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Katrin Ebner-Steiner: Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes...

Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigen einen deutlichen Kaufkraftverlust der Bürger in unserem Land: Die Einkommen wachsen in Deutschland langsamer als die Verbraucherpreise. Seit Beginn der Corona-Krise sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 21,8 Prozent gestiegen, während die Einkommen nur gut 11 Prozent zulegen konnten. Zwar haben sich die Reallöhne in letzter Zeit erholt und lagen 2025 wieder etwa auf dem Niveau von 2019, doch der Wohlstandsverlust der vergangenen Jahre bleibt für viele Haushalte spürbar. Der Preisanstieg ist hausgemacht: Katastrophale Energiepolitik und Geldmengeninflation durch die EZB sind die Hauptgründe, der Niedergang des Wirtschaftsstandortes Deutschland tut sein übriges. Eine Wende kann und wird es nur mit der AfD geben.

Katrin Ebner-Steiner: Netzfund...

Netzfund: Wer an der Zapfsäule weit über zwei Euro für den Liter Super bezahlt, bekommt von der Politik eine bequeme Ausrede präsentiert. Der Krieg im Iran sei schuld an der Preisexplosion. Ein kurzer Blick über die deutschen Grenzen entlarvt diese Legende sofort. In Polen kostet der Liter aktuell 1,38 Euro und in Österreich tanken die Menschen für 1,51 Euro. Auch diese europäischen Nachbarn kaufen ihr Öl auf dem exakt gleichen Weltmarkt ein. Der brutale Preisunterschied in der Bundesrepublik hat deshalb nur einen einzigen Grund. Es sind die Altparteien die den Bürger an der Tankstelle gnadenlos abkassieren. Mit vierzig verschiedenen Steuerarten von der CO2-Steuer bis zur exorbitanten Energiesteuer macht der Staat die tägliche Mobilität absichtlich unbezahlbar. Die CDU hat diese desaströse Politik der künstlichen Verknappung jahrelang vorbereitet und versteckt die verheerenden Resultate nun feige hinter globalen Konflikten. Nicht der Nahe Osten treibt unsere Spritpreise durch die Decke sondern die hausgemachte Steuerlast. Pendler und mittelständische Unternehmen bluten für diesen politischen Kurs jeden Tag ein Stück mehr aus und verlieren ihre Existenzgrundlage. Es gibt nur einen Weg um unsere Wirtschaft und die arbeitende Mitte sofort spürbar zu entlasten. Die CO2 Abgabe muss ersatzlos gestrichen und die Energiesteuer drastisch gesenkt werden. Postet euren aktuellen Benzinpreisschock unter dem Hashtag #DankeCDU

Sahra Wagenknecht: Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff...

Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den #Iran steht der nächste Energiepreisschock bevor, der den wirtschaftlichen Niedergang hierzulande weiter beschleunigen würde. Deutschland könnte der ökonomische Verlierer des Iran-Krieges werden. Die Bundesregierung muss Wirtschaft und Verbraucher jetzt vor neuen Preisexplosionen schützen. Die #Mehrwertsteuer auf Energie sollte auf mindestens sieben Prozent reduziert und die CO2-Abgabe gestrichen werden. Das würde sofort Entlastungen an der Zapfsäule bringen, der Staat darf jetzt nicht noch am Krieg verdienen. Preisüberwachung, die es in anderen europäischen Ländern längst gibt, muss absichern, dass Steuersenkungen bei den Verbrauchern ankommen. Zudem sollte Deutschland über Schwedt wieder russisches Öl beziehen, um die Preise zu drücken. Sollte die Bundesregierung nicht handeln, werden steigende Energiepreise zu einer Rückkehr der hohen Inflation und zusätzlichen Wohlstandsverlusten führen.

Sahra Wagenknecht: Deutschland einig Abstiegsland...

Deutschland einig Abstiegsland! Der Osten hat die höchste Armutsquote seit Jahren. 2,8 Millionen Arme sind eine traurige Bilanz, auch für die Ostministerpräsidenten. Miserable Wirtschaftspolitik und steigende Arbeitslosigkeit führen zu immer mehr Abstieg und Armut. Wir brauchen endlich eine Politik, die die Wirtschaft in Gang bringt und Aufstieg durch Fleiß und Leistung wieder ermöglicht!

Emanuel Boeminghaus: Knall aus Baden-Württemberg - Tradition...

Knall aus Baden-Württemberg - Tradition zerbricht unter Billigdruck aus China. Die Endress Gruppe ist insolvent und 20 Filialen stehen vor dem Aus. 70 Jahre Tradition und 260 Mitarbeiter! #Endress #Insolvenz #Mittelstand #Stuttgart Verzweifelter Kampf gegen Billigimporte: Die Endress Gruppe mit 20 Filialen im Südwesten hat Insolvenz angemeldet. Seniorchef Ulrich Endress spricht vom traurigsten Moment in der über 70 jährigen Firmengeschichte. Über Monate versuchte das Familienunternehmen sich gegen die wachsende Billigkonkurrenz aus China zu behaupten doch am Ende reichten Kraft und Mittel nicht mehr aus. Traditionsunternehmen ohne Chance: Das Unternehmen steht sinnbildlich für viele mittelständische Betriebe die zwischen hohen Kosten und aggressiven Importpreisen aufgerieben werden. Wenn selbst etablierte Anbieter von Motorgeräten keinen wirtschaftlichen Spielraum mehr haben dann ist das kein Einzelfall sondern Ausdruck einer strukturellen Schwäche des Standorts. Wenn der Mittelstand fällt wankt das Fundament unserer Wirtschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Stuttgarter Zeitung

Friedrich Mannus: Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte...

Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte und löst ein Wirtschaftsbeben aus, das sich zu einem Tsunami ausweiten könnte. Ein Defizit und eine Umverteilung der Kraftstoffströme werden erwartet. Dabei sehen Experten Europa als einen der Hauptverlierer des Konflikts. Die Sperrung der Straße von Hormus, die gegenseitigen Angriffe zwischen den Ländern des Nahen Ostens und die zunehmende Eskalation in der Region – all dies bedeutet einen Schlag für den Transport von Öl und Gas, von denen die Wirtschaft vieler Länder abhängt. Ein Drittel des weltweiten Ölhandels und ein Fünftel des Handels mit Flüssigerdgas werden über die Straße von Hormus abgewickelt. Dabei bleibt der Markt für Flüssiggas, auf den die westlichen Länder nach dem Bruch mit Russland setzen, einer der am stärksten von der Krise bedrohten. https://de.rt.com/der-nahe-osten/271752-europa-als-verlierer-was-erwartet/

Emanuel Boeminghaus: Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren...

Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren und treffen die Bauern zur schlimmsten Zeit des Jahres. Der Irankrieg legt den globalen Stickstoffmarkt lahm. #Düngerpreise #Irankrieg #Landwirtschaft #agrarheute Hormus als Nadelöhr: Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers passiert die Straße von Hormus. Produzenten im Nahen Osten setzen Angebote aus und kämpfen mit massiven Transportproblemen. In Ägypten sprang der Harnstoffpreis auf 550 Dollar je Tonne, in New Orleans auf über 600 Dollar, während Europas Importhäfen ebenfalls stark steigende Preise melden. Kein strategischer Puffer: Anders als beim Öl gibt es keine strategische Düngerreserve. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip Just in Time und saisonale Nachfragespitzen treffen nun auf geopolitische Schocks. Landwirte stehen vor leeren Lagern, explodierenden Kosten und der realen Gefahr, dass Dünger nicht rechtzeitig zur Aussaat eintrifft. Wenn Energiekrieg und Logistikchaos zusammenkommen, wird aus einer Preiskrise schnell eine Versorgungskrise für Lebensmittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheute

Markus Krall: Der Kanzler kapiert einfach nicht...

Der Kanzler kapiert einfach nicht, dass Ökonomie die Wissenschaft der Knappheit und der Anreize ist, nicht der Töpfe, die man füllt und abgreift. Und um so mehr er herum wackelt und herumfuchtelt mit Timbre in der Stimme desto lächerlicher wirkt er dabei. Es ist diese Kombination von Ahnungslosigkeit, fehlenden Prinzipien und Hanswurst-Auftritt, die sein Wirken so fatal macht.

Emanuel Boeminghaus: Nächster Tanker brennt in der Straße...

Nächster Tanker brennt in der Straße von Hormus. Die Lage droht weiter zu eskalieren. #Hormus #Ölpreis #Energiekrise #AvenDATA Angriff auf zentrale Lebensader des Welthandels: Berichten zufolge steht ein weiterer Tanker in der Straße von Hormus in Flammen. Damit verdichten sich die Hinweise auf eine gezielte Eskalation an einem der sensibelsten Punkte der globalen Energieversorgung. Bei dem Tanker soll es sich um die „ATHE NOVA“ handeln, die unter der Flagge von Honduras fährt. Massive Risiken für die Weltwirtschaft: Durch diese Meerenge läuft ein erheblicher Teil des weltweiten Öl und Gasexports. Jede weitere Attacke erhöht die Wahrscheinlichkeit sprunghaft steigender Energiepreise und belastet Industrie, Transport und Verbraucher unmittelbar. Wenn sich diese Angriffe fortsetzen, steht nicht nur der Energiemarkt, sondern die Stabilität der Weltwirtschaft auf dem Spiel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bild Live Ticker Iran)

Emanuel Boeminghaus: Neues aus Kaputtgart - 1000 Stellen vor dem Aus...

Neues aus Kaputtgart - 1000 Stellen vor dem Aus im Rathaus Stuttgart. Jetzt droht der Rotstift mitten in der Verwaltungskrise. #Stuttgart #Stellenabbau #ErnstYoung #StZ Finanzkrise im Rathaus: In Stuttgart steht ein Defizit von 700 Millionen Euro im Raum. Eine laufende Organisationsuntersuchung durch Ernst Young, für die der Gemeinderat 2,7 Millionen Euro bewilligt hat, soll die Verwaltung zukunftsfähig machen. Nun wird befürchtet, dass im Zuge der Haushaltskonsolidierung bis zu 1000 von rund 17000 Stellen wegfallen könnten. Politischer Widerstand wächst: Fraktionen von SPD Volt, Die Linke SÖS Plus und Puls verlangen Transparenz über den Stand der Untersuchung. Sie warnen davor, dass nicht Prozessoptimierung, sondern Stellenstreichungen im Fokus stehen. In den vergangenen Doppelhaushalten wurden Stellen in ähnlicher Größenordnung aufgebaut, um die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu stärken. Wer eine ausgezehrte Verwaltung weiter ausdünnt, riskiert den Kollaps zentraler Bürgerservices. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Stuttgarter Zeitung

Emanuel Boeminghaus: Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde...

Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde Wirtschaft ins Mark. Viele deutsche Unternehmen stehen vor dem endgültigen Knockout. #Iran #Rezession #Energiekrise #WELT Energiepreise explodieren: Eine Blockade der Straße von Hormus würde Öl und Gas weiter verteuern und den Standort Deutschland noch unattraktiver machen. Die Industrie leidet bereits unter hohen Abgaben, Bürokratie und schwacher Nachfrage. Ein neuer Energieschock würde die Margen vieler Betriebe endgültig zerstören und Investitionen weiter ausbremsen. Politik unter Zugzwang: Die Bundesregierung muss jetzt liefern und strukturelle Reformen umsetzen, statt sich auf schuldenfinanzierte Strohfeuer zu verlassen. Ohne echte Wirtschaftswende droht ein Rückfall in die Rezession. Wer weiter nur verwaltet statt gestaltet, riskiert einen historischen Wohlstandsverlust. Wenn jetzt nicht konsequent umgesteuert wird, wird diese Krise für viele Unternehmen das letzte Kapitel sein. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT

Emanuel Boeminghaus: Standort dicht und 100 Jobs weg...

Standort dicht und 100 Jobs weg. Die Deindustrialisierung frisst sich weiter durch das Autoland Baden Württemberg. #PSW #Audi #Neckarsulm #Industriekrise Jobverlust trotz Protesten: Monatelang kämpften Belegschaft und IG Metall um den Erhalt des PSW Standorts in Neckarsulm. Nun ist die Schließung endgültig beschlossen und rund 100 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit. Abfindungen sollen den sozialen Einschnitt abfedern doch eine echte Perspektive vor Ort gibt es nicht mehr. Wettbewerbsdruck als Begründung: Der Konzern verweist auf verschärfte Marktbedingungen und eine Reorganisation der Geschäftsbereiche. Insgesamt sollen bis zu 30 Prozent der 1000 Stellen bei PSW wegfallen. Während der Hauptsitz nahe Ingolstadt bleibt, wird Neckarsulm abgewickelt und ein weiteres Stück industrieller Substanz verschwindet. So sieht der schleichende Rückbau eines Industriestandorts aus während die Politik von Transformation spricht. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany...

Good Morning from Germany, where petrol prices were already high before recent geopolitical tensions. At the end of February, the avg price for a litre of gasoline in Germany was ~€1.82 at the pump, among the highest in the EU. With oil prices poised to jump if the conflict in the Middle East escalates Brent could rise toward €75/bbl or more once markets reopen. German petrol prices could climb >€1.90 per litre.

Emanuel Boeminghaus: #Gasspeicher - Auch wenn unser Gas nicht durch...

"#Gasspeicher - Auch wenn unser Gas nicht durch die Straße von Hormus muss, sind wir direkt betroffen, weil der Preis auf dem Weltmarkt entsteht und sich globale Angebotsengpässe sowie geopolitische Risiken unmittelbar auf unsere Gaspreise auswirken. Der Kelch wird "nicht" an uns vorübergehen. Wenn die Straße von Hormus blockiert ist, hat das unmittelbare Auswirkungen auf den globalen Gasmarkt. Durch diese Meerenge laufen rund 20–25 % des weltweiten LNG-Handels, insbesondere Lieferungen aus Katar, einem der größten Gasexporteure der Welt. Fällt ein Teil dieses Angebots weg oder wird auch nur unsicher, reagieren die internationalen Märkte sofort: Händler preisen Knappheit und Risiko ein, Spot- und Terminpreise steigen, unabhängig davon, aus welchem Land Europa sein Gas physisch bezieht. Auch wenn Deutschland Gas aus Norwegen oder den USA erhält, orientiert sich der europäische Preis am Weltmarkt. Seit der starken LNG-Integration konkurriert Europa direkt mit Asien um verfügbare Mengen. Wenn durch eine Hormus-Krise weniger LNG verfügbar ist, müssen europäische Käufer höhere Preise bieten, um Lieferungen zu sichern. Selbst ohne direkten Lieferstopp würden unsere Gaspreise deutliche steigen, nicht wegen der Herkunft des Gases, sondern wegen der globalen Angebots- und Nachfragewirkung.

Marie kripp: Feudalsystem Bundestag: 500 Euro mehr für alle Abgeordneten...

Feudalsystem Bundestag: 500 Euro mehr für alle Abgeordneten! Ab 1. Juli 2026 steigen die Diäten der Bundestagsabgeordneten automatisch um 4,2 Prozent – das sind knapp 500 Euro mehr pro Monat. Die monatliche Entschädigung klettert von 11.833 Euro auf rund 12.330 Euro und knackt damit erstmals die 12.000-Euro-Marke. Grund ist der Nominallohnindex des Statistischen Bundesamts: Die Bezüge koppeln sich seit 2014 an die allgemeine Lohnentwicklung – ohne Abstimmung, ohne Diskussion. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner muss das nur noch veröffentlichen, schon ist es durch. Es ist bereits die dritte kräftige Erhöhung seit 2022. Während viele Bürger mit steigenden Kosten kämpfen und Sparen gefordert wird, gönnt sich die Politik ein sattes Plus – ganz automatisch. Kritiker sprechen von einem Feudalsystem: Die da oben verdienen immer mehr, während unten gespart werden soll. Sparen in der Krise? In Berlin anscheinend Fehlanzeige. https://tichyseinblick.de/daili-es-sentials/500-euro-mehr-fuer-bundestagsabgeordnete/ http://t.me/bitteltv

Emanuel Boeminghaus: Neues aus dem Shithole - Armut explodiert in Berlin...

Neues aus dem Shithole - Armut explodiert in Berlin und der Senat schaut zu. 686.000 Menschen leben unter der Armutsgrenze und die Tendenz zeigt steil nach oben. Das ist erst der Anfang. Am Ende des wirtschaftlichen Niedergangs steht unvorstellbare Armut. Ich sage es immer und immer wieder. #ShitholeBerlin Zahlen alarmieren: Die Armutsquote in Berlin ist auf 18,7 Prozent gestiegen. Innerhalb von zwei Jahren wuchs die Zahl der Betroffenen von 514.000 auf 686.000 Menschen. Damit liegt die Hauptstadt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 16,1 Prozent. Besonders betroffen sind Alleinlebende, Alleinerziehende, Nichterwerbstätige und Rentner. Politisches Versagen: Während Brandenburg stabile oder leicht rückläufige Werte meldet, rutscht Berlin immer tiefer ab. Seit der Amtsübernahme des Regierenden Bürgermeisters sind laut Kritikern hunderttausende Menschen zusätzlich armutsgefährdet. Wer diese Entwicklung kleinredet, ignoriert die soziale Realität in der Hauptstadt. Berlin droht sozial zu zerreißen wenn dieser Trend nicht sofort gestoppt wird. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: rbb24
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