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Peter Borbe: Der Strom von Pleiten nimmt…

Der Strom von Pleiten nimmt einfach kein Ende, und besonders hart trifft es die Automobilzulieferer. Diesmal ist es der Maschinenbauer Paul Köster GmbH im sauerländischen Medebach, bei dem die Zukunft von rund 320 Mitarbeiter ungewiss ist. 120 Jahre Firmengeschichte könnten dort bald enden. #futschi https://bild.de/regional/nordr hein-westfalen/maschinenbauer-meldet-insolvenz-an-320-arbeitsplaetze-in-gefahr-6a22511ab20db0d89b655c6b

Sahra Wagenknecht: Die Bundesregierung will den Tankrabatt…

Die Bundesregierung will den Tankrabatt, der zum 1. Juli ausläuft, nicht verlängern. Damit werden die Spritpreise pünktlich zur Ferienzeit wieder in die Höhe schießen. Die Bundesregierung macht den Familienurlaub noch teurer! Begründet wird das ersatzlose Auslaufen damit, Deutschland könne sich eine Verlängerung in der aktuellen Lage nicht leisten. Aber um mit Abermilliarden den sinnlosen Ukraine-Krieg fortzusetzen und die korrupte ukrainische Regierung zu finanzieren, ist genug Geld da? Was für eine Frechheit! Der Tankrabatt muss verlängert und durch einen harten Preisdeckel ergänzt werden, damit die Mineralölkonzerne nicht weiterhin einen Teil des Geldes in ihre Taschen lenken. Wir brauchen einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro. Das ist möglich, wenn wie in anderen Ländern Steuern und Abgaben angemessen gesenkt werden und eine Preisobergrenze festgelegt wird. Wir brauchen endlich wieder eine Politik für das eigene Volk! Entlastungen für die Bürger statt Geschenke für Selenskyj!

Alice Weidel: Inmitten der größten und längsten Wirtschaftskrise…

„Inmitten der größten und längsten Wirtschaftskrise der bundesrepublikanischen Geschichte und mit den höchsten Steuern und Abgaben kommt der schlaue Deutsche Gewerkschaftsbund auf die Idee, noch zusätzlich die Steuern in diesem Land zu erhöhen und den Faktor Arbeit noch weiter zu verteuern und dafür zu sorgen, dass die Menschen, die Leistungsträger und Beitragszahler noch weniger in der Tasche haben, nachdem sie so richtig vom Staat geschröpft wurden."

Ulrike Guérot: Indeed! And in this context…

Indeed! And in this context, Eurobonds - refused 15 years during banking crisis vigorously by Germany - come into play again and are openly discussed by German think tanks such as @ZEW in the context of the MFF. This looks like heading for a hidden “debt community” through the back door, eg to finance war in Ukraine, without any democratic accountability. @battleforeurope

Georg Pazderski: Welche Vorteile bringt uns die…

Welche Vorteile bringt uns die unkontrollierte Massenmigration? Die Kriminalität geht durch die Decke, die Sozialausgaben explodieren, die Wirtschaft stürzt ab. Selbst Kinder und Jugendliche - wie hier in Tuttlingen - sind nicht mehr sicher. Kann mir jemand schlüssig erklären, warum wir DIESE Migration brauchen? Und bitte kein linksgrünes Phrasendreschen!

Paul Brandenburg: Deutschlands Wirtschaft im Untergang…

Deutschlands Wirtschaft im Untergang - sagt die Commerzbank "Die Aufträge der deutschen Industrie gehen noch stärker als prognostiziert zurück. Fachleute sprechen von Zahlen „tief im Rezessionsbereich“, einer „katastrophalen Stimmung“ und der Deindustrialisierung Deutschlands. (...) . „Der breit gefasste Einkaufsmanager-Index für den Euroraum ist den dritten Monat in Folge eingebrochen und liegt nun tief im Rezessionsbereich“, warnte der Chef-Ökonom der Commerzbank, Jörg Krämer, auf X." - Junge Freiheit (@jungefreiheit )

Joana Cotar: Auf den Punkt!…

Auf den Punkt! "Unser Land ist auf dem Weg zu einer Bananenrepublik. Man hat das Gefühl, viele unserer Politiker leben in einer Blase und kriegen nicht richtig mit, was wirklich passiert: in China, in Vietnam oder auch in Indien. Wir machen uns was vor und haben das Gefühl, wir sind noch die großen Kings. Das ist unser größtes Problem in Deutschland. Denn wir sind in einer beschissenen Situation." - Unternehmer Martin Herrenknecht

Stefan Homburg: Deutschlands Kernproblem Einem Land…

Deutschlands Kernproblem Einem Land, dessen Bundeskanzler den Klimawandel „sieht” und „spürt”, ist nicht zu helfen. Mit Illusionen und Realitätsverweigerung schafft sich Deutschland selbst ab. Schauen Sie nur unseren winzigen Beitrag zum Welt-CO2 an! Hintergrund: Als gebürtiger Sauerländer habe ich einen Klimawandel nur einmal im Leben „gespürt”, nämlich beim Umzug ins 100 km entfernte Rheinland. Ansonsten spüre ich nichts und sehe nur, dass das Wetter ständig schwankt und sich alle Behauptungen der Klimaschwindler wie Dürren, Wasserknappheit und zunehmende Hitzewellen nicht belegen lassen. Link Video: https:// youtube.com/watch?v=rkxj55oJS4c Link Grafik: https:// ourworldindata.org/grapher/annual-co2-emissions-per-country?country=DEU~OWID_WRL

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany…

Good Morning from Germany where factory orders fell more than expected in April due to the automotive industry and electrical equipment, adding to concerns that Europe’s largest economy could contract in the second quarter. New orders in the German manufacturing sector fell by 3.8% in April MoM, thereby erasing most of the growth recorded in March. https://bloomberg.com/news/articles/ 2026-06-08/german-factory-orders-fell-more-than-expected-in-april-on-cars?utm_source=website&utm_medium=share&utm_campaign=twitter

Jan A. Karon: Weil es so absurd ist…

Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://zdf.de/video/reportag en/am-puls-100/am-puls-mit-sarah-tacke---system-buergergeld-leben-ohne-leistung-100 ) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren. In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht. Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf. Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden. Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
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