Holger Zschaepitz: Guten Morgen aus Deutschland…
Guten Morgen aus Deutschland, wo der Arbeitsmarkt an Schwung verliert. Die Beschäftigung ist im 1. Quartal 2026 erneut gesunken. Der Schmerz konzentriert sich auf Industrie und Bauwesen, wo die Jobverluste die bescheidenen Zuwächse im Dienstleistungssektor bei Weitem übersteigen. Die große Ausnahme: Öffentliche Dienste, Bildung und Gesundheitswesen haben im 1. Quartal immerhin 181.000 neue Jobs geschaffen, ein Plus von 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Auffällige Divergenz: Während die Beschäftigung in Deutschland schrumpft, steigt sie im EU- und Eurozonen-Raum weiterhin.
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