Color Scheme

Petr Bystron: Ausgerechnet die Leute...

Ausgerechnet die Leute, die das Land in die höchste Verschuldung seit dem Zweiten Weltkrieg hineingeritten haben, wollen uns jetzt erklären, dass die AfD-Pläne nicht finanzierbar wären! Freunde, nur ein kleiner Hinweis: die aktuelle Regierung gibt über 100 Milliarden Euro für Migration, EU, Ukraine und Klima aus - alles Sachen, die wir streichen würden. PS: Der Landeshaushalt von Sachsen-Anhalt ist 15 Mrd. Euro. Alleine an Zinsen (!!!) für die jetzigen Schulden zahlt Deutschland das DOPPELTE!!!

Petr Bystron: Grüne in meiner Heimatstadt München...

Grüne in meiner Heimatstadt München nageln Brunnen zu, verbieten den Bürgern ihren Rasen zu sprengen, ihr Auto zu waschen und – falls sie einen haben – ihr Swimmingpool zu befüllen ... Was Grüne nicht wissen: In Städten wie München braucht man beim normalen Wasserkreislauf kaum Wasser zu sparen, weil das Wasser nicht „verbraucht“, sondern nur genutzt und danach wieder gereinigt ins System zurückgeführt wird.

Petr Bystron: In Brüssel demonstrierten heute Aktivisten...

In Brüssel demonstrierten heute Aktivisten (u. a. Eva Vlaardingerbroek) von „Save Europe Act“ vor dem EU-Parlament für Remigration. Über 500 000 Bürger haben die „Save Europe Act“-Petition bislang unterschrieben – die EU-Kommission weigert sich jedoch, sie entgegenzunehmen und nennt sie „rassistisch“. Friedlicher Protest für Grenzsicherheit und die Rettung unserer Vaterländer wird einfach ignoriert. Noch. @EvaVlaar

Petr Bystron: Da reiben sich die Touristen...

Da reiben sich die Touristen aus der ganzen Welt dia Augen: Es gibt kein Wasser mehr im berühmten Brunnen vor dem Rathaus. Warum? Weil wir im Rathaus jetzt einen grünen "Bürgaymeister" haben. Und der muss gemäß der grünen Ideologie jetzt apokalyptisch den Dürre-Tod ausrufen. Dabei wird das Wasser in dem Brunnen nicht "verbraucht", sindern umgewälzt. Bedeutet: Der Wasserverbrauch ist sehr gering – nur das, was durch Verdunstung, Verschmutzung oder Windverwehung verloren geht (sog. Nachspeisung).

Petr Bystron: Hetzjagd auf Apollo News...

Hetzjagd auf Apollo News – die Fortsetzung der alten Lügen In Erfurt wurden Apollo-News-Journalisten von Antifa und linken Demonstranten brutal gejagt, getreten und niedergeschlagen – einer sogar mit Tritten gegen den Kopf. Drei Minuten Hetzjagd. Statt Empörung: Schweigen oder Relativierung aus ÖRR und linker Ecke. Manche feiern es sogar, weil „rechte Medien“ angeblich keinen Pressefreiheitsschutz verdienen. Genau wie 2018 in Chemnitz. Damals wurde die „Hetzjagd“-Lüge erfunden – und Hans-Georg Maaßen dafür politisch hingerichtet, weil er die Wahrheit sagte. Heute wird die echte Hetzjagd auf kritische Journalisten einfach ignoriert. Das Muster ist dasselbe.
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