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henning rosenbusch: Die Unvernünftigen, die Unmündigen brauchen „Orientierung“…

Die Unvernünftigen, die Unmündigen brauchen „Orientierung“, es ist nur zu deren und unserem Schutz. Der Kulturstaatsminister: „Deshalb braucht es Regeln für die Auffindbarkeit – für Prominenz. Und zwar medienübergreifend. Zugleich darf der Staat nicht selbst zum Schiedsrichter über Inhalte werden. Deutschland verfügt hier über eine bewährte Institution: die Landesmedienanstalten. Sie sichern Vielfalt im privaten Rundfunk, ohne politische Einflussnahme. Dieses Modell bietet Orientierung für die digitale Welt.“ Sie sollten gleich noch entscheiden welche Zeitungen verkauft werden dürfen und wie und wo der Verkäufer sie auszulegen hat. Das ist wie mit dem Alkohol und den Süßigkeiten an der Supermarktkasse. Wurde das eigentlich schon verboten? https://welt.de/debatte/plus69 fd75d87e3ff373d429dbd6/kulturstaatsminister-wenn-youtube-das-neue-fernsehen-ist-braucht-es-neue-regeln.html

Joana Cotar: Es war eine Frage der Zeit bis die Daumenschrauben…

Es war eine Frage der Zeit bis die Daumenschrauben wieder enger gezogen werden. Die Landesmedienanstalten sollen sich künftig intensiver um soziale Plattformen kümmern, um "Auffindbarkeit" und "Prominenz" zu sichern - das fordert der Kulturstaatsminister. Er spricht von "fairen Wettbewerbsbedingungen" zwischen Plattformen und klassischen Medien. Und nebenbei soll die Werbemengenbegrenzungen für die klassischen Medien fallen. Die sollen mehr Werbung machen dürfen UND nebenbei die Zwangsgebühren kassieren.

Sevim Dagdelen: Während immer mehr sanktionierte Journalisten...

Während immer mehr sanktionierte Journalisten um ihr Überleben kämpfen müssen, inszeniert sich die EU mit einer Plakatkampagne als Verteidigerin der Meinungsfreiheit. So als ob es diese mittelalterlichen Sanktionen für missliebige Journalisten, keinen Digital Services Act, keine Meldestellen und keine Hausdurchsuchungen gäbe. Das ist nichts als eine dreiste Machtdemonstration: Die EU schützt nicht die Pressefreiheit, die Pressefreiheit muss vor der EU geschützt werden. Solidarität mit Hüseyin Dogru und allen anderen politisch verfolgten Journalisten! #FreeDogru #FreePress from the #EU!

Paul Brandenburg: EXKLUSIV ++ So schaltet Deutschlands…

EXKLUSIV ++ So schaltet Deutschlands Regime die Nachrichten gleich Ob RTL, Sat.1 oder ARD: Alle „vertrauenswürdigen Medienangebote“ müssen ihre Nachrichten von einem Dienstleister beziehen, den Deutschlands Staatsapparat als „seriös“ betrachtet. Als solche Dienstleister akzeptiert er nur eine kleine Gruppe, ausschließlich Altorganisationen wie die „Deutsche Presse-Agentur (@dpa )“ oder „Reuters“ (@Reuters ). All diesen Unternehmen ist Eiges gemein: Sie sind personell eng mit dem Staatsapparat verflochten. Insbesondere die „dpa“ ist hierfür bekannt. Sie hat eine marktbeherrschende Stellung, und Branchenkenner wissen: Eine Vielzahl der „dpa“-Mitarbeiter arbeitet Hand in Hand mit den deutschen Geheimdiensten und steht teilweise auf deren Lohnlisten. Entsprechend dienen „dpa“ & Co. dem Regime regelmäßig als Propagandainstrumente. Natürlich zwingt kein Gesetz und keine Verordnung „ZDF“ oder „Axel Springer“ zur Nutzung der „dpa“. Ein faktischer Zwang besteht dennoch – und zwar über die staatlichen Landesmedienanstalten. Diese bezeichnen sich selbst als „staatsfern“ und „unabhängig“, sind in der Praxis aber Behörden mit engster staatlicher Anbindung. Ähnlich wie in Ärztekammern sind ihre Funktionäre häufig Parteigänger und verstehen sich als Vollstreckungsorgane des Regimewillens. In dieser Selbstwahrnehmung terrorisieren sie beispielsweise regimekritische Journalisten wie Alexander Wallasch mit existenzgefährdenden Bußgeldverfahren. Es sind diese Landesmedienanstalten, die entscheiden, welche Medien als „besonders vertrauenswürdig“ eingestuft und auf entsprechende Listen gesetzt werden. Kaum überraschend zählen Alexander Wallasch, Milena Preradovic oder Boris Reitschuster nicht dazu. Warum scheren diese Listen die großen Medienkonzerne? Einerseits haben die Listen handfeste Konsequenzen: Nur Medien, die auf ihnen stehen, gelangen in die Voreinstellungen von Autoradios oder Fernsehsendern. Alle anderen – egal ob „AUF1“ oder „NIUS“ – sind auf diesen Geräten und im Alltag der meisten Deutschen faktisch nicht existent. Der eigentliche Zwang zur Gleichschaltung dürfte jedoch noch subtiler wirken: durch die Angst vor dem Bankrott. Der Großteil der Altmedien überlebt nämlich nur noch dank millionenschwerer Werbebuchungen der deutschen Regierung und ihrer angeschlossenen Organisationen, der sogenannten „Nichtregierungsorganisationen (NGOs)“. Diese NGOs sind entgegen ihres Namens überwiegend mit Steuergeld finanziert. Allein die offiziellen Werbeausgaben der Regierung belaufen sich jährlich auf rund 60 Millionen Euro. Rechnet man die Ausgaben der unzähligen NGOs hinzu, kommen je nach Zählweise einige hundert Millionen Euro zusammen. Neben den Zwangsgebühren des Staatsfunks sind es genau diese Werbeausgaben, die das Weiterleben der Altpapiermedien und Sender sicherstellen – obwohl sich der Großteil des Publikums längst von ihnen abgewendet hat. Ein Manager eines TV-Konzerns berichtet anonym: „Würden wir auf andere Nachrichten-Anbieter wechseln oder lediglich eigene Internetrecherchen betreiben, dann könnte es mit den Werbezahlungen ‚Probleme geben, wenn das rauskommt.“ Er fügt hinzu: „Das sagt oder schreibt einem natürlich keiner offiziell.“ @punktpreradovic @rosenbusch_ @reitschuster @AUF1TV @politikspezial @WitzlebenFlavio @apolut_net @Haintz_MediaLaw @AlexWallasch

Jürgen Todenhöfer: Nicht nur die Pressefreiheit in Deutschland…

Nicht nur die Pressefreiheit in Deutschland ist in der Rangliste von „Reporter ohne Grenzen“ weiter zurückgefallen. Laut einer scharfen Rüge des Europarats vor zwei Wochen ist auch die Meinungsfreiheit in Deutschland massiv gefährdet. Trotzdem hat sich die ARD gestern wieder als Garant freier Berichterstattung gefeiert. Sie stellt damit die Wahrheit auf den Kopf. Sie ist ein Teil des Problems. Nicht alle, aber einige Sender der ARD betreiben bei heiklen Themen wie dem Palästinakonflikt immer wieder verfassungswidrigen Mainstream- und Gesinnungsjournalismus. Etwa im Palästinakonflikt. Nicht linientreue Gäste werden notfalls einfach wieder ausgeladen. Das widerspricht eklatant der Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt unseres Grundgesetzes und den klaren Rundfunk-Urteilen des Bundesverfassungsgerichts. Wenn ich an Deutschland denke, fällt mir noch immer viel Gutes ein. Aber nicht die Presse- und Meinungsfreiheit. Bei manchen Themen ist es richtig gefährlich, sich uneingeschränkt auf die Objektivität der Berichterstattung aller Sender der ARD zu verlassen.

Sevim Dagdelen: Während die EU mit deutscher Zustimmung Journalisten…

Während die EU mit deutscher Zustimmung Journalisten wie Hüseyin Doğru per Sanktionen wirtschaftlich vernichtet – Konten eingefroren, Berufsverbot, sogar Spenden für Lebensmittel werden kriminalisiert –, feiert das Auswärtige Amt heute pathetisch den ‚Tag der Pressefreiheit‘. Ist das AA jetzt offiziell ein Satiremagazin? Oder ist Pressefreiheit nur noch für ‚richtige‘ Meinungen vorgesehen? #FreeDogru

Neverforgetniki: Die AfD wird in Baden-Württemberg…

Die AfD wird in Baden-Württemberg stärkste Oppositionspartei, also streichen CDU und Grüne einfach den Posten des zweiten Landtagsvizepräsidenten. Die AfD holt in Rheinland-Pfalz das nötige Quorum für Untersuchungsausschüsse, also heben SPD und CDU das Quorum einfach an. Die AfD gewinnt in Thüringen die Wahl, also ändern die Altparteien nach der Wahl die Geschäftsordnung. Aber Orban war ja so ein böser Antidemokrat, was?

Peter Borbe: Verlogener geht es wirklich nicht mehr…

Verlogener geht es wirklich nicht mehr: Die EU feiert die Pressefreiheit! Die gleiche EU, die "Feindsender" verbietet, unliebsame Journalisten sanktioniert bis zum Entzug elementarster Lebensgrundlagen. Die gleiche EU, die mit Gesetzen und Regelungen das Internet an die Kandare legen will, die alle Informationen, die gegen die Narrative der EU-Kommission verstoßen, als "Desinformation" diffamiert. Ursula von der Leyen wieder mal 100% im Orwell-Modus!

Hans-Georg Maaßen: Heute beginnt die „Woche der Meinungsfreiheit“…

Heute beginnt die „Woche der Meinungsfreiheit“. Jeder Bürger sollte nicht nur in dieser Woche, sondern immer von seinem Grund- und Menschenrecht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Die Meinungsfreiheit ist nicht nur ein Grundrecht – sie ist die tragende Säule der freiheitlichen Demokratie (Lüth-Urteil des BVerfG). Politiker, die sie bekämpfen, bekämpfen die freiheitliche Demokratie selbst. Deshalb unterstütze ich die Woche der Meinungsfreiheit: https://woche-der-meinungsfreiheit.de

Hans-Georg Maaßen: Ulf Poschardt benennt zu Recht…

Ulf Poschardt benennt zu Recht den „Sündenfall des Journalismus“ durch Correctiv und die mit der Bundesregierung verflochtenen Medien. Doch bei einer in weiten Teilen erfundenen Hetzkampagne, die Tausende als „Staatsfeinde“ brandmarkte, bleibt es nicht bei „journalistischen Fehlern“. Wo bleibt die Genugtuung und Rehabilitierung der Opfer? Wo der Schadensersatz für wirtschaftlichen, gesundheitlichen und reputativen Schaden? Und wo sind die Staatsanwälte, die sonst bei jedem Anfangsverdacht einer ‚Volksverhetzung‘ Hausdurchsuchungen anordnen? Doppelstandards zerstören das Vertrauen in Rechtsstaat und Medien.

Anabel Schunke: „Umstrittene“ Leute einfach vom öffentlichen…

„Umstrittene“ Leute einfach vom öffentlichen Diskurs auszuschließen, funktioniert halt in 2026 mit all den medialen Möglichkeiten nicht mehr. Die etablierten Medien wollen jemanden wie #Höcke nicht zu Wort kommen lassen? Schön. Dann macht es jemand anderes. Man braucht nur einen Raum ein Mikro und ne Kamera. Und natürlich schäumen sie alle, dass sie nicht mehr als Gatekeeper taugen.
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