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Bernd Riexinger: Die Proteste der DGB Gewerkschaften...

Die Proteste der DGB Gewerkschaften, zu denen auch viele soziale Gruppen und Organisationen aufgerufen haben, wie auch die Partei Die Linke sind ermutigend. Über 170.000 Teilnehmerinnen, ebenso viele hat die IG-Metall letzten Montag bei den Automobilprotesten vor die Werktore gebracht. Die Kürzungspläne der Regierung werden von 75 % der Bevölkerung abgelehnt. Es bestehen also große Chancen, dass sie ganz oder teilweise verhindert werden können, wenn die Proteste jetzt nicht aufhören, sondern weitergeführt und verstärkt werden. Der nächste Schritt wäre zum Beispiel eine große zentrale Demonstration von über 100.000 Menschen in Berlin.

René Springer: Wir werden aufräumen...

Wir werden aufräumen und wir fangen beim Bürgergeld an. Es soll wieder für die da sein, für die es erdacht wurde. Wer sich in diesem Land integriert hat, wer gearbeitet und Beiträge geleistet hat und unverschuldet in Not gerät, der hat selbstverständlich Anspruch. Aber wer an der Grenze seinen Pass zerreißt, Asyl ruft, und am Ende dauerhaft im Grundsicherungssystem landet - das werden wir nicht mehr zulassen. Und der eigentliche Missbrauch am Sozialstaat? Der kommt von einer Regierung, die diese Regeln erst möglich gemacht hat.

Georg Pazderski: Kaviar für die „Volksvertreter“...

Kaviar für die „Volksvertreter“ - Graupensuppe für das Volk! Die Leistungsträger sollen mehr arbeiten, nicht mehr krank werden, den Gürtel noch enger schnallen und sich auf weitere Einschnitte einstellen, weil es dem Land nicht so gut geht Das gilt natürlich nicht für unsere „Gewählten“, die fliegen jetzt auch bei Kurzflügen wieder Business-Klasse. KOSTEN: das 3- bis 6-fache des Economy-Preises. „Quod licet Iovi, non licet bovi“

Peter Borbe: Die EU mag es nicht...

Die EU mag es nicht, wenn die Menschen in Europa günstig einkaufen, deswegen wollen sie Waren verteuern, wenn sie zu günstig sind. Bereits im Juli werden Zölle für Kleinbestellungen, z.B. aus China, erhoben - pro Warengruppe in der Sendung werden pauschal 3 Euro. Nun wird ab November noch mal aufgesattelt: Eine neue "Bearbeitungsgebühr" von zwei Euro pro Paket wird fällig. Das bedeutet: Bei jedem Päckchen aus Drittländern kassiert die EU jetzt mindestens 5 Euro mit. https://n-tv.de/wirtschaft/Zwe i-Euro-Gebuehr-soll-Paketflut-aus-China-eindaemmen-id31349056.html

Hubert Aiwanger: wer 45 Jahre gearbeitet...

…wer 45 Jahre gearbeitet hat soll sich rechtfertigen warum ihm schon mit Anfang 60 die Rente zusteht, aber man zahlt bisher Grundsicherung an untergetauchte Straftäter… >> „Die Bundesregierung hat heute einen 10-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Ausbeutung und Sozialleistungsbetrug beschlossen... Unter anderem soll Grundsicherung NICHT LÄNGER an per Haftbefehl gesuchte Personen ausgezahlt werden.“ (>hat die SPD endlich erkannt, dass dieses Klientel nicht mehr SPD wählt, sondern Linke?)

Peter Borbe: Die linke Enteignungspolitik...

Die linke Enteignungspolitik wirkt schon, bevor Die Linke überhaupt die Macht übernommen hat: Schon jetzt halten sich Investoren zurück, betroffen sind aktuell schon 3480 Wohnungen, die nicht weiter geplant oder trotz Planung nicht gebaut wurden, 1630 nicht angekaufte Wohneinheiten und 143 nicht modernisierte Wohnungen. Und das wird erst der Anfang sein. https://berliner-zeitung.de/article/totals chaden-durch-linke-enteignung-3480-berliner-wohnungen-bereits-auf-eis-10414129

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany...

Good Morning from Germany, where consumers are retreating into saving mode. GfK consumer confidence drops to -30.6 for Oct from -26.8. High energy prices crush income expectations, while the willingness to save reaches levels last seen in the 2008 financial crisis. The twist: even better-off households want to save more to rebuild purchasing power eroded by inflation. Bad news for a consumption-led recovery.

Beatrix von Storch: Wirtschaftsforschungsinstitute...

Wirtschaftsforschungsinstitute sagen Anstieg des Wirtschaftswachstums auf 1,3 %, dann auf 1,1 % voraus und dann fällt es zurück auf 0,4%. Das ist ein klassisch schuldenfinanziertes Strohfeuer wie aus dem Lehrbuch. Der Staat schüttet eine Billion Euro aus Krediten über das Land aus, das treibt die Statistik nach oben und dann versickert es. Am Ende stellen sie überrascht fest, dass Investitionen in Panzer keinen dauerhaften Wohlstand schaffen und kein Wachstum.

Harald Schmidt: Zehn Euro im Quartal...

„Zehn Euro im Quartal. Das ist der Preis eines Döners.“ Sagt der Vorstandschef der Kassenärzte. Nicht als Witz. Als Begründung. Damit hat die Republik ihre Leitwährung gefunden. Der Euro darf bleiben. Gerechnet wird in Döner. Das ist kein Reformvorschlag. Das ist ein Offenbarungseid mit Knoblauch. Ein Land, das dem Versicherten die Zumutbarkeit der Medizin am Imbiss erklärt, hat die letzte Schwelle hinter sich. Früher maß man den Staat in Steuermark. Dann in Zigaretten. Jetzt in Fladenbrot. Wer das nicht als Endzeit erkennen will, wartet vermutlich noch auf die Amtssprache „mittel, scharf, extra Soße“. Die Kasse soll das Geld einziehen, die Praxis bitte nicht belästigen. Sehr vornehm. Der Patient zahlt, der Arzt bleibt sauber, das System nennt das Entbürokratisierung. Die alte Praxisgebühr spülte zwei Milliarden. Der GKV-Spitzenverband erinnert höflich daran, das Problem sei nicht zu wenig Einnahme, sondern zu viel Ausgabe. Zu deutsch: Erst das Geld verbrennen, dann am Tresen nach Kleingeld fragen. Obendrauf Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Zuckersteuer. Natürlich. Wer den Döner zur Währung macht, muss den Rest der Speisekarte bestrafen. Gesundheitspolitik als Menüplan: Hier der Döner als Maß, dort Cola als Sünde, dazwischen der gesetzlich Versicherte, der erfahren darf, dass sein Körper neuerdings in Imbisspreisen geführt wird. Zehn Euro sind nicht die Nachricht. Die Nachricht ist der Umrechnungskurs. Wenn der Döner die neue D-Mark ist, braucht Deutschland keine Apokalypse mehr. Es hat bereits eine Währung. Und die kommt mit Serviette.

Kolja Barghoorn: Also Vonovia-Neuvermietung...

Also Vonovia-Neuvermietung: 10,80 €/m² im Schnitt! Berliner Bestandswohnungen am Angebotsmarkt: 14,48 €/m²! Vonovia liegt damit etwa 25 % darunter 😁 Gegenüber dem gesamten Berliner Angebotsmarkt mit 15,78 €/m² beträgt der Abstand sogar rund 32 %!! Heißt eine typische Vonovia Neuvermietung z.b bei einer 70qm Wohnung = 70 × 10,80 € = 756 € Kaltmiete Berliner Angebotsmarkt: 70 × 15,78 € = 1.105 € Kaltmiete Wie hoch ist denn die Miete bei Remmo? Kann das die Linke mal bei der nächsten Party erfragen? 😆😆😆

Malte Kaufmann: Schengen, Euro, Zuwanderung...

Schengen, Euro, Zuwanderung – das alles ist nach Meinung des Bundesverband der deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) notwendig, um die Branche am Laufen zu halten. Wieso Grenzkontrollen die Reisefreiheit gefährden sollen, wird nicht verraten. Auch nicht, warum sich die Abschiebung von Illegalen und Straftätern auf die Verfügbarkeit von Arbeitskräften im Gast- und Transportgewerbe auswirken soll. Und dass es irgendjemanden vom Reisen abhält, wenn er vorher Geld umtauschen muss, ist zumindest mir auch nicht bekannt. Was die Deutschen allerdings von Reisen abhält, ist die wirtschaftliche Realität! Die Lebenshaltungskosten sind so hoch geworden, dass nach Abzug von Steuern und Abgaben für viele nichts mehr übrig bleibt für einen Urlaub oder eine touristische Unternehmung. Die Meldung des BTW ist daher nur Panikmache vor einer Regierungsbeteiligung der #AfD mittels Fake News. Meine Pressemitteilung dazu lesen Sie hier: 📷 https://afdbundestag.de/afd-bundestags fraktion-steht-fuer-eine-starke-tourismuswirtschaft

René Springer: Wir wollen, dass diejenigen...

Wir wollen, dass diejenigen, die sich ein Bein ausgerissen haben für dieses Land, eine höhere Rente bekommen. Und wir wollen, dass bei denen, die dauerhaft im Sozialsystem sitzen ohne einen Beitrag geleistet zu haben, das Geld gestrichen wird. 50 Prozent der Bürgergeldempfänger sind Ausländer. 25 Milliarden Euro jährlich. Und gleichzeitig sollen Rentner nach 45 Arbeitsjahren einfach weiterarbeiten. Polen schützt sein Sozialsystem. Ungarn schützt es. Dänemark schützt es. Nur hier wird weggeschaut.

Alice Weidel: 3 Euro für einen Liter Benzin...

3 Euro für einen Liter Benzin bedeuten das Aus für bezahlbare Mobilität. Berufspendler und Familien werden durch astronomische Spritpreise schamlos abkassiert. Die Wahrheit ist, dass die Eliten genau das wollten! Sie wollten den Sprit so teuer machen, dass sich niemand mehr das Autofahren leisten kann. Darum: Schluss mit der staatlichen Plünderung an der Zapfsäule! Schluss mit grüner Ideologie!
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