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Yvonne Kussmann: In der spanischen Stadt Torre...

In der spanischen Stadt Torre Pacheco schlug vor drei Tagen ein Algerier einem Sudanesen auf offener Straße mit einem Hammer den Schädel ein. Es gibt Videos über die barbarische Tat. Derartige Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum sind seit 2015 keine Einzelfälle, sondern die brutale Realität in Europa. Ich erinnere an die Tat in Ludwigshafen-Oggersheim, als im Oktober 2022 ein Somalier Allahu Akbar brüllend die beiden Handwerker Jonas und Sascha auf offener Straße abschlachtete. In Hochdorf tötete im November 2024 ein Afghane den 56-jährigen Fabrice, der gerade joggen war. Vor einem Wohnhaus stach er ihm mehrfach ins Herz. In Aschaffenburg griff ein Afghane im Januar 2025 Kindergartenkinder in einem Stadtpark mit einem Messer an und tötete einen zwei Jahre alten Jungen und einen 41-jährigen Mann. Dessen zwei Jahre alter Sohn saß im Kinderwagen und musste mitansehen, wie sein Papa erstochen wird. Nur drei Beispiele aus Deutschland von hunderten derartiger barbarischen Attacken, die seit 2015 in Europa passiert sind. Man muss sich bewusst machen: Diese Leute legen ihre Lebensweisen, ihre Sozialisierung, Kultur und Glauben nicht mit Grenzübertritt ab. Einzelne Personen sind nicht das Problem, sondern die Masse an Menschen, die aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen in den letzten Jahren nach Europa kamen. Es gibt aus meiner Sicht nur zwei Optionen: Entweder man beendet rigoros die unkontrollierte Einwanderung aus diesen Ländern und führt den Großteil derer, die hier sind in ihre Herkunftsländer zurück oder wir akzeptieren diesen Zerfall in für uns allen relevanten Bereichen des Lebens und damit die Zerstörung unserer Art zu leben, unserer Kultur und das Wichtigste: die Zukunft unserer Kinder.
Yvonne Kussmann: In der spanischen Stadt Torre...
https://x.com/YveK22/status/2070790314273497490