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Petr Bystron: Skandal um Münchens SPD-OB Reiter...
19, February

Petr Bystron: Skandal um Münchens SPD-OB Reiter...

Skandal um Münchens SPD-OB Reiter: Verbindung zu „#Antifa“-Netzwerk und verurteiltem Gewalttäter Die AfD Bayern setzt sich konsequent gegen die linksextreme Terrororganisation „Antifa“ ein; sprach sich kürzlich mit 98 % Zustimmung für ein Verbot aus. Bereits 2017 sorgte der damalige AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron mit dem Aussteigerprogramm „Antifa Ausstieg, jetzt!“ für Aufsehen. Eine Wiederbelebung solcher Programme erscheint dringend geboten. Wie das Portal @niusde_ berichtet, hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ein engmaschiges Netzwerk mit „Antifa“-nahen Strukturen aufgebaut, das seine Machtstellung absichern soll. Zentrale Figur darin ist Marcus Buschmüller, ein in den 1980er Jahren wegen Gewaltdelikten verurteilter Linksextremist.
Petr Bystron: Skandal um Münchens SPD-OB Reiter...
https://x.com/PetrBystronAfD/status/2024505662546366464

Petr Bystron: Liebe NGO „Campact“, lernt ihr nie dazu...

Liebe NGO „Campact“, lernt ihr nie dazu? Ihr habt dazu aufgerufen, etwa 60 YouTuber zu boykottieren, weil sie der AfD nahestünden. Bei einigen trifft dies garantiert zu, weil ihr Kanal von der AfD betrieben wird. Die Partei hat eure Liste sofort dankend veröffentlicht. Sie sei eine wichtige Hilfe für alle, die an Informationen über sie interessiert sind. Eine andere Variante des Boykottwesens praktizierte die Zeitung „taz“, als sie zu einer Diskussion mit den Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt die AfD sowie die FDP einfach nicht einlud. Die Lebenserfahrung lehrt: Wenn man andere aggressiv angeht oder unfair behandelt, solidarisieren sich neutrale Beobachter meist mit dem Opfer. Boykotte nützen den Boykottierten. Lernt ihr nie dazu? Die Demokratie gehört außerdem nicht exklusiv der politischen Linken. Falls die AfD wirklich die Demokratie abzuschaffen versucht, gibt es viele Wege, dies zu verhindern, zum Beispiel Gerichtsurteile. Im Moment sieht es manchmal eher so aus, als wolle die Linke die Demokratie abschaffen. Jeden Tag stehen in manchen Zeitungen drei Anti-AfD-Aufrufe. Der Deutschlandfunk sendet praktisch ununterbrochen so etwas. Ein Wunder, dass sie hin und wieder noch ein bisschen Musik bringen. Es nervt. Der AfD massiv schaden würde es natürlich, wenn jemand etwas gegen die vielen Probleme dieses Landes täte. Da sehe ich auch ein Arbeitsfeld für Campact. Beste Grüße Harald Martenstein Quelle: BILD

Petr Bystron: Peinlich...

Peinlich Dieter Hallervordens Anti-AfD-Aussagen halten niemanden vom Wählen der Partei ab – im Gegenteil, solche Attacken haben die AfD mit an die 30 Prozent gebracht. Umso peinlicher, dass er in seinem Alter nicht einfach bei der Wahrheit bleibt. Möglicherweise steht er unter Druck: Entweder er spielt das Spiel der CDU mit, oder er muss über zwei Millionen Euro Corona-Hilfe zurückzahlen.

Petr Bystron: Ausgerechnet die Leute...

Ausgerechnet die Leute, die das Land in die höchste Verschuldung seit dem Zweiten Weltkrieg hineingeritten haben, wollen uns jetzt erklären, dass die AfD-Pläne nicht finanzierbar wären! Freunde, nur ein kleiner Hinweis: die aktuelle Regierung gibt über 100 Milliarden Euro für Migration, EU, Ukraine und Klima aus - alles Sachen, die wir streichen würden. PS: Der Landeshaushalt von Sachsen-Anhalt ist 15 Mrd. Euro. Alleine an Zinsen (!!!) für die jetzigen Schulden zahlt Deutschland das DOPPELTE!!!

Petr Bystron: Grüne in meiner Heimatstadt München...

Grüne in meiner Heimatstadt München nageln Brunnen zu, verbieten den Bürgern ihren Rasen zu sprengen, ihr Auto zu waschen und – falls sie einen haben – ihr Swimmingpool zu befüllen ... Was Grüne nicht wissen: In Städten wie München braucht man beim normalen Wasserkreislauf kaum Wasser zu sparen, weil das Wasser nicht „verbraucht“, sondern nur genutzt und danach wieder gereinigt ins System zurückgeführt wird.

Petr Bystron: In Brüssel demonstrierten heute Aktivisten...

In Brüssel demonstrierten heute Aktivisten (u. a. Eva Vlaardingerbroek) von „Save Europe Act“ vor dem EU-Parlament für Remigration. Über 500 000 Bürger haben die „Save Europe Act“-Petition bislang unterschrieben – die EU-Kommission weigert sich jedoch, sie entgegenzunehmen und nennt sie „rassistisch“. Friedlicher Protest für Grenzsicherheit und die Rettung unserer Vaterländer wird einfach ignoriert. Noch. @EvaVlaar
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