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Gerald Markel: Was darf Satire...

Was darf Satire ? Die Aussenministerin der Ukraine mit österreichischem Reisepass, die NatoBeate @BMeinl hat sich gestern allen Ernstes im Namen Österreichs beim marokkanischen Regime "für die Kooperation bedankt " Was darf Satire ? Die Videos ignorieren auf denen Dutzende marokkanische Polizisten die LKW voll mit Invasions"Migranten" an die Grenze zu Ceuta dirigieren ? Das Öffnen der Grenztore durch die marokkanische Armee als "Kooperation" deuten ? Oder ist es gar nicht Satire - dann gibt es zwei Möglichkeiten - Es ist denen in dieser selbsternannten Feudalklasse schon alles wurscht und Sie verarschen uns einfach täglich ? Oder jemand ist dumm und ignorant wie 5 Meter Feldweg ! Wie auch immer #SchleichtsEuch Am besten heute noch GM

Hans-Georg Maaßen: Deutschland braucht endlich...

Deutschland braucht endlich wieder eine Politik, die Recht und Ordnung durchsetzt, die Grenzen schützt und die Interessen der eigenen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Dafür braucht es Mut, Kompetenz, den politischen Willen zur Veränderung und keine korrupten Politiker. Unser Land braucht einen echten Politikwechsel – nicht ein bloßes Weiter-so. Mehr in meinem Interview mit der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen.

Julian Reichelt: Mit ihrem Schlatruf "Allahu Akbar"...

Mit ihrem Schlatruf "Allahu Akbar", den wir schon bei viel zu vielen Terroranschlägen in Europa gehört haben, fallen unzählige Eindringlinge aus Marokko über das spanische Ceuta her. Es ist eine islamische Armee. Spaniens sozialistischer Regierungschef Pedro Sanchez hat sie eingeladen und schleust sie mit frischen Papieren weiter. So ist die EU nur noch ein Untergangsprojekt. Folgt @HelenalSophia und @niusde_ für all die Bilder, die in der Tagesschau nicht gezeigt werden.

Dubravko Mandic: Auch rechte Anti-Migrationsparteien...

„Auch rechte Anti-Migrationsparteien, die vorgeben, europäische Interessen zu verteidigen, sowie die Medien, die ihre Positionen gewöhnlich verbreiten (allen voran CNews), beteiligen sich aktiv an dieser gegen die Interessen Spaniens und damit Europas gerichteten Kampagne. Mit ihren Reaktionen versuchen sie, Spanien unter Hinweis auf dessen angeblich schädliche Migrationspolitik – und vor allem auf seine Kritik an Israel und den USA im Nahen Osten – zu isolieren, ohne die Vorgänge in den größeren Zusammenhang europäischer Interessen einzuordnen. Aus Inkompetenz, Demagogie – oder Schlimmerem.“

Frauke Petry: Die SPD ruiniert seit Jahrzehnten...

Die SPD ruiniert seit Jahrzehnten dieses Land: Föderalismus bekämpft, Marktwirtschaft zerstört, Kernkraftwerke sabotiert, Sozialstaat für illegale Migration geöffnet, Genderverbrechen an Kindern ermöglicht, Klimawahnsinn befördert. Natürlich hat die Union alles mitgemacht, deswegen wird sie daran zugrunde gehen, aber der eigentliche Teufel im Ring sind die Sozialisten. Immer wieder!!!

Stefan Homburg: Es knirscht im Gebälk der EU...

Es knirscht im Gebälk der EU: Unsichere Grenzen (Schengen), Inflation (Euro), Deindustrialisierung (Verbrennerverbot und Zertifikate) usw. Derzeit will sich die EU mit Repression (DSA, Chatkontrolle, Debanking) retten. Wird kaum funktionieren. #Dexit Hintergrund: Ich sehe die EU als Mutter fast aller Probleme. Bei einem Austritt Deutschlands würde das Konstrukt sofort zerfallen, und wir könnten mit unseren netten Nachbarn eine Freihandelszone errichten. Die Brüsseler Demokratiefeinde wären wir los!

Yvonne Kussmann: Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022...

Heute vor vier Jahren, am 2. August 2022 wurde der 79-jährige Peter M. auf offener Straße und am helllichten Tag in Ludwigsburg erstochen. Sein Mörder ist der 43-jährige Somalier Ali J. Also wenn die Angaben stimmen. Seine Identität war bis zum Prozess nicht geklärt. Peter M. war ein sogenanntes Zufallsopfer. Peter M. unterhielt sich gerade mit einer Frau und deren 6 Jahre alten Tochter auf der Straße, als Ali J. ihn hinterrücks angriff und mehrfach mit dem Messer auf ihn einstach. Der Täter wurde Stunden später in Stuttgart-Möhringen festgenommen, nachdem Kunden eines KFC ihn dort erkannten. In den Sozialen Medien verbreitete sich ein Video des Angreifers, wie er vom Tatort wegging, als er sich sicher war, dass Peter M. tot war. In dem Fall wurden später Vorwürfe gegen die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Stadtverwaltung laut, man habe die Tat vertuschen wollen. Der Fall zeigt gut auf, was in Sachen Asylpolitik nicht erst seit 2015 falsch läuft. Ali J. tauchte das erste Mal 1996 in Deutschland auf. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden, bis er 2009 wieder auftauchte. Abgelehnte Asylanträge, aber Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft mit anschließender unbefristeter Niederlassungserlaubnis. Trotz zigfacher, teils schwerer Straftaten, die zu sehr geringen Strafen führten. Es gibt außerdem frühere Gutachten, die Ali J. Schuldunfähigkeit bescheinigten, welche auf Spekulationen des Sachverständigen basierten und nicht auf objektiven Anhaltspunkten, was unzulässig sei, wie der im Fall des Mordes an Peter M. beauftragte Gutachter erläuterte. Der Mörder von Peter M. wurde 2023 zu 12 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Gleichzeitig wurde die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet, weil das Gutachten von verminderter Schuldfähigkeit ausging. Mittlerweile wurde Ali J. in eine JVA verlegt, weil seine Abschiebung geplant ist. Ob diese bereits vollzogen wurde, ist noch Gegenstand einer Anfrage. Der Fall hat tatsächlich noch weniger mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten, als die ganzen anderen Verbrechen im öffentlichen Raum mit selbem Täterprofil und Tatmuster. Einzig die Ludwigsburger Kreiszeitung hat sich hier positiv abgehoben. Ich habe mich die letzte Zeit und bis gerade eben intensiv mit dem Mord an Peter M. beschäftigt und alles zusammengefasst. Hier mein Text dazu: https://aktuellinformiert.de/mord-an-rentner-peter-m-in-ludwigsburg Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://paypal.com/donate/?hosted_button_id=CUWKCN6QCV87G&locale.x=de_DE

Steffan Nethe: Extremistische religiöse Vorstellungen...

Extremistische religiöse Vorstellungen, patriarchale Rollenbilder und eine niedrigere Hemmschwelle für Gewalt sind kulturell geprägt. Diese Prägungen können zu Problemen führen, wenn sie auf westliche Werte treffen, und tragen zu erhöhten Kriminalitätsquoten bei, manchmal sogar über Generationen hinweg, sagt Prof. Dr. Frank Urbaniok, forensischer Psychiater. #Migration #Islam #Ceuta #CeutaEsEspaña #CeutaYMelillaSonEspañolas

Mathias Markert: Und das dürfte für so ziemlich...

Und das dürfte für so ziemlich alles hinkommen, was diese Art der Kriminalität sowie die gegen Leib und Leben betrifft. Etwa 100 zu 1. 100 Ausländer auf einen Deutschen. Wenn überhaupt. Und diese Deutschen dann wiederum sind zu 90% KEINE Rechten oder Rechtsextremen. Sondern Linke. So meine Schätzungen. Bereinigt auf die Anzahl der Bevölkerungsanteile ist hier also die Kriminalität der Deutschen gen Null zu sehen. Und das entspricht der Realität. Das ist die Wahrheit. Egal, was sie uns ins Gesicht lügen!

Marie kripp: WELT-Reporter bestätigt...

WELT-Reporter bestätigt Martin Sellners Einschätzung, dass die Sánchez-Regierung hinsichtlich der Lage in Ceuta Augenwischerei betreibt, auch um die mediale Aufmerksamkeit zu verlagern: "Hier sind noch tausende von Menschen. Viele haben sich in den Häusern verbarrikadiert [...] Dass da einiges von der Regierung auch unter den Teppich gekehrt wird, um da ein bisschen Ruhe reinzubringen, auch bei der einhemischen Bevölkerung, das ist klar." @GlobalPatriots

Gerald Markel: Was ist der Unterschied zwischen...

Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Wahrheit ? Mittlerweile nur noch Stunden Nur Stunden nachdem das marokkanische Regime 50 000 Migranten als Waffe gegen die spanische Enklave Cueta - gleichzeitig der Eckpfeiler der Spanier zur Kontrolle der Meerenge von Gibraltar - eingesetzt hat um den "Feind Israels" (Zitat Netanjahu) zu destabilisieren/stürzen,kommt die "Belohnung" aus Washington Die USA unterstützen ausdrücklich den Gebietsanspruch Marokkos auf die Gebiete der sogenannten "West-Sahara" Der Streit um die Westsahara ist einer der ältesten ungelösten Territorialkonflikte der Welt und dreht sich um die Frage der Souveränität und des Selbstbestimmungsrechts über dieses dünn besiedelte Wüstengebiet an der Atlantikküste Nordwestafrikas Sowohl Mauretanien als auch Marokko aber besonders die Einheimische Bevölkerung, die seit Jahrzehnten um Selbstbestimmung und Unabhängigkeit kämpft, erheben Anspruch auf das Gebiet - Ich muss gar nicht mehr dazusagen, dass es nicht nur um das Territorium, sondern auch um riesige Ressourcen (Phosphat, Fischgründe, mögliche Offshore-Öl-/Gasvorkommen) geht - oder ? Also lautete meine Verschwörungstheorie ab Tag 1 dieser Krise - Israel und die USA wollen die Meeresversorgung Israels und die strategische Kontrolle durch die Straße von Gibraltar weg vom klaren Gegner Spanien hin zum engen Verbündeten - dem marokkanischen Königshaus - transferieren, Marokko schickt im hybriden Krieg Zehntausende Migranten und will damit Sanchez in Europa schwächen und zur Aufgabe Ceutas zwingen und erhält im Gegenzug die Unterstützung der USA in der West-Sahara Et Voila Stunden später bestätigt Donald Trump genau das GM Übrigens - kennt jemand eine neue Verschwörungstheorie ? Meine sind alle wahr geworden

Peter Borbe: Unser Land mit illegalen Migranten...

Unser Land mit illegalen Migranten zu fluten und deren Aufenthalt mit kriminellen Mitteln zu legalisieren, ist ein lohnendes Geschäft. So war es auch im nordrhein-westfälischen Rhein-Erft-Kreis, wo nun auch die CDU und ihre örtlichen Funktionsträger ins Visier der Ermittler geraten sind. https://www1.wdr.de/politik/politi k-in-nrw/ermittlungen-schleuser-landrat-rock-100.html

Jan A. Karon: Was für ein gigantisches Medienversagen...

Was für ein gigantisches Medienversagen übrigens, dass am Sonntagabend mit Maximilian Märkl und Martin Sellner zwei identitäre Aktivisten (und nicht bezahlte Journalisten von Verlagshäusern) live aus Ceuta berichten und Bilder von »Allahu Akbar«-skandierenden Migranten einfangen, die scheinbar kein deutscher Journalist einfangen konnte – weder heute, noch in den letzten drei Tagen.

Joana Cotar: Das größere Problem für mich...

„Das größere Problem für mich aber wäre, zurück nach Marokko zu gehen. Deshalb werde ich alles versuchen, von hier erst mal auf's spanische Festland zu gelangen. Und es wäre schön, dann nach Deutschland zu gehen.“ Na klar! „Das spanische Festland in einem kleinen Fischerboot zu erreichen, in dem wir uns unter Planen verstecken können, ist nicht schwer. Ich weiß, kenne Leute, weiß, wo ich fragen muss.“ Und dann werde er weitersehen. Läuft. In die flasche Richtung.

Dubravko Mandic: Selbstverständlich sind solche Vorgänge...

Selbstverständlich sind solche Vorgänge geplant. Es stehen nicht einfach plötzlich 50.000 Marokkaner vor den Grenzen von Ceuta. Migrationsbewegungen dieser Größenordnung entstehen nicht spontan und finden auch nicht ohne die zumindest stillschweigende Unterstützung oder Duldung außenpolitischer Großmächte statt. Die eigentliche Frage lautet: Hätte es unter einer anderen spanischen Migrationspolitik ebenfalls einen derartigen Ansturm gegeben? Noch zugespitzter gefragt: Würde die marokkanische Regierung Zehntausende Menschen an die Grenze zu Ceuta bringen, wenn Spanien heute der engste Partner der USA und Israels wäre? Oder hätten Großmächte interveniert? Die Antwort liegt auf der Hand.

Harald Schmidt: Alice Weidel hat angesichts der Lage...

Alice Weidel hat angesichts der Lage in der spanischen Exklave Ceuta strengere Maßnahmen an den europäischen Grenzen gefordert. In ihrem Beitrag verwies sie auf Berichte über rund 50.000 irreguläre Grenzübertritte. Die AfD-Vorsitzende vermutete, dass viele der Migranten nach Deutschland weiterreisen wollten. Zugleich erklärte sie, der Andrang auf die Grenze halte an, und sprach von Verwüstungen in Ceuta. Deutschland müsse sich deshalb vorbereiten, seine Grenzen sichern und Abweisungen konsequent durchsetzen. Notfalls solle nach Weidels Forderung auch das Schengen-System vorübergehend ausgesetzt werden. Quelle: Alice Weidel auf Facebook, 31.07.2026.
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