Color Scheme

Emanuel Boeminghaus: Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss am Montag erklären...

Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss am Montag erklären, wie sie Deutschlands #Gasspeicher bezahlbar füllen will, wenn die Straße von Hormus blockiert ist und die Preise nun durch die Decke gehen. Entscheidend ist jedoch noch eine andere Frage. Was passiert, wenn über längere Zeit 20 Prozent des weltweiten Angebots wegfallen, bekommt Deutschland dann überhaupt noch genug Gas für den nächsten Winter? Frau Reiche, wir haben ein Problem und was für eines!

Petr Bystron: Fachkräfte-Lüge und Deindustrialisierung...

Fachkräfte-Lüge und Deindustrialisierung: Rekordarbeitslosigkeit hält an „Auch zum Ende der Winterpause kommt der Arbeitsmarkt nicht in Schwung. Die Arbeitslosigkeit verändert sich kaum und bleibt über drei Millionen“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles. Sowohl die EU als auch die Bundesregierung müssen von ihrer Politik der Wirtschaftszerstörung, Rekordbesteuerung und Massenzuwanderung abrücken – nur die AfD wird die Veränderung bringen.

Emanuel Boeminghaus: Destatis meldet - Deutschlands Arbeitsmarkt ...

Destatis meldet - Deutschlands Arbeitsmarkt rutscht weiter ab. Zahl der Erwerbstätigen schrumpft weiter. #Arbeitsmarkt #Destatis #Konjunktur #Deutschland Abwärtstrend setzt sich fort: Im Januar 2026 waren 45,5 Millionen Menschen erwerbstätig. Saisonbereinigt sank die Zahl erneut um 14.000 Personen. Im Vorjahresvergleich ergibt sich ein Minus von 88.000. Seit August 2025 zeigt der Arbeitsmarkt im Jahresvergleich nach unten. Auch der Rückgang gegenüber dem Vormonat fiel stärker aus als im Durchschnitt der letzten Jahre. Erwerbslosigkeit steigt spürbar: 1,86 Millionen Menschen gelten als erwerbslos. Das sind 195000 mehr als vor einem Jahr. Die Quote klettert auf 4,2 Prozent. Saisonbereinigt liegt sie bei 4,0 Prozent. Während die Politik vom Fachkräftemangel spricht, schrumpft gleichzeitig die Beschäftigung und die Zahl der Erwerbslosen steigt deutlich. Wer jetzt noch von einem stabilen Arbeitsmarkt spricht ignoriert die Realität der Zahlen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Destatis

Emanuel Boeminghaus: Drei Millionen Arbeitslose und keine Trendwende...

Drei Millionen Arbeitslose und keine Trendwende in Sicht. Die Frühjahrsbelebung bleibt aus und der Arbeitsmarkt verharrt im Krisenmodus. #Arbeitsmarkt #Deutschland #Rezession #BundesagenturfürArbeit Frühjahrsbelebung bleibt aus: Im Februar liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 3,07 Millionen und damit auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Gegenüber dem Vorjahr sind es 81.000 mehr. Saisonbereinigt bewegt sich die Zahl praktisch nicht. Der übliche Impuls zum Jahresbeginn fehlt vollständig und von einem echten Aufschwung kann keine Rede sein. Sozialstaat unter Druck: Über 1,1 Millionen Menschen beziehen Arbeitslosengeld und 3,8 Millionen sind auf Bürgergeld angewiesen. Gleichzeitig stagniert die Zahl der gemeldeten Stellen bei rund 638.000. Unternehmen halten sich mit Neueinstellungen zurück und der Arbeitsmarkt kommt trotz Ende des Winters nicht in Fahrt. Deutschland rutscht immer tiefer in eine strukturelle Jobkrise ohne sichtbaren Befreiungsschlag. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD

Emanuel Boeminghaus: Der Aufschwung dauerte genau eine Woche...

Der Aufschwung dauerte genau eine Woche laut Leitmedien, denn jetzt streichen die Unternehmen wieder Jobs und niemand will es gewesen sein. Danke an Friedrich Merz, die CDU und SPD für die eine Woche Wirtschaftswende! #Arbeitsmarkt #Industrie #Rezession #ifoInstitut Arbeitsmarkt dreht ins Negative: Das ifo Beschäftigungsbarometer fällt im Februar auf 93,1 Punkte und signalisiert wachsende Zurückhaltung. Viele Unternehmen planen Entlassungen statt Neueinstellungen. Besonders die Industrie und die Automobilbranche stehen weiter unter massivem Anpassungsdruck, während der Handel ebenfalls mit weniger Personal kalkuliert. Strukturelle Schwäche wird sichtbar: Selbst der Dienstleistungssektor rutscht wieder in den negativen Bereich. Nur einzelne Bereiche wie IT Dienstleister sowie Rechts und Steuerberater suchen noch Personal. Einzig das Baugewerbe zeigt leichte Stabilisierung, doch das reicht nicht, um den Gesamttrend zu drehen. Wer jetzt noch von einem nachhaltigen Aufschwung spricht, ignoriert die Realität in den Betrieben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ifo Institut https://ifo.de/fakten/2026-02-25/unternehmen-bauen-wieder-mehr-stellen-ab-februar-2026

Emanuel Boeminghaus: Die Verbraucher halten ihr Geld fest...

Die Verbraucher halten ihr Geld fest. Von Aufbruch keine Spur im Land der Dauerkrise. Auch hier dauerte der durch Leitmedien angekündigte Aufschwung leider nur eine Woche. #Konsumklima #Rezession #Sparen #GfK Konsumklima bleibt im Keller: Der Index fällt auf minus 24,7 Punkte und verfehlt die Erwartungen der Analysten. Trotz leicht besserer Einkommenserwartungen sinkt die Anschaffungsneigung weiter. Die Sparneigung erreicht den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008 und zeigt, wie tief die Verunsicherung in den Haushalten sitzt. Unsicherheit dominiert den Alltag: Geopolitische Spannungen, sozialpolitische Debatten und eine Inflationsrate von 2,1 Prozent bremsen die Kauflaune. Viele Verbraucher rechnen nicht mit sinkenden Preisen und halten ihr Geld lieber zurück, obwohl eine leichte wirtschaftliche Belebung erkennbar ist. Solange gespart statt konsumiert wird, bleibt jede Konjunkturhoffnung reine Theorie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: dpa-AFX/TradingView

Beatrix von Storch: 2025: Staatseinnahmen...

2025: Staatseinnahmen: 2,14 Billionen Euro. 115 Mrd. Euro mehr als das Jahr davor. Dabei stiegen die Ausgaben noch stärker als die Einnahmen. Wer zahlt? Die arbeitende Bevölkerung: Anstieg der Sozialbeiträge: + 8,9 %. Der Staat hat nicht zu wenig Geld, er wird nur von komplett inkompetenten Ideologen geführt. Deutschland braucht einen Politikwechsel. Der Start dazu ist die Landtagswahl in BaWü am 8. März. @Frohnmaier_AfD zum MP wählen!

Emanuel Boeminghaus: Deutschlands Industrie taumelt erneut in eine Chipkrise...

Deutschlands Industrie taumelt erneut in eine Chipkrise. Wer jetzt keine Vorräte hat, steht vor Produktionsstillstand. Wir haben im letzten Jahr unser Rechenzentrum erneuert. Hätten wir das nicht durch einen glücklichen Umstand bereits im vergangenen Jahr getan, würden wir jetzt das Vier- bis Fünffache bezahlen. Zuletzt mussten wir SSDs bestellen, die zum Achtfachen des normalen Preises verkauft wurden. Achtfach. Weltweit sind aktuell keine SSDs mehr für Rechenzentren verfügbar. Marc Zuckerberg und Co. sei Dank. Das wird noch richtig heftig. Es trifft nicht nur die Industrie, sondern alle großen Mittelständler und Konzerne, die z.B. SSDs brauchen. #Chipkrise #Industrie #Infineon #Handelsblatt Lieferzeiten explodieren: Die übliche Lieferzeit von acht Wochen ist bei einzelnen Halbleitern auf bis zu 50 Wochen gestiegen. Speicherchips kosten teils drei bis viermal so viel wie noch im Herbst. Hersteller nehmen teilweise keine Neukunden mehr an und verteilen Standardbauteile nur noch in Allokation. KI Boom verdrängt Industrie: Die massive Nachfrage nach Chips für Rechenzentren von Konzernen wie Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft treibt Preise und Engpässe. Gleichzeitig bestellen Autoindustrie und Maschinenbau wieder mehr, während viele Unternehmen aus Kostendruck ihre Lagerbestände zu stark reduziert haben. Wer in Deutschland weiter auf Just in Time setzt, spielt mit der industriellen Substanz des Landes. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt

Emanuel Boeminghaus: 500 Milliarden verbrannt und kein Gramm CO2 weniger...

500 Milliarden verbrannt und kein Gramm CO2 weniger. Wie lange will sich dieses Land diese Illusion noch leisten. #Energiewende #Klimapolitik #AvenDATA #Wirtschaft Kostenlawine: Über 500 Milliarden Euro EEG Kosten sind bereits angefallen und bis zu fünf Billionen Euro stehen laut Schätzungen im Raum. Gleichzeitig bleiben fossile Energien weltweit auf Rekordniveau und Deutschlands Anteil an den globalen Emissionen liegt bei rund 1,5 Prozent. Die Belastung trifft Haushalte und Industrie gleichermaßen und verschärft Standortnachteile. Standortrisiko: Hohe Strompreise, steigende CO2 Kosten und wachsende Netzentgelte setzen energieintensive Betriebe massiv unter Druck. Während andere Industrienationen auf günstige Energie setzen, kämpft Deutschland mit Stagnation und Abwanderung. Ohne grundlegende Kurskorrektur drohen dauerhafte Verluste bei Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und technologischer Souveränität. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (X) Sehr lesenswert! 👇👇👇👇 https://x.com/annaninii/status/2026221433878122957?s=20

Sahra Wagenknecht: Deutschland ist der kranke Mann Europas...

Deutschland ist der kranke Mann Europas. Die deutsche Wirtschaft wird seit Jahren an die Wand gefahren. Dass sich seit 2019 kein Land in der EU so schlecht entwickelt hat wie Deutschland, ist blamabel für die Parteien, die seitdem an der Macht waren. Die Ergebnisse der miesen Wirtschaftspolitik sind eine fortschreitende Deindustrialisierung, die die wichtigsten Bereiche der deutschen Wirtschaft irreversibel zerstört, und der Verlust von hunderttausenden gut bezahlten Arbeitsplätzen. Seit 2019 hat Deutschland rund 800.000 Arbeitslose mehr! Wir brauchen eine 180-Grad-Wende in der Wirtschaftspolitik. Der Schlüssel sind sinkende Energiepreise durch eine vernünftige Energiepolitik. Das schließt die Rückkehr zu dem Prinzip ein, Energieträger dort zu kaufen, wo sie am preiswertesten ist. Wie im Wahlkampf versprochen, müssten endlich auch das Verbrenner-Verbot und das Heizungsgesetz fallen. Solange die Bundesregierung die Wirtschaftspolitik von Robert Habeck fortsetzt, kann sich die Wirtschaft nicht erholen. https://focus.de/politik/deutschland/deutschland-bleibt-kranker-mann-europas_e53af810-4acd-4b6c-a942-e82d6dee6e30.html

Marie kripp: Hypothetische Szenarien...

💶💶 »Hypothetische Szenarien«: Senat kann finanzielle Folgen des Ukraine-Kredits für Berlin nicht beziffern Berlin trägt Risiko für Ukraine-Kredit mit. Senat nennt Zinslast: bis 4,1 Milliarden Euro jährlich. Doch was passiert, wenn Kiew die nicht zahlt? (…) ❗️Die Rückzahlungsbedingungen sind bemerkenswert: Die Ukraine wird erst dann zur Tilgung verpflichtet, »wenn Russland Reparationen (auch nichtmonetäre) für die durch den Angriffskrieg verursachten Schäden leistet«. Ein Enddatum wurde nicht festgelegt…

Fabio De Masi: Spanien wächst in der EU am Stärksten...

Spanien wächst in der EU am Stärksten und hat sich der Hochrüstung widersetzt. Deutschland leidet unter hohen Energiepreisen, Verbrenner-Schock und schwacher Kaufkraft durch stagnierende Reallöhne! Wir müssen zu einer vernünftigen Energiepolitik zurückkehren und die irre Hochrüstung stoppen, die unsere Industrie zerstört. Wir müssen Nord Stream eingebettet in Waffenstillstand wieder in Betrieb nehmen, die zivile Infrastruktur reparieren und die Kaufkraft der kleinen und mittleren Einkommen stärken statt diese mit CO2 Abgaben ohne Lenkungswirkung zu schröpfen!

Emanuel Boeminghaus: Gleichzeitig schrumpft das Neugeschäft...

Deutschlands Aufschwung wankt auf einem Schuldenberg. Selbst die Spezialbank für Konsumkredite rutscht tief in die Verlustzone. #Konsum #Schulden #Banken #TeamBank Warnsignal aus Nürnberg: Die TeamBank, Tochter der DZ Bank, meldet für 2025 einen Vorsteuerverlust von 29 Millionen Euro nach 23 Millionen Euro Gewinn im Vorjahr. Die Risikovorsorge stieg auf 233 Millionen Euro und damit um 14 Prozent. Gleichzeitig schrumpft das Neugeschäft. Wenn eine auf Ratenkredite spezialisierte Bank so stark zurückstellen muss, rechnet sie mit weiter steigenden Ausfällen. Überschuldung wächst: Laut Creditreform gelten 5,7 Millionen Menschen in Deutschland als überschuldet. Auch Commerzbank und Deutsche Bank berichten von höheren Risiken im Privatkundensegment, während die Bundesbank eine Zunahme von Zahlungsstörungen registriert. Wenn das prognostizierte Wachstum von bis zu einem Prozent vor allem vom Konsum getragen werden soll, wird es gefährlich, sobald dieser Konsum kreditfinanziert ist. Wer Wachstum auf Raten kauft, bezahlt am Ende mit Wohlstand und Stabilität. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Focus Online

Emanuel Boeminghaus: Neues aus dem Shithole - Jeder vierte Betrieb...

Neues aus dem Shithole - Jeder vierte Betrieb in Berlin denkt ans Aufgeben. Die Hauptstadt steckt laut IHK längst in einer echten Strukturkrise. Zitat: „Von einer Konjunkturdelle zu sprechen, verbietet sich mittlerweile. Es ist eine Strukturkrise“ #Berlin #Wirtschaft #IHKBerlin #Mittelstand Strukturkrise statt Delle: Der Konjunkturklimaindex liegt mit 102 Punkten deutlich unter dem langjährigen Schnitt von 115. Seit vier Jahren hält die Schwächephase an. Ein Viertel der Unternehmen denkt über eine Schließung nach, weil Nachfolger fehlen und Investitionen ausbleiben. Bürokratie, hohe Arbeitskosten und schwacher Inlandsabsatz verschärfen die Lage weiter. Nachfolger fehlen massiv: In den nächsten zehn Jahren stehen über 150.000 Arbeitsplätze zur Disposition. Jedes zweite Unternehmen braucht einen Nachfolger, doch 22,6 Prozent wollen schließen, weil keiner gefunden wird. Die Investitionsbereitschaft bleibt schwach und verharrt bei 16 Punkten. Das ist nur noch halb so viel wie Ende der 2010er Jahre. Wer das noch als normale Konjunktur abtut, verkennt die dramatische Schieflage der Berliner Wirtschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Berliner Zeitung
Read more