Friedrich Pürner: Was sich die EU-Staaten und Brüssel...
Was sich die EU-Staaten und Brüssel da erlauben, ist eine absolute Frechheit. Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird hier mit der Brechstange versucht, die Überwachung unserer privaten Chats doch noch durchzudrücken. Erst kassiert dieser Überwachungswahn eine klare Abfuhr im EU-Parlament, und was macht die Politik? Sie pfeift auf das Scheitern, biegt sich die Regeln zurecht und bastelt so lange an Notlösungen, bis das Ausspähen privater Nachrichten wieder läuft. Die Ausrede, das sei alles halb so wild, weil Verschlüsselungen ja nicht direkt geknackt werden, ist reine Volksverdummung. In Wahrheit installiert man genau die Werkzeuge, um private Daten auf den Servern der Big-Tech-Konzerne automatisch zu scannen. Konzerne werden so zu Hilfssheriffs des Staates gemacht. Dass ausgerechnet bürgerliche Parteien da begeistert im Gleichschritt mitmarschieren, zeigt nur, wie egal ihnen der Rechtsstaat geworden ist. Statt kriminelle Täter gezielt zu jagen, stellt man einfach alle Bürger unter Generalverdacht. Eine Unverschämtheit Das Motto lautet nun: „Wenn du nichts zu verbergen hast, dann hast du auch nichts zu befürchten“. Die Verlängerung bis 2028 hat mit Kinderschutz überhaupt nichts zu tun. Das ist ein direkter Angriff auf unsere Privatsphäre. Wer Grundrechte so abräumt, schützt keine Kinder. Er baut Stück für Stück einen Überwachungsstaat auf.Friedrich Pürner: Das Masernschutzgesetz ist schlecht...
Das Masernschutzgesetz ist schlecht – angeblich sollte es alle schützen. In Wahrheit ist es ein Paradebeispiel dafür, wie der Staat mit dem Kopf durch die Wand will, dabei Vertrauen zerstört und am Ende bürokratischen Unsinn anrichtet. Mein Kind, mein Körper – nicht die Sache des Staates Eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff. Punkt. Wer entscheidet darüber? Normalerweise die Eltern. Punkt. Mit der Pflicht schaltet sich der Staat dazwischen und tut so, als wüsste er es besser. Wenn Eltern Bedenken haben – egal ob wegen Nebenwirkungen oder dem richtigen Zeitpunkt –, werden sie nicht mehr ernst genommen, sondern direkt unter Druck gesetzt. Das hat in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Völlig übertrieben für ein paar Prozent Vor der Pflicht lag die Impfquote bei der ersten Masernimpfung unter den Schulanfängern schon bei rund 97 Prozent. Fast alle Eltern lassen ihre Kinder also ohnehin impfen! Anstatt die wenigen verbleibenden Eltern in ihren Bedenken gegen eine Impfung ernst zu nehmen und mit ihnen, so sie denn möchten, das Gespräch zu suchen und sie dann bitte in Frieden lassen, baut der Staat ein riesiges Bürokratiemonster auf. Das ist, als würde man mit dem Vorschlaghammer eine Fliege jagen. Was viele nicht wissen, aber wichtig ist: Die zweite Masernimpfung ist keine Auffrischungsimpfung. Sie dient dazu, die kleine Gruppe zu erfassen, die auf die erste Impfung keine ausreichende Immunantwort entwickelt hat (Primärimpfversager). Die zweite Dosis soll die meisten dieser Immunitätslücken schließen und den Schutz weiter erhöhen. Berücksichtigt man diese, liegt der Schutz nach der ersten Impfung bereits bei rund 90 %. Für mich ist dieser Wert bereits hervorragend und rechtfertigt in keiner Weise eine Impfpflicht. Der blinde Fleck beim Bluttest: Was das Amt völlig ignoriert Wenn Behörden oder Ärzte über den Schutz sprechen – etwa bei einem verlorenem Impfpass oder wenn man nach einer ersten Impfung bzw Infektion die Immunität nachweisen will – schauen sie fast immer nur auf eine einzige Zahl: den Antikörper-Titer im Blut. Sind genug Antikörper im Blut (aber was ist wirklich genug?), gilt als geschützt. Fällt der Wert unter eine Grenze (wer liegt diese fest?) gilt man als ungeschützt. Aus Sicht der Medizin ist das ein naiver Blick auf unseren Körper. Warum ein niedriger Titer nicht „ungeschützt“ bedeutet Unser Immunsystem arbeitet mit zwei völlig unterschiedlichen Systemen. Hier einmal bisschen bildhaft und vereinfacht dargestellt: Die Antikörper im Blut: Das sind quasi die Streifenwagen, die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Nach einer Impfung schickt der Körper davon massenhaft raus. Aber kein Körper der Welt kann das Blut jahrzehntelang mit Antikörpern gegen Hunderte alte Krankheiten vollstopfen. Also zieht er die Streifenwagen irgendwann von der Straße ab. Der Titer im Blut sinkt – das ist völlig normal. Die Gedächtniszellen in den Lymphorganen, im Knochenmark und in den Schleimhäuten: Das ist die Elite-Polizei, die im Hauptquartier schläft. Ein kleiner Teil dieser Gedächtniszellen patrouilliert auch über das Blut und die Lymphgefäße. Diese Gedächtniszellen tauchen in einem normalen Bluttest gar nicht auf. Die Kenntnis darüber wäre aber enorm wichtig. Denn sobald das echte Masernvirus auftaucht, wachen diese Zellen innerhalb von Stunden auf, vervielfältigen sich blitzschnell und schütten sofort neue Antikörper aus. Das Bedeutet: Die Menge der Antikörper im Blut sagt wenig darüber aus, wie viele Gedächtniszellen im Hintergrund schlummern. Ein Mensch kann laut Bluttest einen extrem niedrigen Titer haben – und biologisch trotzdem felsenfest geschützt sein, weil seine Gedächtniszellen perfekt funktionieren. Warum das System diesen Fakt einfach ignoriert Warum interessieren sich die Ämter dann nur für den Titer? Ganz einfach: Weil ein Titer-Test im Labor spottbillig ist und schnell geht. Die Gedächtniszellen direkt im Gewebe nachzuweisen, wäre wissenschaftlich extrem aufwendig und teuer. Der Staat wählt also den billigen, einfachen Weg: Er presst das extrem komplexe Immunsystem in eine starre Tabelle, aus der dann Journalisten und Politiker vereinfacht ableiten, Maßnahmen oder Überschriften formulieren. Wer also keine zwei Impfeinträge nachweisen kann oder wer nicht genug Antikörper im Blut schwimmen hat, wird als „ungeschützt“ abgestempelt und soll zum Nachimpfen geschickt werden – obwohl der Körper die Krankheit im Ernstfall problemlos abwehren könnte, natürlich vorausgesetzt, dass er schon mal mit dem Masernvirus oder einer Impfung Bekanntschaft gemacht hat. Kein Einzelimpfstoff – Eltern werden ausgetrickst Es steht in Deutschland schlicht kein Einzelimpfstoff nur gegen Masern auf dem Markt zur Verfügung. Wer der Pflicht nachkommen muss, bekommt automatisch das Dreier- oder Vierer-Paket: Masern, Mumps, Röteln (und oft Windpocken). Das Gesetz zwingt Eltern also durch die Hintertür dazu, ihr Kind gleich gegen mehrere Krankheiten impfen zu lassen, für die es gar keine Pflicht gibt. Das ist unehrlich, unethisch und rechtlich extrem fragwürdig. Reiner Formularkram statt echter Überzeugung Ein Bluttest (Titer-Test) wird rechtlich zwar als Immunitätsnachweis anerkannt – aber die Krankenkassen zahlen ihn für reine Nachweiszwecke in der Regel nicht. Eltern müssen diese Leistung selbst berappen, wenn sie nach der ersten Impfung prüfen lassen wollen, ob ihr Kind bereits geschützt ist. Das System setzt von vornherein auf den Pauschalweg per Formular, statt individuelle Befunde oder Ängste von Familien unbürokratisch abzufangen. Das Gesetz macht keinen Sinn Die Umsetzung ist völlig absurd: In der Kita fliegen ungeimpfte Kinder raus oder werden gar nicht erst angenommen. Die Eltern stehen ohne Betreuung da und haben den Stress. In der Schule dürfen ungeimpfte Kinder wegen der Schulpflicht zwar nicht ausgesperrt werden, aber die Eltern geraten in die Mühlen der Gesundheitsämter und gegebenenfalls auch der Gerichte. Das Gesetz sieht den theoretischen Rahmen für Bußgelder bis zu 2.500 Euro vor – in der Praxis verhängen die Ämter meist Erststrafen im dreistelligen Bereich. Bußgelder ändern am Ende aber nichts am Status des Kindes: das Kind bleibt ungeimpft und geht weiter in die Schule. Und damit hier kein Mißverständnis aufkommt: das ist auch gut so. Kinder aus Bildungsstätten fernzuhalten, bis endlich der aufgezwängte Wille des Staates vollzogen wurde, ist ebenfalls unethisch. Denn letztendlich würde aus einer Schul–Pflicht ein Impf–Zwang resultieren. Das darf natürlich nicht sein. In letzter Konsequenz läuft also das Gesetz ins Leere. Der Sinn und Zweck – ich möchte hier erst gar nicht auf die Unnötigkeit des Gesetzes eingehen – kann gar nicht erfüllt werden. Geschützt wird dadurch genau niemand – es wird nur Bürokratie erzeugt. Das Gesetz bewirkt das genaue Gegenteil Wenn man Menschen zu etwas zwingt, erzeugt das Gegenwehr. Untersuchungen zeigen längst, dass der staatliche Zwang bei impfskeptischen Eltern totale Abwehrreaktionen auslöst. Sie lassen die Kinder dann zwar zähneknirschend gegen Masern impfen, verweigern danach aber aus Prinzip andere, freiwillige Impfungen (wie Tetanus, Meningokokken oder HPV). Der Staat richtet mit seinem Druck also mehr Schaden an, als er nutzt. Aus Public Health Sicht eine glatte Katastrophe. Mein Fazit Man muss kein Impfgegner sein, um dieses Gesetz abzulehnen. Es ist unlogisch, schikaniert Familien und baut Misstrauen auf. Gute Medizin funktioniert über Vertrauen und Aufklärung – nicht über Paragraphen und Zwang. Das Masernschutzgesetz gehört abgeschafft.Friedrich Pürner: Es sind die Tränen eines Krokodils...
Es sind die Tränen eines Krokodils. Jens Spahn ist kein geläuterter Romantiker, der plötzlich die Liebe zum Windelwechseln entdeckt hat. Er wurde schlichtweg eiskalt rasiert. Und zwar von den empörten Bürgern – und das zu Recht. Mir ist die Zukunft von Jens Spahn völlig egal. In seinem Abschied liegt auch nichts Ritterliches, Ehrfürchtiges oder sonst etwas Tolles. Ich möchte ihm auch nicht danken. Weshalb auch? Für mich ist Spahn ein eiskalter Machtpolitiker. Als Bundesgesundheitsminister in der Coronazeit wird er ein Beispiel dafür bleiben, wie kalt, erbarmungslos, ohne Empathie und Sachverstand mit den Bürgern umgegangen worden ist. Insofern ist mir seine Zukunft egal. Nun geht die Geschichte ja so, dass Bundeskanzler Friedrich Merz zum Hörer gegriffen und Spahn unmissverständlich klargemacht haben soll: „Du bist weg.“ Doch hat Merz Spahn vorher noch zum Kinderglück gratuliert, wegen dessen er nun von seinem verantwortungsvollen Posten gefeuert wurde. Damit bleibt für mich nur ein Schluss: Spahn und Merz haben die Wucht dieser Thematik und die Wut der Bürger völlig unterschätzt. Spahn hat die Maskenaffäre und den Kauf seiner Luxusvilla in der Krise überstanden. Warum stürzt er jetzt? Weil er die goldene Regel der Politik gebrochen hat: Verkaufe den Leuten nichts, woran du dich selbst nicht hältst. Die CDU hat erst vor wenigen Monaten, im Februar, ein striktes Verbot der Leihmutterschaft beschlossen. Spahn hat das als Fraktionschef politisch mitgetragen. Kurz darauf fliegt er in die USA und kauft sich für teures Geld genau das ein, was seine Partei den normalen Bürgern in Deutschland verbietet. Diese unfassbare Arroganz hat die konservative Basis derart auf die Palme gebracht, dass Spahns interne Gegner das perfekte Messer in der Hand hatten, um ihn endlich loszuwerden. Aber woher kommt nur diese Arroganz von Spahn? Woher kommt der vollkommene Realitätsverlust von Spahn und Merz? Hätten sie einmal 100 Menschen aus der Gesellschaft gefragt, dann wäre die Sache klar gewesen. Würden Politiker in diesen Ämtern und Funktionen ein annähernd normales Leben führen, dann hätten sie es wissen können. Doch das ist nicht der Fall. Mandats- und Funktionsträger dieses Ranges haben sich schon längst entfernt. Sie sind überprivilegiert und haben keinen Bezug mehr zur Lebensrealität. Es geht ihnen um ihr Image und um gute Presse. Diese Vollprofis unter den Berufspolitikern schauen danach, was über sie geschrieben wird. Also werden Journalisten zur Zielgruppe ihres Tuns, denn sie schreiben ja über sie. Und so reagieren diese Politiker nicht mehr auf das, was an der Basis passiert. Diese Politiker handeln in der Hoffnung, dass exakt so über sie berichtet wird, wie sie sich selbst sehen. Und an dieser Stelle hat sich Spahn verzockt. Er hoffte wohl auf die glorreichen Bilder bunter Gazetten und Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Medien über seine homosexuelle Beziehung, die nun durch ein Kind gekrönt werden sollte. Eine beispiellose Karriere mit modernem Familienglück sollte gezeigt werden. Aber das war wohl nichts. Die Wucht der Realität hat die PR-Strategie zertrümmert. Der Bürger lässt also doch nicht immer verarschen. Und das ist auch gut so!Friedrich Pürner: Der Rücktritt von Jens Spahn...
Der Rücktritt von Jens Spahn ist überfällig. Respekt verdient er dafür jedenfalls nicht. Weshalb auch? Dass er jetzt plötzlich merkt, dass die Familie das Wichtigste für ihn ist – wer soll ihm das abkaufen? Vor nicht mal 24 Stunden wollte er von einem Rücktritt nichts wissen. Da hatte er doch auch schon eine Familie, oder nicht? Spahn hat schlicht gehofft, dass er sich unbeschadet in die Sommerpause rettet und danach Gras über die Sache gewachsen ist. Seine wehleidige Erklärung ist einfach nur unglaubwürdig. Wie so ziemlich alles an dieser CDU.Friedrich Pürner: Was für eine Nachricht von der CDU an die Bürger...
Was für eine Nachricht von der CDU an die Bürger! Jahrelang warnt die CDU mit erhobenem Zeigefinger vor der Ausbeutung von Frauen und lehnt die Leihmutterschaft als modernen Menschenhandel ab. Wenn aber die eigenen Top-Leute ein Baby wollen, gilt das alles plötzlich nicht mehr. Das Prinzip dahinter ist so einfach wie scheinheilig: Wer reich genug ist, fliegt einfach mit 150.000 Euro im Gepäck in die USA, umgeht das deutsche Verbot, bezahlt eine Frau, die ein Kind zur Welt bringt, und kauft sich so sein Wunschkind. In Deutschland angekommen, lässt man sich beglückwünschen und wirbt ganz natürlich um Verständnis. Ich würde es wirklich gerne verstehen: Wie kann man das vor sich selbst so rechtfertigen, dass es passt?Friedrich Pürner: Meine Chats...
Meine Chats gehen dich nichts an.Friedrich Pürner: Wer jetzt immer noch die Augen...
Wer jetzt immer noch die Augen verschließt und nicht kapiert, dass es hier eiskalt um die totale Kontrolle und systematische Überwachung geht, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen!Friedrich Pürner: Die EU-Kommission verkauft...
Die EU-Kommission verkauft uns ihre neue Altersreglementierung für Social Media als „Jugendschutz“ – was für eine heuchlerische Farce! In Wahrheit ist das der nächste brutale Frontalangriff auf unsere digitale Freiheit.Friedrich Pürner: Die EU beerdigt die Freiheitsrechte und Privatsphäre der EU-Bürger...
Die EU beerdigt die Freiheitsrechte und Privatsphäre der EU-Bürger. Der Brüsseler Kontrollwahn muss gestoppt werden. Hier mein Beitrag: 👇Friedrich Pürner: Ganz ehrlich...
Ganz ehrlich: Selbst schuld! Null Mitleid. Wer sein wissenschaftliches Rückgrat so dreist für politische Vorgaben verkauft und das Vertrauen der Menschen komplett gegen die Wand fährt, verdient es nicht anders! Und der absolute Gipfel: Diese unverantwortliche Empfehlung der COVID-Kinderimpfung. Das war keine Wissenschaft, das war politischer Gehorsam auf Kosten unserer Kinder! Für diesen körperverletzenden Irrsinn hat sich die STIKO gefälligst öffentlich zu entschuldigen.Friedrich Pürner: Natürlich ist Hitze eine enorme...
Natürlich ist Hitze eine enorme körperliche Belastung für kranke Menschen. Und natürlich ist sie am Ende der biologische Trigger, der das Fass bei ohnehin schwer vorerkrankten Menschen zum Überlaufen bringt. Das bestreitet doch niemand! Aber das ist Biologie, das ist der Lauf der Natur am Ende des Lebens – und eben kein politisches „Massensterben“. Das ist Quatsch! Und genau hier wird die komplette Denkweise falsch: Aus diesem ganz normalen biologischen Auslöser wird sofort die nächste weltbewegende Krise konstruiert. Genau wie damals bei Corona wird Korrelation mit Kausalität vertauscht, jede Statistik maximal aufgebläht und so hingebogen, dass sie in die eigene Ideologie passt. Hauptsache, man kann das Ganze zur „Klimakatastrophe“ aufblasen, um nach dem Kanzler zu plärren und nach Verboten, Hitzeschutzplänen und staatlicher Gängelung zu schreien. Hört endlich auf, biologische Prozesse politisch zu missbrauchen, nur um die nächste Panik-Agenda durchzudrücken! Das ist ekelhaft.Friedrich Pürner: Mein Eindruck von der heutigen Abstimmung über die Chatkontrolle im EU-Parlament...
Mein Eindruck von der heutigen Abstimmung über die Chatkontrolle im EU-Parlament: Ein beträchtlicher Teil der Abgeordneten hatte nicht den leisesten Schimmer, was Sache ist. Es kam zu tumultartigen Szenen, und eine entscheidende Abstimmung wurde künstlich lange offengehalten, bis die Abstimmungsgeräte geschlossen wurden. Man könnte fast meinen, das alles passiert mit voller Absicht. Ach was, streichen wir das „fast“ – man kann es absolut glauben, man kann es halt nur nicht beweisen. Dieses Hohe Haus ist kein Parlament mehr, sondern gleicht eher einer intellektuell und demokratisch verwahrlosten Butze. Ein reines Scheinparlament. Wenn wir überhaupt noch abstimmen dürfen, dann doch nur, damit die Presse das ohnehin feststehende Ergebnis brav und kritiklos vermelden kann. Im Prinzip könnten von der Leyen, Metsola und Manfred Weber das Resultat vorher auf eine Serviette schmieren und direkt an die Journalisten verteilen. Um es ganz klar zu sagen: Die Ergebnisse stehen längst fest. Was hier in diesem Parlament abgeliefert wird, ist eine einzige Schande. Was hier in der Europäischen Union läuft, ist hochgradig antidemokratisch.Friedrich Pürner: Die Chatkontrolle ist zurück...
Die Chatkontrolle ist zurück – und ich befürchte, dass sie morgen durchgewinkt wird. Mit einem fiesen Trick leiten Manfred Weber und Parlamentspräsidentin Metsola von der EVP die totale Überwachung ein. Eine Überwachungskrake wird dann Ihre digitalen Nachrichten lesen!Friedrich Pürner: Da reibt man sich als Abgeordneter...
Da reibt man sich als Abgeordneter ungläubig die Augen: Eigentlich war die Chat-Kontrolle vom Tisch. Doch kurz vor der Sommerpause – während alle die Badeutensilien packen und auf die Fußball-WM schielen – schiebt die Parlamentspräsidentin das Thema klammheimlich wieder auf die Agenda. Natürlich unter anderem Namen. Heute wird also abgestimmt, ob das Ganze am Donnerstag zur Abstimmung kommt. Realsatire pur. Und tatsächlich: Das Dringlichkeitsverfahren wird angenommen – am Donnerstag wird nun in der Sache selbst entschieden, das Manöver ist aufgegangen. Unglaublich!Friedrich Pürner: EU am manipulativen Anschlag...
EU am manipulativen Anschlag: Die Chatkontrolle am Donnerstag hat absolut nichts mit Kinderschutz zu tun. Das Thema wird nur als emotionale Erpressung vorgeschoben, um jeden Kritiker sofort mundtot zu machen: Wer nicht für Überwachung stimmt, ist angeblich gegen Kinder. Das ist eine armselige, manipulative Diskussionskultur. Und ich will einfach nicht glauben, dass unsere Abgeordneten wirklich so strunzdumm sind, diesen Vorwand zu fressen. Es geht hier schlicht und ergreifend um totale Kontrolle, Massenüberwachung und das Ende unserer privaten Nachrichten. Punkt.Friedrich Pürner: Wofür noch Beiträge zahlen?...
Wofür noch Beiträge zahlen? Ernsthaft. Das ist kein Journalismus mehr, sondern Framing für die eigene Agenda. Für so einen Schund möchte ich nicht mehr zahlen.Friedrich Pürner: Demokratie predigen...
Demokratie predigen, aber Rechtsbruch gegen Andersdenkende feiern. Widerliche Doppelmoral von Frau Strack-Zimmermann. Sie ist die personifizierte Spaltung dieses Landes.Friedrich Pürner: Werden Nationalität oder Migrationshintergrund...
Werden Nationalität oder Migrationshintergrund der Ertrunkenen statistisch erfasst? Falls nicht: Aus welchem Grund verzichtet man darauf, obwohl gerade diese Informationen für zielgerichtete Präventionsmaßnahmen hilfreich sein könnten?Friedrich Pürner: Wenn Promis gegen die AfD wettern...
Wenn Promis gegen die AfD wettern: Sollen sie ruhig. Es wirkt halt verdammt gekauft. Mich juckt auch nicht, wer angeblich das Land verlässt, sollte die AfD regieren. Und wozu dieses Verbotsverfahren? Hat man das Vertrauen in die Wähler verloren? In einer echten Demokratie entscheidet das Volk, wer regiert – genau dieses Demokratieverständnis spricht man der AfD doch ab. Also: Lasst die mündigen Bürger bestimmen, spart euch die billige Promi-Dauerbeschallung und hört endlich auf mit diesem Verbotsvandalismus.Friedrich Pürner: Bundesweiter Zugausfall. So schlecht, so...
Bundesweiter Zugausfall. So schlecht, so gewohnt. Und nun? Das Interesse ist überschaubar – sowohl in der Gesellschaft als auch in den Medien. Alles schon egal oder einfach schon normal? Leute, wacht mal auf!Friedrich Pürner: Jahrzehntelang fahren Leute da einfach...
Jahrzehntelang fahren Leute da einfach drüber. Kein Thema. Dann wird ein Geländer nachgemessen – und zack: Radfahren verboten. https://sueddeutsche.de/muenchen/muenc hen-olympiapark-bruecken-radfahrer-verbot-gelaender-hoehe-li.3499914 Nicht weil was passiert ist. Sondern weil eine Norm nicht passt. Und keiner traut sich mehr, die Norm zu hinterfragen. Der Zeitgeist: Sicher ist sicher – Realität egal.Friedrich Pürner: Dass kein Medium bisher folgendes...
"Dass kein Medium bisher folgendes Thema anspricht, wundert mich. Wie sieht die Parteispitze die Pläne von Sahra Wagenknecht? Niemand kann ernsthaft noch glauben, dass das hier gezeigte Schauspiel noch ein Versuchsballon mit Arbeitsaufteilung ist. https://spiegel.de/politik/deutsc hland/buendnis-sahra-wagenknecht-umwirbt-erneut-die-afd-warum-die-strategie-gefaehrlich-ist-a-d7f71a66-35d7-45c3-bdf7-99af1000f374 Wagenknecht genießt zweifellos eine operative Freiheit im BSW. Und wenn die öffentliche Kritik an ihren Aussagen zu groß würde, dann könnte man von der Parteispitze her offiziell bequem zurückrudern. So könnte man es denken, und so werden sicher auch viele Journalisten einordnen. Doch das ist nicht das Spiel, welches wir sehen. Wir sehen, dass sich Sahra Wagenknecht ihre Partei wieder zurückholen möchte. Ihr Rückzug aus der Parteispitze und die Koalitionen in Brandenburg und Thüringen waren schwere taktische Fehler. Wagenknecht hat das erkannt – leider nur deshalb, weil der Einzug in den Bundestag misslang und die Umfragewerte mit in den Keller gingen. Und was sehen wir jetzt? Wir sehen das eisige Schweigen der BSW-Spitze zum AfD-Kurs von Sahra Wagenknecht. Nicht dass ich darüber unglücklich wäre – im Gegenteil. Doch dieser Wandel kommt zu spät und nun zu unglaubwürdig daher. Wagenknecht und das BSW hatten ihre Chance und diese vergeigt. Was sehen wir noch? Die Partei ist politisch komplett gelähmt. Dass die offiziellen Vorsitzenden und der Generalsekretär dazu kein Wort sagen, ist kein cleveres Versteckspiel. Sie verweigern schlicht den Dienst. Niemand von ihnen hat Lust, sich vor die Kameras zu stellen und den radikalen Slalom zu verteidigen, den Wagenknecht da im Alleingang vorgibt. Jetzt rächt sich das Konstrukt dieser Partei bitterlich. Das BSW hat außer Wagenknecht kein einziges prominentes Gesicht mit echter Strahlkraft. Die Führung hat an der Basis überhaupt keine eigene Hausmacht. Würden sie Wagenknecht jetzt öffentlich widersprechen, gäbe es den totalen Knall – und diesen Machtkampf würden sie krachend verlieren. Die noch verbliebenen Wähler sind wegen Wagenknecht da, nicht wegen der Parteispitze. Das dröhnende Schweigen ist das Eingeständnis einer totalen Ohnmacht. Fast schon hatten die ehemaligen Linken ihr Ziel erreicht und das BSW in ihrer Hand. Die formelle Führung sitzt nun hilflos auf dem Beifahrersitz, während Wagenknecht das Auto nach der verlorenen Wahl mit Wut und Vollgas Richtung Abgrund steuert. Wer als „Schutzwall gegen Rechts“ angetreten ist und jetzt zusehen muss, wie die Namensgeberin höchstpersönlich versucht, die Brandmauer einzureißen, hat schlicht keine Argumente mehr übrig. Um wenigstens einen Rest linker Würde zu bewahren, halten sie lieber den Mund."Friedrich Pürner: Heute im EU-Parlament: Abstimmung über...
Heute im EU-Parlament: Abstimmung über die Rückführungsverordnung. Absolut richtiges Ergebnis in der Sache. Die schnelle Rückführung derjenigen, die kein Recht haben, in der Europäischen Union zu bleiben, ist gut und richtig.Friedrich Pürner: Es ist nicht akzeptabel, sollte der
"Es ist nicht akzeptabel, sollte der Inhalt hier zutreffen, dass solche Vorfälle überhaupt möglich sind. Wenn ein Kind über längere Zeit Gewalt erlebt, dann ist das ein massives Versagen im Schutzsystem – egal ob in Schule, Jugendhilfe oder Aufsicht. Und woher kommt es? Weil dieser brave „Wir sind Vielfalt“- und „Wir schaffen das“-Mist letztendlich dazu geführt hat. Und die Tatsache, dass jeder, der auf diese Missstände hinweist, direkt als rechtsextrem bezeichnet wird. Es ist unverzeihlich, was man aus unserem Land gemacht hat. Sicher werden die Woken und Linken auch hier wieder eine tolle Begründung haben. Die Kommentare werden es zeigen."Friedrich Pürner: Umfragen im Keller…
Umfragen im Keller, Koalition im Streitmodus, Vertrauen verspielt – Merz und Klingbeil haben es vermasselt. Und sie tun noch so, als sei das völlig normal. Ist es nicht. #NeuwahlenFriedrich Pürner: Das Problem ist, dass Politiker…
Das Problem ist, dass Politiker Wahlversprechen abgeben, von denen sie schon wissen, dass sie sie nicht halten werden. Je höher das Amt, desto schlimmer der Bruch.Friedrich Pürner: „Die Demokratie braucht aktive Bürger“…
„Die Demokratie braucht aktive Bürger“, sagt Steinmeier. Was für eine Scheinheiligkeit. In der Corona-Zeit wurden aktive Bürger als „Schwurbler“ diffamiert und diskreditiert, weil sie Grundrechte, Verhältnismäßigkeit und demokratische Kontrolle eingefordert haben.Friedrich Pürner: Mit dieser Aussage zeigt Frau...
Mit dieser Aussage zeigt Frau Esken (SPD) ein freiheitsfeindliches Politikverständnis im Umgang mit Medien und Meinungsvielfalt. Fatales Signal!Friedrich Pürner: Ich bin aus Straßburg zurück…
Ich bin aus Straßburg zurück und frage mich ernsthaft, wie weit man eigentlich noch gehen möchte. Überall heißt es: kein Geld da. Sparen. Gürtel enger schnallen. Die Bürger sollen es richten. Verzicht ist angesagt. Doch seit Jahren werden riesige Summen bewegt, die kaum noch jemand wirklich überblickt. Ukraine-Hilfen, Corona-Pakete, Garantien, Programme – am Ende reden wir über Hunderte Milliarden Euro, die irgendwo gebunden wurden oder geflossen sind. Und Deutschland mittendrin als einer der größten Zahler. Das Verrückte ist: Erst war kein Geld für Investitionen da, dann wurde in gigantischem Umfang mobilisiert – und jetzt sind die Kassen leer. Und wer zahlt die Rechnung? Genau: die Leute, die bei all dem nie gefragt wurden. Sie, liebe Bürger, zahlen jetzt den Preis der Unfähigkeit. Mich macht das wütend, weil sich Politik von jeder einfachen Realität entfernt hat. Und währenddessen zerbröselt hier seit Jahren das, was eigentlich Priorität hätte haben müssen: Gesundheitssystem, Infrastruktur, Bildung. Dafür war angeblich nie genug da. Für alles andere schon.Friedrich Pürner: Zuckersteuer?…
Zuckersteuer? Weil zu viel Zucker dick und krank macht? Oder braucht die Bundesregierung Kohle? Ernsthaft jetzt: Von Public Health und Prävention haben Merz und Klingbeil keine Ahnung.Friedrich Pürner: 90 Mrd. Euro Darlehen für die Ukraine…
90 Mrd. Euro Darlehen für die Ukraine. Ein Wahnsinn. Dieses Geld ist weg. Kontrollen wird es nicht geben. 👇 Vor 4 Monaten habe ich den Rat gebeten, mir mitzuteilen, welche Haushaltskontrollen von wem und in welchen Zeitabständen diesbzgl. durchgeführt werden. Welche Schutzvorkehrungen wird es geben, damit am Ende nicht die Steuerzahler die Zeche zahlen? Außerdem wollte ich wissen, wie die EU dafür sorgt, dass diese Gelder nicht zu weiterer Korruption in dem Land führen? Die erhaltene Antwort ist ein Witz: „Die Ukraine sollte der Kommission ferner Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Verwendung der Mittel (…) melden.“ „Darüber hinaus sollte die Ukraine für die Verwaltung der finanziellen und wirtschaftlichen Hilfe (…) ein einziges Konto einrichten, über das diese Hilfe verwaltet wird, und die Kommission sollte dieses Konto überwachen können.“ Ich wiederhole noch einmal: sie SOLLTE! Nicht „muss“ oder „ist dazu verpflichtet“. Regelmäßige Kontrollen wird es demnach nicht geben. Was für ein Unsinn. Hier meine Anfrage und die Antwort darauf: https://europarl.europa.eu/doceo/document /P-10-2026-000015_DE.html https://europarl.europa.eu/doceo/document /P-10-2026-000015-ASW_DE.htmlFriedrich Pürner: Ein Energie-Lockdown kommt…
Ein Energie-Lockdown kommt nicht überraschend – er wird nur so verkauft. Offiziell ist bis zuletzt alles unter Kontrolle: Die Speicher sind gefüllt, die Lage stabil – so werden sie es sagen. Dann die Eskalation im Konflikt: Lieferketten reißen, Reserven brechen weg. Plötzlich fehlt genau das, was eben noch als sicher galt. Was folgt, wird als Notfallpolitik präsentiert und in den Pressekonferenzen entsprechend begründet – in Wahrheit ist es ein längst vorhandenes Drehbuch, das jetzt abgearbeitet wird. Die Erklärung steht bereit, ebenso wie das Narrativ.Friedrich Pürner: Zuerst muss geklärt werden…
Zuerst muss geklärt werden, ob und in welchem Umfang Selenskyj über den Anschlag auf Nord Stream und damit auf eine zentrale Infrastruktur Deutschlands informiert war bzw. damit zu tun hatte. Dies sollte oberste Priorität haben. Bis dahin: keine weiteren Gelder in die Ukraine.Read more