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Stefan Homburg: Hunderte Merkel-Poller sind heute...

Hunderte Merkel-Poller sind heute im nasskalten Hannover aufgebaut und blockieren nicht nur die Innenstadt, sondern selbst abgelegene Pfade. Hintergrund: Seit Merkel 2015 mit Selfies lockte und die Grenzen öffnete, verwahrlost Deutschland. Auf dem Fahrrad fährt man Slalom, Ängstliche dürfen am Bahnhof kein Pfefferspray mehr mitführen und Omas kein Apfelmesser im Zug. Grund für den Ausnahmezustand sind Sportevents, die es immerhin noch gibt. Viele Stadtteil- und Weihnachtsfeste fielen der illegalen Masseneinwanderung zum Opfer und werden wohl nie mehr zurückkommen, weil die Politik an ihrem Kurs festhält. Falls es ein 6-facher Mörder mal übertreibt (Stade), verschwindet er alsbald von der Bildfläche.

henning rosenbusch: Unsere Resultate zeigen...

„Unsere Resultate zeigen, dass die Klimawandel-Skepsis in Deutschland nicht mehr auf eine kleine, aber laute Minderheit beschränkt ist. Stattdessen handelt es sich hier um einen breiten Trend, der auf einem substanziellen Anteil der deutschen Bevölkerung beruht“, konstatieren Gies und Deutschmann. „Diese Skepsis ist inzwischen ein komplexes und weit verbreitetes Phänomen, das nicht einfach übergangen werden kann.“ Klimawandel-Leugner und Klimaschutz-Skeptiker sind in Deutschland längst keine Einzelfälle mehr.“ https://focus.de/earth/93-proze nt-sind-skeptischer-immer-mehr-deutsche-zweifeln-am-klimawandel_6acf2e21-9f68-403c-9396-06761b2f6f5b.html

Yvonne Kussmann: Im Fall Stade hatte ich vorhin...

Im Fall Stade hatte ich vorhin nach meiner wiederholten Anfrage im Zusammenhang mit den beiden involvierten Frauen - die Mutter des Kindes und die Fluchtwagenfahrerin - ein Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Stade. Aktueller Stand ist der, dass gegen beide Frauen zum aktuellen Zeitpunkt die Ermittlungen weiterlaufen. Einen konkreten Tatverdacht gibt es im Moment jedoch nicht. Einzelne Medienberichte, wonach die Fluchtwagenfahrerin untergetaucht sei, stimmen so nicht. Die Frau mag für Medien nicht erreichbar sein, was ihr gutes Recht ist. Für die Ermittlungsbehörde, sollte das denn nötig werden, ist sie erreichbar.

Hans-Georg Maaßen: Es ist keine Familie im klassischen Sinne...

„Es ist keine Familie im klassischen Sinne des Grundgesetzes, wenn Vater und Mutter gezwungen sind zu arbeiten und die Kinder in irgendwelche staatlichen „Verwahranstalten“ gebracht werden, weil die Eltern arbeiten müssen. Aber genau das ist inzwischen das Familienbild dieser herrschenden Parteien. Wir müssen zurück in die Zukunft. Das bedeutet: Wir müssen uns an den Werten orientieren, die Deutschland einmal stark gemacht hatten. Dazu gehörten starken Familien, aus denen Leistungsträger unserer Gesellschaft kamen. Deshalb müssen wir die Familien fördern. Dabei meine ich nicht nur finanzielle Förderung. In erster Linie müssen wir ein positives Bild von einer Familie vermitteln, und bei jungen Menschen den Wunsch wecken, eine Familie zu gründen. Ich halte die finanzielle Unterstützung von Familien für weniger wichtig als die steuerliche Entlastung der Familien, damit es sich für auch lohnt, zu arbeiten und zusammenzuleben.“ 👆HG Maaßen aktuell bei @AlexWallasch Weiterlesen hier 👇 TM

David Berger: Polizei schlägt Alarm...

Polizei schlägt Alarm: Extrem viele nichtdeutsche Tatverdächtige bei Kindesmissbrauch - was bisher als rechte Hetze galt, belegten jetzt die Zahlen des BKA. Und zum ersten mal fordert die Polizei Konsequenzen von der Politik https://philosophia-perennis.com/2026/07/22/pol izei-schlaegt-alarm-extrem-viele-nichtdeutsche-tatverdaechtige-bei-kindesmissbrauch via @DrDavidBerger

Yvonne Kussmann: Guten Morgen zusammen, mein zehnjähriger Sohn...

Guten Morgen zusammen, mein zehnjähriger Sohn ist heute mit seiner Klasse in einem großen Zoo. Schulausflug zum Schuljahresende. Früher - ich habe noch drei weitere Kinder - waren Schulausflüge immer und ausschließlich mit Spaß und Freude verbunden. Heute, elf Jahre nach 2015 habe ich ein mulmiges Gefühl beim Gedanken, dass sich mein Sohn den ganzen Tag ohne seine Eltern im öffentlichen Raum bewegt, mache mir Sorgen, dass ihm etwas passieren könnte und bin einfach nur froh, wenn er nachher heil nach Hause kommt. Übertrieben? Letztes Jahr griff ein Afghane im Aschaffenburger Stadtpark gezielt kleine Kinder an und tötete den zweijährigen Yannis sowie den 41-jährigen Kai-Uwe, der den Kindern helfen wollte, vor den Augen seines zweijährigen Sohnes. Vor einer Woche wurde der 22-jährige Student Marius am helllichten Tag von einem angeblich gut integrierten Afghanen auf offener Straße getötet, als er gerade vom Einkaufen kam. An dieser Stelle möchte ich den politisch Verantwortlichen meine Verachtung dafür zum Ausdruck bringen, was sie aus diesem Land gemacht haben, was sie uns angetan haben indem sie zugelassen haben, dass man im öffentlichen Raum jederzeit angegriffen werden kann.

Susanne Schröter: Die Universitäten sind zu Orten...

https://welt.de/politik/deutsc hland/article6a5d716fc72232627649d969/uni-duesseldorf-professorin-haelt-vortrag-ueber-trans-identitaeten-studenten-fordern-rauswurf.html Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW , #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten

Friedrich Pürner: Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung...

Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung in einer JVA habe ich Fragen zu dem Suizid, über den aktuell berichtet wird. Wenn man sich anschaut, was da in Bremervörde gelaufen sein soll, platzt jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung von Vollzugsmedizin hat, der Kragen. Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, wäre das ein Desaster mit Ansage – entstanden aus einer haarsträubenden Mischung aus administrativer und medizinischer Ahnungslosigkeit, organisatorischer Faulheit und naiver Gläubigkeit. Wer nach gerade einmal 22 Tagen U-Haft und einem mutmaßlichen Sechsfachmord auf das schlichte Wort eines Insassen vertraut haben sollte, der angab, nicht mehr suizidal zu sein, hätte fahrlässig gehandelt. Anders wäre es ja nicht zu erklären, dass der Verstorbene sich in einer Einzelzelle suizidieren konnte. Jeder Arzt, der auch nur ein paar Wochen Dienst in einer Haftanstalt geschoben hat, kennt dieses Phänomen: Wenn die initiale Gefühlslage nach der Tat langsam in die harte Realität übergeht und dem Täter klar wird, dass vor ihm nur noch lebenslange Haft und die Sicherungsverwahrung liegen könnten, schnellt das Suizidrisiko steil nach oben. In genau dieser Phase geben sich viele Insassen plötzlich vollkommen angepasst, ruhig und kooperativ. Sie sagen genau das, was das Personal hören will, um aus den Verschärfungen herauszukommen. Sollte die JVA-Führung mithilfe des ärztlichen bzw. psychologischen Dienstes voreilig Entwarnung gegeben haben, wäre das eine fatale Fehlentscheidung gewesen. Das ließe sich im Nachhinein natürlich schwer widerlegen, schützte den Verantwortlichen juristisch den Rücken und entlarvte gleichzeitig eine völlige Überforderung mit den Grundlagen der Vollzugsmedizin bzw. Vollzugspsychologie. Dass man diesen Mann nicht monatelang im besonders gesicherten Haftraum ohne Hängepunkte und in reißfester Kleidung hätte unterbringen können, ist vollzugsrechtlich nachvollziehbar. Aber sollte man den Schritt von der Krisenintervention direkt in die einfache Einzelzelle gemacht haben, hätte man von den Abläufen hinter den Gittern offenbar wenig verstanden. Eine Einzelzelle ist für einen Inhaftierten mit vorherigen Suizidabsichten in dieser Phase keine Schutzmaßnahme, sondern eine Einladung. Man gäbe ihm stundenlange, ungestörte Zeitfenster, um in aller Ruhe Pläne zu schmieden und sie umzusetzen. Die simpelste, effektivste und fachlich einzig logische Lösung wäre ein Raum mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung gewesen. Ist so ein Raum nicht verfügbar, dann wäre eine Mehrpersonen- oder Doppelbelegung geboten gewesen. Eine Gemeinschaftszelle hätte den Vorteil einer dauerhaften sozialen Kontrolle, weil kaum ein Mitinhaftierter tatenlos zusähe, wie sich jemand im Raum ein Laken verknotet oder nachts verdächtig hantiert. Wenn diese Option verworfen wurde, weil eine Doppelbelegung in der U-Haft Aufwand bedeutet und die Belegungsplanung Arbeit macht, hätte man sich schlicht für den bequemsten Weg entschieden: Einzelzelle, Tür zu, fertig. Wenn man sich dann noch anschaut, dass der Notarzt morgens um kurz nach sechs Uhr nur noch den Tod feststellen konnte und die Leiche bereits ausgekühlt gewesen sein soll, muss man sich ernsthaft fragen, was in dieser Nachtschicht tatsächlich kontrolliert wurde. Ja, Strangulationsvorgänge können, wenn sie gut geplant sind, auch schnell gehen. Wer nachts vorschriftsmäßig die sogenannte Lebendkontrolle durchführt, dem könnte jedoch das Zurechtlegen nutzbarer Utensilien auffallen. Dem könnte eine Vorbereitung zu einem Suizid auffallen. Sollten da stattdessen nur Alibi-Kontrollen gelaufen sein, bei denen das Häkchen im Buch schneller gesetzt wurde, als der Schritt zur Zellentür gemacht wurde, passte das nahtlos ins Gesamtbild. Es stimmt, zwischen jeder Kontrolle – auch wenn sie engmaschig ist – gibt es eine nutzbare Lücke. Wenn der Leichnam aber schon wie berichtet abgekühlt ist, im Sommer bei Zimmertemperatur, dann spricht vieles dafür, dass es beispielsweise keine Kontrollen im 15-Minuten-Takt gab. Wenn dem so war, weshalb war das nicht leistbar? Zu wenig Personal? Das wäre wohl die naheliegende Erklärung, sollte das so zutreffen. Das Justizministerium lenkt jetzt brav ab und verweist auf laufende Ermittlungen, aber der politische und rechtliche Schaden ist bereits da. Sollte der Staat hier versagt haben, hätte er erst die Opfer vor der Tat nicht geschützt und danach den mutmaßlichen Täter nicht vor sich selbst, um ihn wenigstens vor Gericht zu stellen. Den Angehörigen der sechs Opfer würde durch eine solche Schlamperei die einzige Chance genommen, im Rahmen eines öffentlichen Prozesses jemals zu erfahren, warum ihre Familien zerstört wurden. Und genau deshalb ist dieses mutmaßliche Behördenversagen der perfekte Nährboden für Spekulationen. Wenn der Staat bei der Sicherung des wichtigsten U-Häftlings des Landes derart versagen sollte, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Öffentlichkeit Vertuschung wittert und das Vertrauen in die Justiz komplett verliert.

Katrin Ebner-Steiner: Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion...

+++ Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion – und eine Katastrophe für die CSU und Söders bayerische Staatsregierung! +++ Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat einer Klage unserer AfD-Fraktion stattgegeben und den bayerischen Staatshaushalt 2022 teilweise für verfassungswidrig erklärt. Jetzt ist höchstrichterlich erwiesen, was wir schon damals gesagt haben: Die Staatsregierung hat die angebliche Corona-Notlage nur erfunden, um die Schuldenbremse zu brechen und Milliarden in grüne Transformationsprojekte umzuleiten! Dieses Urteil des Verfassungsgerichtshofs ist ein Sieg für den Rechtsstaat und den Steuerzahler!

Julian Reichelt: Übersetzen wir doch einmal...

Übersetzen wir doch einmal die "Brandmauer"-Politik von Friedrich Merz in die grausame, blutige Realität: Merz und Alice Weidel stehen vor einem brennenden Haus. Im Haus schreit ein Kind um Hilfe. Merz und Weidel müssen zusammenarbeiten, um das Kind zu retten. Merz sagt: Nein, mit DER rette ich das Kind nicht. Vor der Wahl hat Friedrich Merz das exakte Gegenteil angekündigt und versprochen: Er hat gesagt, er wäre nicht mehr bereit, diese neue Normalität in Deutschland zu akzeptieren, er stelle zur Abstimmung, wovon er überzeugt sei. Machen wir uns nichts vor: Mit linken Parteien ist es aussichtslos und unmöglich, deutsche Leben vor migrantischer Gewalt zu retten. Absolut ausgeschlossen. Das linke Lager wird an dieser todbringenden Migrationspolitik festhalten. Es gibt nur eine einzige Mehrheit im Bundestag, mit der sich Grenzen schließen, Massenabschiebungen durchsetzen, weitere Morde verhindern lassen: CDU und AfD. Das ist keine Meinung. Das ist keine politische Agenda. Das sind die Fakten. Will Friedrich Merz Leben retten, ja oder nein? Will die CDU weiter zusehen und schweigen, wenn die Kinder unseres Landes abgeschlachtet werden, ja oder nein? Sagt es uns. Wir sind das Volk.

Miro Wolsfeld: Der Afghane, der den Studenten...

Der Afghane, der den Studenten in Trier ermordet hat, galt nur deswegen als 'gut integriert', weil er ruhig arbeiten gegangen ist, lange hier in Deutschland lebt und eine Wohnung hat. Das ist aber extrem oberflächlich sagt aber absolut gar nichts darüber aus, ob man wirklich integriert ist. Wenn das unsere Ansprüche sind, was Integration bestenfalls sein soll, dann braucht man sich über sowas nicht wundern.
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