Beziehungen zu Russland. Und jetzt wendet sich auch noch Aserbaidschan von der EU ab. Die EU ist international so isoliert, wie nie zuvor. Der Rest der Welt hat die moralischen Belehrungen aus Brüssel satt. Wir aber können uns diesen Moralimperialismus nicht leisten: Uns droht die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten. Auch deshalb ist Pipeline-Gas aus Aserbaidschan für unsere Industrie unverzichtbar. Ursula von der Leyen, Kaja Kallas und Co. riskieren mit ihrem infantilen Herumgezicke unseren Wohlstand und unsere Zukunft.

Tomasz Froelich: Die USA werden in Mitteleuropa eher Polen…

Die USA werden in Mitteleuropa eher Polen als Deutschland unterstützen. Warum? Weil es in Polen kaum antiamerikanische, sehr wohl aber antideutsche und antirussische Ressentiments gibt, die sich im Sinne einer Fragmentierung Europas auf Knopfdruck bedienen lassen. Und weil ein zu starkes Deutschland aus Sicht der USA die Gefahr eines Arrangements mit Russland und die Bildung eines eurasischen Kontinentalblocks birgt. Deswegen wird Washington auch ein fragmentiertes Europa mit Polen als Gegengewicht zu Deutschland und Russland bevorzugen, statt ein deutsch dominiertes Mitteleuropa. Das Gerede von Deutschland als „Premiumpartner der USA“ wirkt auf mich von Tag zu Tag naiver. Und man sieht ja auch, dass Trump mit dem schrittweisen Truppenabzug aus Deutschland diesbezüglich klare Fakten schafft.

Tomasz Froelich: Im Elsass sprachen vor drei Generationen…

Im Elsass sprachen vor drei Generationen rund 90 Prozent der Bevölkerung Elsässisch - heute ist das eine aussterbende Sprache. Alles Folge der aggressiven sprachlichen Assimilationspolitik Frankreichs. Anstatt sich um den Schutz nationaler Minderheiten auf dem eigenen Kontinent zu kümmern, verurteilt die EU die Volksrepublik China für ihr neues Gesetz zur „Förderung ethnischer Einheit“. Heuchlerisch.

Tomasz Froelich: Zwei Wochen Waffenstillstand also…

Zwei Wochen Waffenstillstand also. Was ist die bisherige Bilanz? Kein einziges Kriegsziel der Amerikaner oder Israelis wurde bislang erreicht: - Kein Regime Change in Teheran, stattdessen haben nun echte Hardliner übernommen; - die Islamische Republik ist so geeint wie seit Jahrzehnten nicht mehr; - die Iraner haben weiterhin jede Menge ballistische Raketen und ihre Hegemonie im Nahen Osten ausgebaut; - das Modell Dubai liegt in Scherben; - die militärische Infrastruktur der USA im Golf wurde massiv beschädigt; - das Vertrauen der arabischen Bündnispartner wurde massiv erschüttert; - das Uran der Iraner konnten die Amerikaner auch nicht sicherstellen; - die Konsequenzen für den globalen Ölmarkt sind nachhaltig – die wirklichen Folgen kommen erst noch. Am verheerendsten aber: die Straße von Hormuz wird voraussichtlich in iranischer Hand bleiben und die Maut fortan in Yuan gezahlt. Damit wird auch der Petrodollar destabilisiert. Teheran wird unterm Strich stärker aus diesem Krieg hervorgehen. Amerikas Raumhegemonie steht hingegen vor dem Aus. Und das, obwohl die Iraner zu Konzessionen bereit waren, bevor das amerikanisch-israelische Bündnis den Angriff startete. Eine Katastrophe aus westlicher Sicht. Dass die Amerikaner in einem Krieg, den sie selbst gestartet haben, um einen Waffenstillstand bangen und die Chinesen letztendlich aushelfen mussten, ist ein riesiger Gesichtsverlust. Damit kommt China nun schrittweise in eine Rolle als Garantiemacht im Mittleren Osten. Für uns hat das massive geopolitische Folgen. Deutschland muss Autonomie im europäischen Rahmen anstreben. Das blinde Vertrauen auf „unsere Partner“ ist keine Option mehr.

Tomasz Froelich: Christen im Nahen Osten werden systematisch verfolgt…

Christen im Nahen Osten werden systematisch verfolgt: In Syrien nach dem Sturz von Assad durch das neue islamistische Regime, dem die EU Milliardenbeträge zusichert. Im Westjordanland durch radikale israelische Siedler, die palästinensische Christen aus ihren Dörfern vertreiben. Die EU schweigt und macht sich so zum Komplizen von denen, die unsere Glaubensbrüder verfolgen. Eine Schande!

Tomasz Froelich: Christen im Nahen Osten schützen…

Christen im Nahen Osten schützen! Im Zuge der jüngsten geopolitischen Entwicklungen sind Christen im Nahen Osten zunehmend massiver Verfolgung ausgesetzt. Tomasz Froelich, Mitglied im Unterausschuss für Menschenrechte und AfD-Europapolitiker, erklärt dazu: „Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft – im Nahen Osten ist diese Verfolgung besonders stark. Seit dem Sturz Assads und der Machtübernahme durch Ahmed al-Sharaa und die HTS-Islamisten hat sich die Lage der Christen in Syrien dramatisch verschlechtert. Dennoch rollt die EU den neuen Machthabern in Damaskus den roten Teppich aus und sagt ihnen Milliardenbeträge zu. Das ist inakzeptabel. Die Bedrohungslage ist jedoch nicht auf Syrien beschränkt. Auch in anderen Teilen des Nahen Ostens werden Christen verdrängt – teils aus islamistischen Motiven, teils durch ethnopolitisch motivierte Landnahme. Im Westjordanland vertreiben radikale israelische Siedler palästinensische Christen aus ihren Dörfern. Selbst das letzte fast rein christliche Dorf Taybeh ist massiv betroffen. Lokale Pfarrer wie Bashar Fawadleh, der Lateinische Patriarch Pierbattista Pizzaballa sowie der Vatikan haben die wachsende Gewalt wiederholt scharf verurteilt – ebenso wie Israels ehemaliger Ministerpräsident Naftali Bennett. Der Schutz der Christen im Nahen Osten hat oberste Priorität und muss eine unverhandelbare Konditionalität in unserer Außen- und Entwicklungspolitik werden. Wer Christen verfolgt, darf nicht von Brüssel und Berlin hofiert und finanziert werden.“

Tomasz Froelich: Die EU möchte Georgien zu einer zweiten Ukraine machen…

Die EU möchte Georgien zu einer zweiten Ukraine machen: Weil die Regierung in Tiflis konservative Werte vertritt und keine Konfrontation mit Russland möchte, soll sie ausgetauscht werden - mithilfe von NGOs. In dem Land mit knapp 4 Millionen Einwohnern gibt‘s rund 30.000 NGOs, die oft aus dem Ausland finanziert werden. Sie provozieren gewalttätige Proteste, die an den blutigen Euromaidan in der Ukraine erinnern. Dabei entwickelt sich Georgien prächtig, hat ein Wirtschaftswachstum, von dem wir nur träumen können. Die EU spielt mal wieder mit dem Feuer.