Color Scheme

Julian Reichelt: Das Problem des Friedrich Merz...

Das Problem des Friedrich Merz, von dem es kein Zurück mehr gibt: Er hat sich immer als starker Anführer gesehen, aber sich als das exakte Gegenteil entpuppt: Als charakterlich schwächlicher Vertreiber und Entfremder, der mit dem Hochmut und der Überheblichkeit eines 90er Jahre Filialleiters einer größeren Dresdner-Bank-Filiale die Massen vor den Kopf stößt. Er hat sich noch nie um Menschen bemüht. Merz ist zum Anti-Anführer Deutschlands geworden. Was er will, was er mag, lehnen Millionen Menschen schon aus Prinzip ab, weil er sie zu oft schlecht behandelt hat. Merz hat soviel Vertrauen vernichtet, die Menschen so atemberaubend getäuscht und betrogen, dass sie intuitiv das Gegenteil von dem tun und wollen, was er propagiert. Es ist ein Fluchtinstinkt. Wenn Friedrich Merz morgen verkündet, dass er Kinder Schokolade mag, brechen da die Umsätze ein. Er schadet den Themen, die ihm am wichtigsten sind: Wenn Merz Reformen und Ukraine-Unterstützung auch nur ausspricht, mobilisiert er bereits Millionen dagegen. Der größte Gefallen, den er dem Land noch tun kann, ist abzutreten.

Lexa Rebew: Ergänzend zu dieser Pressekonferenz...

Ergänzend zu dieser Pressekonferenz sagte Friedrich Merz: "Die deutsche Bevölkerung und die Bundesregierung stehen hinter der Ukraine, wir werde alles tun, um zu helfen, bis der Krieg vorbei ist" Das ist eine Verleumdung der gesamtdeutschen Bevölkerung. Gerade einmal noch 10% der Deutschen sind mit Merz zufrieden. 90% wollen mit diesem Mann und seinen Geschäften mit Selenskyj nichts mehr zu tun haben!

Sahra Wagenknecht: Es ist doch nicht zu fassen...

Es ist doch nicht zu fassen! Während Deutschland immer tiefer in der Wirtschafts- und Energiekrise versinkt und die Bundesregierung die Deutschen mit Kürzungen überzieht, reist Merz nach Kiew und verspricht der Ukraine wieder neue Milliardenhilfen. Bei Rente, Pflege, Familien und Gesundheit muss gespart werden, aber für die korrupte Selenskyj-Clique sind offenbar unbegrenzt Mittel da? Kein Wunder, dass Merz inzwischen der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten ist und neun von zehn Deutschen mit seiner Arbeit unzufrieden sind. Ich finde: Wer immer mehr Geld im Ausland verschleudert und die Interessen der eigenen Bevölkerung derart mit Füßen tritt, sollte schleunigst seinen Hut nehmen und zurücktreten! Als BSW fordern wir: Kein deutsches Steuergeld mehr für die Ukraine! Stattdessen braucht es Entlastungen für die Bürger und ein Ende der unsozialen Kürzungspläne.

Jürgen Todenhöfer: Merz ist ein Kriegskanzler...

Merz ist ein Kriegskanzler. Und damit eine wandelnde Gefahr für Deutschland. Statt in Moskau über Frieden zu verhandeln, fuhr er mit deutschen Rüstungsunternehmern nach Kiew. Dort soll nun auch die Produktion weitreichender Waffen vorangetrieben werden, mit denen Nachschublinien selbst in Russland angegriffen werden können. Das ist ein altes Hobby von Merz: Auch mit den Taurus-Marschflugkörpern wollte er die Nachschubwege der russischen Armee zerstören. Will er den totalen Krieg mit Russland? Als Waffenhändler hätte Merz auch bei BlackRock bleiben können. Dieses US-Unternehmen ist an fast allen Rüstungskonzernen der Welt beteiligt. Dort hätte Merz genauso zynisch Waffen in Krisengebiete liefern können wie jetzt als Kanzler.

Manaf Hassan: „Deutschland“...

„Deutschland“? Deutschland steht ganz sicher nicht „als verlässlicher Partner“ an der Seite eines korrupten, machtgeilen Marionettenstaats, der uns alle in einen Krieg zwingen möchte und unseren Wohlstand und unsere günstige Energie zerstört hat. Nicht in meinem Namen! Ich will Frieden mit meinen Nachbarn. Ich will Frieden mit Russland. Ich lehne Krieg ab. Und ich will einen Bundeskanzler, der sich zuallererst für sein Land und seine Leute einsetzt und erst dann für andere – und auch nur dann, wenn Land und Leute damit einverstanden sind, dass ihre Steuergelder anderswo hinfließen.

Beatrix von Storch: Merz verzeichnet neues Rekordtief...

Merz verzeichnet neues Rekordtief. Und nun musste sogar der Bundespräsident telefonieren, damit die Regierung nicht auseinanderfliegt. Leute, das wird nichts mehr! Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Vertrauensfrage stellen, Bundestag auflösen, Wahlkampf und im Frühjahr 2027 Neuwahlen. Danach mit einer rechts-konservativen Mehrheit das Zeitalter linker Politik beenden und Deutschland wieder auf die Spur bringen.
Read more