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Anabel Schunke: Ich habe das Thema „Ehrenmord“…

Ich habe das Thema „Ehrenmord“ erst vor wenigen Wochen erneut in meiner Weltwoche-Kolumne behandelt. Denn die Fälle häufen sich migrantionsbedingt und ja, ich spreche bewusst von „Ehrenmord“ und nicht allgemeiner von einem „Femizid“, weil das Wort Femizid meines Erachtens bewusst ins Feld geführt wurde, um die kulturelle Komponente bei spezifischen Frauenmorden rauszunehmen. Das unterschlägt wiederum, dass islamische Ehrenmorde Besonderheiten aufweisen, die bei anderen Femiziden nicht auftreten. Die Analyse wird damit verwässert und die Präventionsarbeit erschwert. Dem getöteten Opfer wird es egal sein, ob es von einem deutschen oder muslimischen Mann getötet wurde. Der Gesellschaft sollte es im Sinne der Einordnung und möglichen Verhinderung solcher Taten jedoch nicht egal sein. Das Schema ist bei allen Ehrenmorden, über die in den letzten Jahren in der Presse berichtet wurde, dasselbe: - größerer Altersunterschied zwischen jüngerer Frau und älterem Ehemann. Zumeist liegt hier eine Verheiratung im Teenageralter im Heimatland vor - hohe Anzahl von Kindern, deren Altersrange zumeist von erwachsen bis Kleinkind reicht. Wobei das Kind/die Kinder im Erwachsenenalter meist schon im Teenageralter geboren wurden - Familie kommt nach Deutschland. Frauen erleben zum ersten Mal in ihrem Leben ein System, in dem sie rechtlich gleichgestellt sind. Die Männer lehnen diese Freiheit für ihre Frau zumeist ab. Gelingt die Isolation der Frau nicht, will sie sich vielleicht sogar trennen, um frei zu sein, wird sie getötet - Kinder müssen Tat häufig mitansehen/werden schwer traumatisiert - Kinder verlieren Mutter und Vater gleichermaßen und können häufig nicht in der Familie untergebracht werden, da die Familie nicht selten die kruden Ansichten des Ehemannes teilt, dies führt wiederum zu einer immer stärkeren Überforderung des ohnehin überlasteten staatlichen Fürsorgeprinzips, in dem solche Härtefälle natürlich immer priorisiert werden und deutsche Kinder immer häufiger hinten runter fallen, weil sie z.B. „nur“ alkoholkranke Eltern haben In meiner Kolumne habe ich ein paar dieser Ehrenmorde, die alle diesem Muster folgen, aufgelistet: https://weltwoche.de/story/alltaegl iche-einzelfaelle/ Wichtig ist, hervorzuheben, dass derartige Morde an Frauen in der islamischen Kultur lange nicht so gesellschaftlich sanktioniert werden wie bei uns. Sie werden nicht selten sogar als gerechhtfertigt angesehen. Mit solchen Menschen ist ein zivilisiertes Leben in einem westlichen freien Land nicht möglich. Dass die Nachbarn die Familie als „integriert“ beschreiben, zeigt dabei nur, wie naiv und oberflächlich unser Blick auf Integration ist. https://m.bild.de/news/vater-49- festgenommen-frau-38-getoetet-tochter-13-in-lebensgefahr-69c0da035b1da2d31d791dc2

Tim Kellner: Deutsche Moralkämpfer und Promis…

Deutsche Moralkämpfer und Promis im Jahre 2026: Biodeutscher Trottel begeht mutmaßlich eine „virtuelle Vergewaltigung“: Mediale Kernschmelze, Hysterie, keine andere Meldung in den "Qualitätsmedien"! Zigtausende reale Vergewaltigungen und Sexualdelikte seit 2015 durch muslimische „Wirtschaftsasylanten“: Schweigen im Walde. War da was? Eure Feigheit und Heuchelei kotzen mich an! #Fernandes #Ulmen #Vergewaltigung #Täter #Klarnamenpflicht #HateAid #Demo #Kampagne #Promis

Georg Pazderski: Migration rettet unseren Lebensstandard…

Migration rettet unseren Lebensstandard❓ Eine finnische Studie zeigt, der durchschnittliche somalische Einwanderer belastet über seine Lebenszeit den Staatshaushalt mit 951.000 €. Iraker kosten „nur“ 700.000 €. Die Finnen zahlen das Ganze mit durchschnittlich 3.400 €. Man hätte es schon viel früher wissen können: DIESE ZUWANDERUNG wird ein Billionen-Zuschussgeschäft.

Jan A. Karon: Wenn irgendwann eine Debatte darüber entbrennt…

Wenn irgendwann eine Debatte darüber entbrennt, wie es dazu kommen konnte, dass Europa islamisiert wurde, wird man neben legalistischen Moscheevereinen und linken Vielfaltsextremisten auf sogenannte Konservative zu sprechen kommen müssen, die sich voller Gefallsucht jedem Zeitgeist unterwarfen. Lukas Krieger von der CDU Berlin verbreitet hier ein Video mit arabischer Schrift, islamischen Hintergrundgesängen, Dattelpaketen und emsig eingeübten türkischen Grußformeln zum Fastenbrechen. Genau jene Politiker sind nicht in der Lage, auch nur mit einem Wort zu verurteilen, wenn im Bundestag (aber auch im AGH, in BVV, usw.) »Allahu Akbar«-Rufe und islamisches Glaubensbekenntnis ertönen und nach Geschlechtern getrennt gebetet wird, posten aber solche Selbstinszenierungen. Besonders peinlich empfinde ich dabei auch, dass Krieger nicht einmal in der Lage war, die türkische Grußformel zum Fastenbrechen »Bayram mübarek olsun« richtig wiederzugeben, sich aber dennoch selbstgerecht auf Social Media inszeniert. Das ist wirklich das perfekte Beispiel für die gleichzeitige Anbiederung an ein linksmigrantisches Milieu, Kniefall vor der realen Islamisierung und die gleichzeitige Ignoranz gegenüber realen muslimischen Traditionen, denen man respektvoll begegnen sollte. Keine Ahnung, wie man das ernsthaft als politische Kommunikationsstrategie vertreten kann.

Anabel Schunke: In Stuttgart sorgt ein Massengebet von Muslimen…

In Stuttgart sorgt ein Massengebet von Muslimen am gestrigen Freitag für ein Verkehrschaos. Ich möchte ja nicht kleinlich sein, aber Artikel 4 des GG umfasst auch die negative Religionsfreiheit, also das Recht von Religion verschont zu bleiben. Viele Anhänger des Islams betreiben hier ganz absichtlich öffentliche Raumnahme. Und ich möchte, dass dem staatlich Einhalt geboten wird.

Jan A. Karon: Warum veranstalten die Grünen…

Warum veranstalten die Grünen ein geschlechtergetrenntes Gebet und ein Fastenbrechen im Bundestag? Fernab von Erklärungen wie falsche Toleranz und Islam-Apologetik sollte man den Blick weiten, denn dahinter steckt Kalkül. Was hier geschieht, ist die Rekrutierung und Bindung von Wählermilieus, die zunehmend größer werden. Verbindet man die Fortpflanzungsraten innerhalb muslimischer Familien in Deutschland mit den reinen Zahlen der Zuwanderung der letzten zehn Jahre – zu denen noch der Familiennachzug kommt –, der katastrophalen Einbürgerungspraxis der Bundesrepublik und den Wählerpräferenzen von nicht-europäischen Migranten, dann wird schnell klar: Fernab von Cem Özdemir steht das linksgrün-progressive Milieu mit einer Frau wie Lamya Kaddor für die Interessensvertretung der zugewanderten, eingebürgerten und vorwiegend muslimischen Migranten. Es ist ein neues Elektorat. Der Vorgang stellt zweifellos eine Form der Unterwerfung dar; weit entscheidender jedoch: Es ist Lobbyarbeit, die öffentlichkeitswirksam inszeniert wird. Dabei handelt es sich um Erschließung politischer Milieus, die zahlenmäßig immer bedeutender werden. Was in Frankreich als »Islamogauchisme« bekannt ist, wird auch in Deutschland immer mehr Realität – und angesichts von rund drei Millionen Asylbewerbern (von denen 80 Prozent aus vorwiegend muslimischen Ländern stammen) binnen der letzten zwölf Jahre ist das schlicht und neutral gesprochen ein Wahlvolk, das für Linke und Grüne perspektivisch erschlossen werden kann.

Harald Schmidt: Deutliche Worte von Alice Weidel…

Deutliche Worte von Alice Weidel beim AfD-Auftritt in Bad Dürkheim: Sie kritisiert die aktuelle Migrationspolitik scharf und spricht von einem massiven Versagen des Staates. Besonders der Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern sorgt für heftige Kritik. Für sie steht fest: So könne es in Deutschland nicht weitergehen. Ihre Aussagen sorgen erneut für hitzige Diskussionen. Wertschätzung: https://cointr.ee/dirtyharry Twitter / X: https://x.com/DirtyHarry_tv Telegram Kanal: https://t.me/DirtyHarry_tv_ official

Georg Pazderski: Kurz nachdem der australische Premier…

Kurz nachdem der australische Premier die Lakemba-Moschee verlassen hatte, in der er massiv bedroht worden war, wurde er als „dreckiger Hund“ und „Schwein“ beschimpft. Albanese wollte seine Solidarität mit den Muslimen zeigen und wäre beinahe gelyncht worden. Wann gesteht man sich endlich ein, dass die Integration gescheitert ist und es mit DIESEM ISLAM kein friedliches Zusammenleben geben wird.

Gerhard Papke: Die Grünen veranstalten einen Ramadan-Gebetsabend…

Die Grünen veranstalten einen Ramadan-Gebetsabend im Deutschen Bundestag. Gebetet wird nach Geschlechtern getrennt. Die Grünen wollen Arbeitsfreistellungen von Muslimen an islamischen Feiertagen erleichtern, Einschränkungen für das Kopftuch im öffentlichen Dienst abschaffen, mehr islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, staatliche Maßnahmen gegen die angebliche Diskriminierung von Muslimen auf dem deutschen Arbeits- und Wohnungsmarkt und die Förderung muslimischer Organisationen mit Steuermitteln. - Die Grünen arbeiten gezielt daran, das christlich-abendländische Deutschland in ein islamisches Land zu verwandeln. Auch deshalb sind sie eine Gefahr für unsere Freiheit!
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