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Christian Abel: DIE NÄCHSTE ABZOCK-RUNDE...

🚬 DIE NÄCHSTE ABZOCK-RUNDE: MASSIVE STEUERERHÖHUNG AUF ALKOHOL, ZIGARETTEN UND SOFTDRINKS 💶 Offenbar gilt in Berlin inzwischen ein einfaches Prinzip: Wo sich noch Steuern eintreiben lassen, wird zugelangt. Die Bundesregierung plant eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer bis 2030. Betroffen sind nahezu alle Tabak- und Nikotinprodukte – darunter Zigaretten, Drehtabak, Pfeifentabak, Zigarren, Zigarillos, Shisha-Produkte sowie E-Liquids. 📈 Für Raucher könnte das spürbar teuer werden: Eine Schachtel mit 20 Zigaretten soll nach den Plänen bereits 2027 rund 8,80 Euro kosten. Bis 2030 könnte der Preis auf etwa 11,40 Euro steigen. Besonders kräftig sollen die Erhöhungen bei Zigaretten, Drehtabak und E-Liquids ausfallen. 💰 Die heuchlerische Begründung lautet Gesundheitsschutz. Gleichzeitig rechnet das Bundesfinanzministerium bereits ganz offen mit sprudelnden Mehreinnahmen: 756 Millionen Euro im Jahr 2027, 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2028 und schließlich 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2030 – allein durch die höhere Tabaksteuer. 🍺 Doch damit endet die Kassenrunde offenbar nicht. Im Finanzministerium wird bereits an einer Erhöhung der Alkoholsteuer gearbeitet. Außerdem soll ab 2028 auch die Steuer auf gesüßte Getränke steigen. Nach den Rauchern geraten damit nun auch Bier-, Wein-, Spirituosen- und Softdrink-Konsumenten stärker ins Visier des Fiskus. ⚠️ Klar ist, dass die Bundesregierung nach immer neuen Einnahmequellen sucht. Statt den Staat zu verschlanken und dadurch Kosten zu sparen, werden schrittweise weitere Alltagsprodukte mit höheren Steuern belegt. Wer raucht, ein Bier trinkt oder zur Limonade greift, soll künftig noch tiefer in die Tasche greifen. Quelle https://deutschlandfunk.de/steuer-auf-spirituosen-sekt-und-alkopops-soll-2027-steigen-100.html
Christian Abel: DIE NÄCHSTE ABZOCK-RUNDE...
https://x.com/erdbeerbuegler/status/2071234926339371352

Christian Abel: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil...

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat den Haushalt für das Jahr 2027 vorgelegt, der massive Einschnitte für die Bürger vorsieht. Um die Haushaltslücke von 21 Milliarden Euro zu schließen, plant die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) Steuererhöhungen und drastische Kürzungen. Konkret stehen Kürzungen von vier Milliarden Euro bei der Rente sowie massive Einsparungen beim Elterngeld und Wohngeld im Raum. Die Alkoholsteuer soll hingegen um 20% erhöht werden. Diese unsozialen Maßnahmen treffen die hart arbeitende Bevölkerung und die Rentner direkt ins Mark. Während die Bürger für die Verfehlungen der Regierung mit höheren Abgaben zur Kasse gebeten werden, spart der Staat schamlos bei den eigenen Leistungsträgern. Diese Politik schadet Deutschland enorm und offenbart die soziale Kälte dieser schwarz-roten Bundesregierung gegenüber den eigenen Bürgern. Diese ungerechte Politik muss sofort beendet werden. Anstatt bei den eigenen Familien und Rentnern den Rotstift anzusetzen, sind konsequente Einsparungen bei der Migration und den milliardenschweren Ukraine-Hilfsleistungen dringend angebracht. Erst die eigenen Steuerzahler entlasten, statt das Geld in alle Welt zu verteilen – nur diese Kehrtwende sichert den Wohlstand unseres Landes dauerhaft. ++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++ Bitte abonnieren Sie kostenlos meinen Telegram-Kanal: https://t.me/markuswagnerafd💙🇩🇪 #wagnerafd

Christian Abel: Diese Woche peitschen die EU-Bürokraten...

Diese Woche peitschen die EU-Bürokraten die skrupellose Deregulierung der sogenannten NGT1-Pflanzen durch. Das bedeutet im Klartext: Gentechnisch verändertes Labor-Essen soll künftig ohne jede Kennzeichnungspflicht auf unseren Äckern und am Ende direkt auf den Tellern unserer Kinder landen! Anja Arndt, AfD 💙🇩🇪 https://t.me/WendezeitHanno ver

Christian Abel: Die Krankenkassenreform der Bundesregierung ist...

Die Krankenkassenreform der Bundesregierung ist gescheitert, weil ihr 3,5 Milliarden Euro fehlen. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Ministerin auf, die zusätzliche Zeit zu nutzen, um die bisherigen Einschnitte grundlegend neu zu ordnen und daraus eine tragfähige Reform zu entwickeln. Zudem solle sie die Vorschläge der Fraktion, die seit Wochen vorliegen, endlich in ihre Überlegungen aufnehmen. Insbesondere den Abbau von Bürokratie und die konsequente Trennung von Sozialpolitik und Krankenversicherung. Kosten, die nicht zur Krankenversicherung gehören, zum Beispiel die Finanzierung von Bürgergeldempfängern, sollen aus Steuermitteln getragen werden statt aus Beiträgen. Die Kassen sind nicht leer, weil Menschen zum Arzt gehen. Sie sind leer, weil das System durch politische Entscheidungen überlastet wird. Die gesetzliche Krankenversicherung darf nicht länger als politische Melkkuh missbraucht werden. Wer einzahlt, hat Anspruch auf eine solide Versorgung statt auf immer neue Belastungen. https://t.me/KerstinPrzygod daMdB 💙🇩🇪