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Julian Reichelt: Der bittere mediale Tiefpunkt…

Der bittere mediale Tiefpunkt liegt darin, dass in dieser quälend langen, sülzigen, moralintriefenden BILD-Geschichte nicht mal mehr drin steht, was Christian Ulmen eigentlich konkret gemacht haben soll, nachdem BILD ihn noch mehr mit unzähligen Artikeln voller frei erfundener Vorwürfen vernichtet hat als der Spiegel. Eine der Autorinnen dieses Rechtfertigungspamphlets hat Ulmen direkt mit dem Vergewaltiger von Gisele Pelicot verglichen. Der Artikel ist noch online, jetzt allerdings mit einer Korrektur, aus der hervorgeht, dass die in BILD erhobenen Vorwürfe frei erfunden waren. Was nicht in der Korrektur steht: Aus dem Artikel wurde auch die Behauptung getilgt, Collien Fernandes habe die Deepfake-Vorwürfe gegenüber BILD an Eides statt versichert. Das wäre eine Straftat gewesen. Wieso hilft BILD Collien Fernandes nun dabei, die Spuren einer möglichen Straftat zu verwischen? Oder gab es diese eidesstattliche Versicherung nie und die BILD-Autorin hat sich das nur ausgedacht, um Ulmen mit dem Peiniger Pelicots zu vergleichen? Wieso fliegt man nicht raus, wenn man mit solchen Erfindungen Menschen vernichtet? Besonders abscheulich und scheinheilig ist ein Absatz, in dem BILD noch irgendwie versucht zu rechtfertigen, warum es "relevant" war, Christian Ulmen zu zerstören, obwohl man jetzt nicht mal mehr wagt zu schreiben, was er denn getan hat. Da steht folgender Satz aus der Hölle: "Der „Spiegel“ hob die Geschichte auf eine Meta-Ebene der strukturellen Gewalt gegen Frauen. Auch wir bei BILD, die wir im November ein Schwerpunktthema „Gegen Gewalt an Frauen“ gestartet hatten, griffen die Vorwürfe auf, um mehrfach auf die flächendeckende Gewalt hinter den Anschuldigungen im Fall Fernandes hinzuweisen." Alles daran ist gelogen. Der Spiegel hob nichts auf eine Meta-Ebene. Der Spiegel hat schlicht frei erfundene Vorwürfe erhoben, um ein Gesetz der Bundesregierung zu flankieren. Und BILD hat das nicht einfach "aufgegriffen", sondern schlicht falsch berichtet, um aus dem Fall verzweifelt einen deutschen "Fall Pelicot" zu machen. Es steckt auch keine "flächendeckende Gewalt hinter den Vorwürfen" gegen Christian Ulmen, weil er mit Deepfakes einfach gar nichts zu tun hat. Die ganze Geschichte liest sich, als hätte es in den letzten Tagen zwischen Redaktion und Mathias Döpfner heftigste Diskussionen darüber gegeben, wie man bloß so katastrophal falsch liegen könnte – und nun versucht man, den Spin darauf zu schieben, dass man ja bloß auf relevante gesamtgesellschaftliche Probleme aufmerksam machen wollte. Das ändert aber nichts daran, dass BILD im Fall Ulmen alles dafür getan hat, einen Menschen (gemeinsam mit dem Spiegel) an den Rande des Selbstmordes zu treiben. Und das mit Vorwürfen, die schon nach wenigen Tagen zusammengebrochen sind.

Julian Reichelt: Die Fernandes-Verschwörung – das Beweisvideo…

Die Fernandes-Verschwörung – das Beweisvideo! Dieses Video von Justizministerin Stefanie Hubig ist so bemerkenswert wie entlarvend. In ihrer Social-Media-getriebenen Eitelkeit überführt sich die Ministerin gleich mehrfach selbst der Lüge: Ministerin Hubig blättert im Spiegel die Geschichte über Collien Fernandes auf, bewirbt den Spiegel, WÄHREND sie darüber spricht, dass ihr Gesetz JETZT fertig, auf der Zielgeraden sei, sie spricht also über das Timing. Spiegel-Aktivistin Juliane Löffler sagt, die Veröffentlichung der Ulmen-Geschichte wurde auf den Zeitpunkt des Gesetzes abgestimmt. Sie spricht also über das Timing. Ministerin Hubig verkündet und bewirbt ihr Gesetz auf Social Media, indem sie in der entsprechenden Spiegel-Geschichte blättert und spricht DANN über “pornografische Deepfakes”. Der Spiegel liefert zum richtigen Zeitpunkt genau die Geschichte über pornografische Deepfakes, die Ministerin Hubig braucht, OBWOHL Christian Ulmen gar keine pornografischen Deepfakes verbreitet hat – und der Spiegel das auch wusste. Das ist natürlich kein Zufall. Die Ministerin hat gelogen. Sie war Teil der Kampagne, die mit dem Spiegel nach aller Plausibilität und Wahrscheinlichkeit abgestimmt gewesen sein MUSS. #AchtungReichelt

Julian Reichelt: BREAKING NIUS…

BREAKING NIUS: Nun räumt die Tagesschau offiziell ein, auf die perfiden Formulierungen des Spiegel im Fall Ulmen/Fernandes hereingefallen zu sein. Ein Tagesschau-Beitrag, in dem behauptet wurde, Collien Fernandes würde ihrem Ex-Mann die Verbreitung von pornografischen Deepfakes vorwerfen wurde gelöscht, die Sendung mit einem Korrekturhinweis versehen: „Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In einer früheren Version der Meldung zur Demonstration in München konnte der Eindruck entstehen, dass Frau Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft, manipulierte Videos im Internet zu verbreiten." Damit wird immer deutlicher: Der Spiegel hat die deutsche Medienlandschaft und das Land schlicht getäuscht. https://apollo-news.net/falschmeldung- im-fall-fernandes-tagesschau-schneidet-20-uhr-sendung-nachtrglich-um/

Marie kripp: „Fernandes spricht wie eine aktivistische Sprechpuppe“…

„Fernandes spricht wie eine aktivistische Sprechpuppe“ „Sowohl Spiegel als auch HateAid als auch Collien Fernandes sagen, das es keine Absprachen gab. Aber wenn man sich die Chronologie des Ganzen anschaut, dann kann es einfach nach allem, was man aus journalistischer Erfahrung sagen kann, kein Zufall sein“, sagt die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss bei NIUS Live. http://Nius.de

Julian Reichelt: BREAKING NIUS…

BREAKING NIUS: Bei Caren Miosga wird heute Abend der Fall Ulmen-Fernandes verhandelt. Collien Ulmen darf kommen, Justizministerin Hubig macht sich zur Anklägerin, aber Ulmens Anwalt Christian Schertz ist unerwünscht. Er darf laut Aussage der Miosga-Redaktion nicht teilnehmen. Das Urteil dieses TV-Tribunals steht bereits fest. Es ist ein absoluter Skandal, dass Ministerin Hubig unter diesen Umständen immer noch nicht abgesagt hat. https://faz.net/aktuell/feuill eton/medien-und-film/medienpolitik/ulmens-anwalt-das-fernsehgericht-tagt-accg-200682565.html

Julian Reichelt: Machen wir uns nichts vor…

Machen wir uns nichts vor: Der Spiegel ist auf einen der schmutzigsten Rosenkriege der deutschen Boulevard-Geschichte reingefallen, hat sich zum Goldenen Blatt gemacht und wollte uns das als politisch brisant und relevant verkaufen. Inzwischen ist laut der wirklich atemberaubend selbstzerstörerischen Aussagen von Collien Fernandes nicht mal mehr klar, ob die verschickten Fotos ein Gesicht, also eine scheinbare Fernandes zeigten, plötzlich redet sie von Fotos, die man keinem realen Menschen zuordnen könnte. Hier geht es längst nicht mehr um Vorgänge, die irgendwen was angehen, sondern um eine trashige und bedrückende Bunte-Story, die der Spiegel in eine Reihe mit Epstein und Pelicot stellen wollte und damit aufgeflogen ist. Gruseliger Aktivismus, der all die verbliebenen ordentlichen Reporter beim Spiegel und bei Spiegel TV beschämt. Das ist schwerwiegender als Relotius. Die Hauptzeugin des Spiegel schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen, das angeblich so dramatische Verfahren in Spanien wird nicht mal mehr verfolgt. Und mit diesem Schmierentheater sollte uns die nächste Einschränkung der Meinungsfreiheit schmackhaft gemacht werden – und fast alle Medien haben mitgemacht. Das ist alles nur noch haarsträubend.

Miro Wolsfeld: Also jetzt kann man von Ulmens Anwälten lesen…

Also jetzt kann man von Ulmens Anwälten lesen, dass Fernandes ihn bei einem Streit am Hals verletzt haben soll, die wiederum schreibt auf Instagram, dass sie wegen dieses Streits überall blaue Flecken gehabt habe. Beides soll von der spanischen Polizei dokumentiert sein. Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass hier das Script für irgendein Trashformat gefunden wurde. Womit sich beide gut auskennen. Ob das alles und was da so passiert ist, werden über die nächsten Monate die Anwälte klären. Ist aber in Prinzip auch egal, denn wichtig ist nur, dass von der PKS abgelenkt wird und sich alle Männer mit schuldig fühlen, damit das Internet reguliert wird.

Tim Kellner: Ich ertrage es nicht mehr…

Ich ertrage es nicht mehr! Diese Heuchelei und diese künstliche Empörung sind mehr als kräftezehrend. Während die echten Täter geschützt und geschont werden, veranstaltet die breite Masse an Gratismut-Aktivist*innen ein wahres Schaulaufen auf Kosten der unzähligen Opfer realer Gewalt. Sich für sie einzusetzen, fehlt ihnen leider der Mut. Ich finde nur noch ein Wort dafür: Fremdscham! Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Fernandes #Ulmen #Weste #Morddrohungen #Demo #Hamburg #HateAid #Frauen #Gewalt #Spiegel #Gruppenvergewaltigung #Gruppenvergewaltigungen #Täter #Männer

Friedrich Pürner: Ein Hut auf der Stange…

Ein Hut auf der Stange – gestern „Corona“, heute „Krieg und Klima“ und morgen der nächste Vorwand. Und die Masse salutiert vor dem Gessler-Hut, geschniegelt in Moral, getrieben von Angst und sozialem Druck. Wer fragt, wird diffamiert. Wer zweifelt, aussortiert. Das ist keine Vernunft, das ist Dressur. Blinder Gehorsam ist das älteste Herrschaftsinstrument – und funktioniert erschreckend gut.

Roland Tichy: Im Fernandes-Fall habe viele Medien, angefangen beim SPIEGEL…

Im Fernandes-Fall habe viele Medien, angefangen beim SPIEGEL, wieder komplett versagt. Sie haben die Märchen nacherzählt, die ihnen von HateAid und anderen aufgetischt wurde. Nichts ist dran, alles widerlegt, aber die Schlagzeilen riesengroß. Und die Politik hat mitgespielt, weil man hofft, so die Freiheit im lästigen Internet abzuschaffen. Hier die Chronik eines traurigen Versagens.

Stefan Homburg: A: „Gelbhaar, Ramstein, Potsdamer Treffen, Til Schweiger, Kevin Spacey - unsere Vorverurteilungen haben eigentlich immer super funktioniert.”…

A: „Gelbhaar, Ramstein, Potsdamer Treffen, Til Schweiger, Kevin Spacey - unsere Vorverurteilungen haben eigentlich immer super funktioniert.” B: „Ok, dann nehmen wir für die Klarnamenpflicht Christian Ulmen.” Hintergrund: Ich habe eine KI gefragt, ob es Beweise dafür gebe, dass Ulmen KI-Bilder und Videos in Umlauf gebracht habe. Antwort: Klar, es gibt ein Ermittlungsverfahren in Spanien, einen SPIEGEL-Titel usw. Als ich entgegnete, das seien keine Beweise, knickte die KI ein und stimmte zu. Trotz monatelanger Vorermittlungen und Dutzender Journalisten, die sich auf das Thema stürzten, gibt es bisher offenbar keinen harten Beleg. Trotzdem lassen sich die Leute wieder auf die Straße treiben.

Manaf Hassan: Seit über einem Jahrzehnt kommen Menschen nach Deutschland…

Seit über einem Jahrzehnt kommen Menschen nach Deutschland, behaupten, sie hätten ihren Pass „verloren“, und dürfen ohne verifizierte Identität bleiben – teilweise sogar, nachdem sie Straftaten begangen haben. Aber beim Fall Collien Fernandes/Christian Ulmen fordern plötzlich diejenigen, denen es sonst immer egal war, Klarnamen- und Identitätspflicht im Netz. Genau mein Humor.

Jan A. Karon: Keine Ahnung, wie man das sagt…

Keine Ahnung, wie man das sagt, ohne Leiderfahrungen herunterzuspielen, aber diese Collien Fernandes-Geschichte gerät völlig außer Kontrolle und nimmt eine gruselige Eigendynamik an. Wie diese Geschichte gerade genutzt genutzt wird, um einen Generalverdacht zu nähren, digitale Social-Media-Justiz durchzusetzen, die Unschuldsvermutung de facto abzuschaffen und Gesetzgebung für staatliche Kontrolle zu pushen, ist erschreckend. Längst hat diese Geschichte Züge einer echten (!) Kampagne angenommen, die aus meiner Perspektive auch hinter verschlossenen Türen sehr lange geplant wurde – auch um damit für eine Klarnamenpflicht und mehr staatliche Kontrolle auf sozialen Medien zu lobbyieren –, dann öffentlichkeitswirksam (SPIEGEL, Tagesschau, Demo, Forderungskatalog) ausgeschlachtet wird und hinter der sich ein ganzes Milieu aus Journalisten, NGOs, Schauspielern, Künstlern, Politikern versammelt, was übrigens auch genau das Milieu ist, was Fälle wie Liana K., den Jugendclub in Neukölln oder Maria aus Mannheim (um nur drei Beispiele aus den letzten Monaten zu nennen) gänzlich ausschweigt, aber das nur am Rande. Wie gesagt: Ich will das Problem hinter KI-Porn und Identitätsdiebstahl nicht kleinreden, aber mir drängt sich nach fünf Minuten auf Instagram und BlueSky der Eindruck auf, dass hier ein affektgetriebener digitaler Lynchmob Politik macht und diese Dynamiken nach einer Recherche schon auch sehr an Correctiv und Potsdam erinnern.

Stefan Homburg: Nachdem Gates mit Epstein…

Nachdem Gates mit Epstein und JP Morgan 2011 den Grundstein für die Pandemie gelegt hatte, brachte er sich als medizinischer Laie weltweit in die Schlagzeilen, um die Öffentlichkeit zu konditionieren. Wie schaffte er das? Mit mehreren Hundert Millionen Euro für die Medien. Link: https:// mintpressnews.com/documents-show-bill-gates-has-given-319-million-to-media-outlets/278943/

Stefan Homburg: Die Autoren untersuchten 31 Länder und fanden überraschend...

Die Autoren untersuchten 31 Länder und fanden überraschend („surprising”) heraus, dass in Ländern mit harten Lockdowns etc. MEHR Menschen starben als in Ländern mit milden oder ohne Maßnahmen. Das entspricht aber nur dem Lehrbuchwissen 2019. Hintergrund: Ich stieß durch eine Email aus dem „Web of Science” auf diesen Artikel. In der Email teilte man mir mit, dass die Autoren einen meiner wissenschaftlichen Artikel zitieren. Die empirische Studie bestätigt einmal mehr, was im Nationalen Pandemieplan des RKI, in den WHO-Richtlinien und in allen Lehrbüchern empfohlen wurde: Keine drastischen Maßnahmen bei respiratorischen Atemwegserkrankungen! Getrieben von Epstein-Gates-Ideen, Werbeagenturen, Pharmaindustrie und Militärs entschieden die Politiker in vielen Ländern anders und schädigten die Menschen durch evidenzfreie Lockdowns, Schulschließungen, Ausgangssperren und Impfzwang enorm. Manche Länder arbeiteten das epische Politikversagen auf, bei uns versucht man es zu vertuschen. Siehe hierzu meine neueste Sendung: https://youtu.be/CYKAcqgoou0 Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s10668-026-07309-1

henning rosenbusch: Die Abgeordnete Anna Paulina Luna...

Die Abgeordnete Anna Paulina Luna (R-FL) sagt, es sei ihre „professionelle Meinung“ aufgrund der gestrigen Zeugenaussagen, dass Jeffrey Epstein eine Geheimdienst-Operation zur Informationsbeschaffung leitete. Sie denkt, es habe sich um einen honey pot gehandelt. Luna nennt außerdem die Namen von vier Frauen, die in Epsteins Menschenhandel mit Minderjährigen verwickelt gewesen sein sollen.

Stefan Homburg: Maybritt Illner fokussierte bei Epstein auf Trump...

Maybritt Illner fokussierte bei Epstein auf Trump, die Tagesschau erwähnt Bill Clinton. Zur SPD, Philippa Sigl-Glöckner, Deutscher Bank oder Henry Jarecki hört man kein Wort. Und zu Epsteins „Pandemievorbereitungen” erst recht nicht. Hintergrund: Derzeit trendet ein Dokument, wonach Epstein und seine Kumpane Geschäfte mit Pandemien planten. Recht spät fiel ihnen ein, man könne die WHO und das Rote Kreuz dazunehmen, um zu suggerieren, es gehe um Gesundheit („Markenpartnerschaft”): https://justice.gov/epstein/files/DataSet%209/EFTA00654215.pdf Ich hatte das Dokument am 15.02.2026 vorgestellt, die Amerikaner brauchten etwas länger. Link zur Sendung: https://youtu.be/xdZXtu-9UsQ Über die Pandemieplanung diskutieren im Dokument Terje Rod-Larsen (Soziologe), Walter Kemp (Politologe), Michael Sarnitz (Banker) und zwei Mitarbeiterinnen. Wie bei der Umsetzung der Pandemieopläne in 2020 sind Mediziner nicht involviert. Alle Genannten arbeiteten beim „Internationalen Friedensinstitut” IPI.
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