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Marie kripp: Protest in Marburg…

🇩🇪 Protest in Marburg: Tausende wüten gegen Friedrich Merz Drinnen rechnete CDU-Sozialflügel-Chef Dennis Radtke am Wochenende mit der eigenen Partei ab, die durch Aufrufe zu mehr Arbeit und »keinen Bock«-Erzählungen ausgerechnet jene fleißigen Menschen vor den Kopf stoße, die gar nicht das Problem in Deutschland seien. Draußen wüteten derweil Tausende Demonstranten gegen »so viel (Sch)Merz«. (...) Bei Merkel und Scholz hatte es etwas länger gedauert: Friedrich Merz hingegen sieht sich bereits am Ende seines ersten Amtsjahres mit wütenden Volksprotesten auf der Straße konfrontiert. Auch die Arbeitgeber halten sich nicht länger zurück mit Kritik am Kanzler-Versager.

Marie kripp: Merz muss weg!…

Merz muss weg!“: In Hessen entlädt sich der Volkszorn – 5.000 demonstrieren gegen schwarz-rote Verarmungspolitik! Bei Merkel und Scholz hatte es etwas länger gedauert: Friedrich Merz hingegen sieht sich bereits am Ende seines ersten Amtsjahres mit wütenden Volksprotesten auf der Straße konfrontiert. Auch die Arbeitgeber halten sich nicht länger zurück mit Kritik am Kanzler-Versager. Im hessischen Marburg demonstrierten anlässlich einer CDA-Veranstaltung mit CDU-Chef Friedrich Merz am Wochenende rund 5.000 Menschen lautstark gegen die Verarmungspolitik der schwarz-roten Chaos-Koalition. Die Menge skandierte wie einst bei Merkel und Scholz unter gellenden Pfiffen „Hau ab!“-Rufe. Es flogen Farbbeutel. Mit laut Polizei „zum Teil derben Schmähungen“ wurde Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Samstag (25. April) beim Bundeskongress des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA) in Marburg empfangen – und genauso auch wieder verabschiedet. Nur 150 Meter und ein hüfthohes Absperrgitter trennten den Demokratie- und Wählerverachter Merz vom Zorn der Straße. An dem Demonstrationszug durch die Marburger Innenstadt, zu dem unter anderm der DGB und die IG Metall aufgerufen hatte, nahmen Polizeiangaben zufolge rund 5.000 Menschen teil. Auf Transparenten wurde zum Widerstand „in schMERZvollen Zeiten“ aufgerufen. Als Merz um 11.30 Uhr aus seiner gepanzerten Mercedes-Limousine aussteigt, geht ein ohrenbetäubendes Konzert aus Pfiffen und Buhrufen los. Merz ignoriert die Proteste, tut so, als ginge ihn das alles nichts an. Mit ausholenden Schritten geht er in das Veranstaltungsgebäude „Erwin-Piscator-Haus“. Dessen Fassade wurde von Demonstranten mit Farbbeuteln beworfen. Drinnen bekam der „unbeliebteste Kanzler“, wie Merz im Demo-Aufruf bezeichnet wurde, Kritik auch von seinen Parteifreunden zu hören. Während Merz den CDA-Delegierten seine „Reformpolitik“ zu erläutern versuchte, entlud sich auf der Straße der geballte Volkszorn. Unter den tausenden Demonstrierenden sind auch zahlreiche behinderte Menschen im Rollstuhl. Sie skandieren im Chor: „Teilhabe statt Teilhaber.“ Arbeitgeber-Präsident: „Schlimmer als die Ampel!“ Doch es ist nicht nur der Protest von Linken, Gewerkschaften und Arbeitnehmern, der lauter wird. Auch die Arbeitgeber gehen – im übertragenen Sinne – auf die Barrikaden. Die deutsche Wirtschaft bewertet die Politik der schwarz-roten Bundesregierung laut Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger inzwischen schlechter als zur Zeit der Ampel. „Unter Arbeitgebern habe ich schon lange nicht mehr so viel Enttäuschung über die Arbeit einer Bundesregierung erlebt“, sagte Dulger der „Augsburger Allgemeinen“ und betonte: „Diese Enttäuschung ist tief und sie wächst weiter.“ Der Chef der Bundesvereinigung der Arbeitgeber (BDA) warnte vor einer zunehmenden Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland. „Firmeninhaber gelangen zur Erkenntnis, dass sie in Deutschland nicht mehr rentabel arbeiten können“, sagte Dulger. Lage noch schlechter als die Stimmung Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller (CDU), warnte ebenfalls vor einem Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland. Die schlechte Stimmung in Deutschland sei „immer noch besser als die tatsächliche wirtschaftliche Lage“, beschrieb Müller den Niedergang ihrer Branche, die einmal der Wohlstandsmotor Deutschlands war. https://deutschlandkurier.de/2026/04/merz-m uss-weg-in-hessen-entlaedt-sich-der-volkszorn-5-000-demonstrieren-gegen-schwarz-rote-verarmungspolitik/

Stefan Homburg: Merz: „Den Kuchen für alle größer machen.”…

Merz: „Den Kuchen für alle größer machen.” Früher nannte man es Wachstumspolitik. Hintergrund: Derzeit konzentriert sich die Koalition auf Verteilungspolitik: Rente, Pflege, GKV, Steuern. Hierbei sind schmerzhafte Einschnitte erforderlich, weil die Ausgabenprioritäten bei Krieg, Klima, Einwanderung ins Inland und Zahlungen ans Ausland liegen. Wachstumspolitik ist in dieser Konstellation unmöglich, wie zwei aktuelle Beispiele zeigen: • Jeder Versuch der Wirtschaftsministerin, den grünen Schrumpfkurs ein wenig zurückzudrehen, wird von der SPD blockiert, begleitet vom unsinnigen Trend #ReicheRücktrittSofort. • Die 30 Mrd. Einkommensteuerreform ist ein Nonstarter, weil die erforderlichen Kürzungen von Subventionen (vor allem für Klima) von der SPD niemals zugestanden werden und überdies eine riesige ungedeckte Lücke im Haushalt klafft. Dieses Jahr wurde die Wachstumsprognose von 1,3% schon im April und damit früher als in den Vorjahren einkassiert. Derzeit verbleibt mit 0,5% nur statistisches Rauschen. Der enorme Bürokratieaufbau durch Stellenaufwuchs und ein neues Ministerium sowie die Unfähigkeit, wenigstens Habecks Heizhammer abzuschaffen, lassen nichts Gutes erwarten. Ich sehe nicht, wie der Kuchen unter dieser Regierung größer werden könnte. Dazu bräuchte man Fachleute für Wirtschaft. Auf Seiten der Union sind sie marginalisiert, auf Seiten der SPD nicht vorhanden.

Sahra Wagenknecht: Kann man sich nicht ausdenken…

Kann man sich nicht ausdenken: Während in Deutschland 1,4 Millionen bezahlbare Wohnungen fehlen, hat sich die Merz-Regierung zum Aufbau „bezahlbaren sozialen Wohnraums“ in der Ukraine verpflichtet. Was kommt als nächstes: Fahrradwege in Kiew? Es reicht! Die Bundesregierung muss sich endlich um die Probleme der eigenen Bürger kümmern! Dass inzwischen fast jeder vierte Mieter in Deutschland von Armut bedroht ist, zeugt vom wohnungspolitischen Totalversagen von Union und SPD. Statt Unsummen an Steuergeld in der korrupten Ukraine zu versenken, sollte die Bundesregierung dringend den öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungsbau in Deutschland ankurbeln! Es braucht einen Mietendeckel für Deutschland und einen Zahlungsstopp für die Ukraine!

Jürgen Todenhöfer: Die zusätzlichen 90 Milliarden Euro für die Ukraine…

Die zusätzlichen 90 Milliarden Euro für die Ukraine und neue Sanktionen gegen Russland sind falsch. Nicht nur, weil ein Teil des Geldes wieder in den tiefen Taschen der korrupten Kumpels von Selenskyj fließen wird. Sondern vor allem, weil dieses Geld den Krieg verlängern und die Verhandlungsposition der Ukraine weiter verschlechtern wird. Die Ukraine wird weitere Gebiete verlieren, die sie nie zurückbekommt. Ich frage unseren Kanzler: 1. Warum führt Deutschland mit seinen Waffenlieferungen Krieg gegen Russland? Jeden Tag sterben Russen durch deutsche Waffen. Was hat Russland uns getan? Gab es nicht klügere Wege diesen Krieg zu beenden? Putin plant keinen Krieg gegen Deutschland. Das zu behaupten, ist eine der größten Lügen unserer Zeit, der selbst die US-Geheimdienste kopfschüttelnd widersprechen. 2. Warum versucht Merz es nicht einmal mit harten aber fairen Verhandlungen über die zentralen deutschen und russischen Sicherheitsinteressen? 3. Warum überlässt Merz Deutschlands Sicherheit weiter der US-Führung, die nicht mehr unser Freund ist? 4. Warum gibt es nie Sanktionen gegen Israel, das noch schlimmere Verbrechen begeht? Mit welcher Moral begründet Merz das? Doppelte Moral ist sicher nicht deutsche Staatsraison. 5. Wann hat Merz das letzte Mal das deutsche Grundgesetz gelesen? Und dessen zentrale Forderung, dem "Frieden der Welt" zu dienen und nicht dem Krieg.

Marie kripp: Während in Deutschland die Wohnungsnot…

Während in Deutschland die Wohnungsnot immer dramatischer wird, Mieten explodieren und Familien verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, setzt die Bundesregierung ihre Prioritäten wieder einmal ganz woanders: Sie fördert den Bau von Wohnungen nicht in Deutschland, sondern in der Ukraine. Statt endlich konsequent den Wohnungsbau im eigenen Land anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und die Bürger zu entlasten, werden deutsche Steuergelder erneut ins Ausland verschenkt. Das ist für viele Deutsche ein harter Schlag ins Gesicht – für jeden, der Monat für Monat kämpft, seine Miete zu bezahlen oder sich kein Eigenheim leisten kann. Dieses Vorgehen zeigt ein grundlegendes Problem: Die Interessen der eigenen Bevölkerung stehen für diese Regierung nicht an erster Stelle. Deutschland braucht eine Politik, die sich zuerst um die eigenen Bürger kümmert – gerade in Zeiten wachsender sozialer Spannungen und knapper Wohnräume. https://berliner-zeitung.de http://t.me/andreasbleckmdb Bild

Marie kripp: „Merz muss weg!“…

„Merz muss weg!“: Putschgerüchte in der Union - Minderheitsregierung mit Spahn als Kanzler? „Merz muss weg!“ Die Online-Kampagne des Deutschland-Kuriers scheint sich als Einsicht in der Unionsfraktion zunehmend durchzusetzen. Die Hauptstadt schwirrt vor Putschgerüchten. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt am 6.Mai 2025 ist fraglicher denn je, dass Friedrich Merz (CDU) ein weiteres Jahr als Kanzler übersteht. Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die Entscheidung bringen. https://deutschlandkurier.de/2026/04/merz-m uss-weg-putschgeruechte-in-der-union-minderheitsregierung-mit-spahn-als-kanzler/

Sahra Wagenknecht: 17 Cent für deutsche Autofahrer…

17 Cent für deutsche Autofahrer und 90 Milliarden für die Ukraine! Das sind die Prioritäten des Kanzlers! Die Beschlüsse sind eine Farce. Am Ende wird kaum etwas beim Bürger ankommen. Und der Staat zockt beim Sprit weiter doppelt ab, besteuert seine Steuern, macht Übergewinne ohne Ende. Denn die Mehrwertsteuer wird auch auf die anderen Steuern und Abgaben erhoben. Die Doppelbesteuerung von Sprit muss weg und ein Spritpreisdeckel von 1,50 Euro muss her!

Marie kripp: Während Deutschland Milliarden in die...

Während Deutschland Milliarden in die Ukraine pumpt und dort Renten um 12,1 % steigen, wird die Rente hierzulande von Kanzler Merz zur bloßen „Basisabsicherung“ degradiert. Es fehlt der Regierung nicht an Geld, sondern an Prioritäten und Kompetenz. Statt den eigenen Bürgern den Lebensstandard zu kürzen und die wichtigste Säule unserer Vorsorge sterben zu lassen, muss die Rente endlich durch kluge Kapitaldeckung zukunftsfest gemacht werden. Wer Wohlstand im Ausland stützt, während er ihn zu Hause abwickelt, hat als Kanzler kapituliert. Quellen: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sen dungen/tagesgespraech/merz-rentenvision-100.html https://focus.de/politik/auslan d/trotz-krieg-ukraine-erhoeht-renten-um-ueber-zwoelf-prozent_0a4e012b-4d24-416a-84a8-71213235e05d.html http://t.me/andreasbleckmdb

Marie kripp: Der Aufstand gegen Merz…

Der Aufstand gegen Merz ‼️🔥 ❗️Hat Bundeskanzler Merz schon ausgespielt? Nach den schlechten Umfragewerten wenden sich nun auch deutsche Unternehmer ab. Kaum jemand traut ihm noch Kompetenz zu. ❗️Zudem rücken immer mehr Top-Manager von Merz ab. Wirtschaftsgrößen wie Joe Kaeser oder Carsten Maschmeyer widersprechen dem aktuellen Regierungschef öffentlich. ❗️Gleichzeitig sinkt die Kanzlerpartei in allen Umfragen. Und: Schon 27 Prozent der Bundesbürger wünschen sich einen Merz-Nachfolger von der AfD im Kanzleramt! https://compact-online.de/der-aufstand-g egen-merz/

Sevim Dagdelen: In Deutschland herrscht nie dagewesene Wohnungsnot…

In Deutschland herrscht nie dagewesene Wohnungsnot: 1,4 Millionen Wohnungen, vor allem Sozialwohnungen, fehlen. Bund und Länder verfehlen seit Jahren massiv ihre eigenen Neubauziele. Doch was tut der Kanzler der Ukraine? Merz verspricht dem ewigen Bittsteller aus Kiew „Zusammenarbeit bei der Schaffung bezahlbaren sozialen Wohnraums“ und den „Aufbau kommunaler Wohnungsbaugesellschaften“ mit deutscher Förderung. Statt endlich den Wohnungsmangel hierzulande zu bekämpfen, sorgt der unbeliebteste Regierungschef der Welt dafür, dass immer neue Steuermilliarden im Kiewer Korruptionssumpf versickern können. Wer die Interessen eines fremden, zutiefst korrupten Staates mit seinen goldenen Toiletten über die Interessen, Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung stellt, muss gehen. Wir brauchen das Geld hier – für Wohnungen, Pflege, Krankenhäuser, Schulen sowie für Straßen und Brücken! BlackRot muss weg! #MerzRücktritt

Sahra Wagenknecht: Unfassbar! Ex-BlackRock-Lobbyist und Multimillionär…

Unfassbar! Ex-BlackRock-Lobbyist und Multimillionär Friedrich Merz will, dass Bürger, die ihr Leben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben, künftig nur noch eine „Basisabsicherung“ bekommen. Wie abgehoben kann man sein? Statt die gesetzliche Rente zu schreddern und die Bürger weiter verarmen zu lassen, sollte sich Merz ein Beispiel an unserem Nachbarland Österreich nehmen. Dort liegt die Rente im Schnitt 800 Euro höher als bei uns, weil alle in die gesetzliche Versicherung einzahlen, und reicht für ein anständiges Leben im Alter aus!

Marie kripp: 💥 Merz-Ankündigung…

💥 Merz-Ankündigung: Das war’s mit Ihrer Rente! Für alle Rentner und für jene, die in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen wollen, hat der deutsche Kanzler eine Hiobsbotschaft: Geht es nach ihm, wird sich bei der Rente schon bald einiges ändern. „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter … Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern“, sagte Merz am Montag. Erste Reaktionen im Netz fallen entsprechend deutlich aus. Viele zeigen sich empört und stellen die Frage, wie es sein kann, dass Leistungen für Einheimische zunehmend gekürzt werden, während Migranten weiterhin ohne Probleme auf Staatskosten leben können. Nicht so sparsam zeigt sich die Merz-Regierung bei sich selbst – die eigenen Gehälter machen erneut einen kräftigen Sprung nach oben, AUF1 berichtete.

Beatrix von Storch: Am 6. Mai wird Friedrich Merz ein Jahr Kanzler sein…

Am 6. Mai wird Friedrich Merz ein Jahr Kanzler sein. Bei Scholz hatte man das Gefühl, dass er 👉wochenlang 👈 abwesend ist und alles laufen lässt. Bei Merz hat man das Gefühl, dass er 👉 die ganze Zeit 🤏abwesend ist. Wäre Merz nach seinem Amtseid auf die Antillen geflogen und hätte sich am Strand eine schöne Zeit gemacht: Es hätte keinen Unterschied gemacht.
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