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Fabio De Masi: Es ist eine Loser Strategie die...

Es ist eine Loser Strategie die Automobilindustrie durch Niederknüppeln der Arbeitskosten retten zu wollen - während kürzlich noch Mega Dividenden ausgeschüttet wurden. Den Billig-Wertbewerb können wir nicht bestehen. Es muss um Senkung der Energiekosten, höhere Produktivität und höhere Kaufkraft sowie Industrie- und Technologiepolitik gehen. Die hohen Energiekosten sind Folge (geo-)politischer Fehlentscheidungen. Es war zudem falsch die deutsche Automobilindustrie mit ihrer Kernkompetenz bei der Verbrenner-Technologie einer grünen Schocktherapie zu unterziehen. Wir brauchen weniger Emissionen - aber mit unterschiedlichen Antriebstechnologien! Dazu gehören auch emmissionsärmere Verbrenner für den Weltmarkt. Wir können nicht einfach China kopieren - so wie China nicht einfach Deutschland kopiert hat!

Stefan Homburg: Merz erhöht Arbeitskosten um über...

Merz erhöht Arbeitskosten um über 30 Mrd. Euro jährlich. Sein Staatsfonds soll nicht diversifizieren, sondern „Wachstumsfinanzierung” in Deutschland betreiben. EU Beihilfe- und Wettbewerbsrecht lassen grüßen. Hintergrund: Manche ziehen Vergleiche mit der gescheiterten Riesterrente. Zu Unrecht, denn Riester war privat und freiwillig. Die Lösung von @_FriedrichMerz ist staatlich und unfreiwillig. Unternehmensverbände lassen sich zwar bezirzen, doch werden ihre Mitglieder den steigenden Arbeitskosten durch Abwanderung ausweichen. Quelle: https:// youtube.com/watch?v=jQ4r410Eowc&t=1360s

Beatrix von Storch: Der SPIEGEL versucht die Regierung...

Der SPIEGEL versucht die Regierung hoch zu schreiben. Titel auf Spiegel Online: "Das schwarz-rote Sommermärchen ist möglich". Unmittelbar darunter die Meldung: "Volkswagen will offenbar bis zu 100.000 Stellen streichen". Ein besseres Beispiel dafür, wie Regierungspropaganda an der Wirklichkeit scheitert, gib es wohl nicht. Die können noch so sehr versuchen uns "Sommermärchen" zu erzählen, die Bürger lassen sich nicht für dumm verkaufen. Die sehen, was los ist. Jeden Tag.

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany, where the heatwave...

Good Morning from Germany, where the heatwave is already hitting the country’s economic arteries. Rhine water levels at Kaub – a key bottleneck on Europe’s industrial waterway – have fallen 0.20m in just 3 days to around 0.83m, the lowest since April 2025. That matters: the Rhine is a crucial transport route for Germany’s chemical industry, including BASF, Covestro and Evonik. Low water can restrict barge loads, raise logistics risks and disrupt supply chains. For now, barge rates to Basel are still flat – but the heat is on.

Stefan Homburg: Was tut die Regierung gegen die Dauerrezession...

Was tut die Regierung gegen die Dauerrezession? 1. Verteuert SV-pflichtige Arbeit um 33 Mrd. Euro (2%), 2. macht Selbständigkeit durch Versicherungspflicht unattraktiv und 3. nimmt Geringverdienern die Minijobs weg. Hintergrund: Ein Rezessionsprogramm erster Güte, doch beruht die unter dem Foto zitierte „richtig gute Laune"" von Merz und Bas darauf, dass sie riesige Mehreinnahmen für ihre üblichen Zwecke erhalten. Geschont werden nur Beamte, die sie als Bündnispartner brauchen. Gerhard Schröder entschloss sich zu den Hartz-Reformen, um den SV-Beitrag unter 42% zu drücken. Das führte zu Wachstum und Beschäftigung. Merz und Bas gehen den umgekehrten Weg und setzen bei einem Niveau von schon jetzt über 42% noch eins drauf, zunächst 2%, später mehr.

Peter Borbe: Playmobil war einst eine echte deutsche...

Playmobil war einst eine echte deutsche Erfolgsgeschichte, nun gehen am heimischen Produktionsstandort die Lichter aus. Die Spielfiguren wird es weiter geben, doch werden sie künftig in Tschechien und auf Malta produziert. Den Grund ist der gleiche wie immer, die hohen Lohn- und Energiekosten in Deutschland lassen keine rentable Produktion in Deutschland mehr zu. #futschi https://br.de/nachrichten/ba yern/aus-fuer-playmobil-produktion-in-deutschland,VLAux1q

Miro Wolsfeld: Deutschland geht vor die Hunde...

Deutschland geht vor die Hunde. Längst hätte man die Notbremse ziehen und einfach alle Ausgaben streichen müssen, die nicht notwendig sind. Was bekommen wir? Idiotische Durchhalteparolen, weiterhin einen milliardenschweren Rundfunk, kaum noch bezahlbare Krankenkassen, deren Leistung von Jahr zu Jahr beschissener wird, Zahlungen von Entwicklungshilfe ohne Ende, unnütze NGOs, Erhalt der Massenmigration und alle Folgen davon, endlose Bürokratie und Billionen-Schulden. Trotzdem kapieren Millionen Deutsche weiterhin nicht, was hier abgeht und wählen weiter den Untergang. Es ist nur noch irre.

Tino Chrupalla: Die #Rentenkommission der #Bundesregierung...

Die #Rentenkommission der #Bundesregierung hat einige Vorschläge der Alternative für Deutschland übernommen. Vor allem 70 Prozent vom Netto in der #Rente müssen das Ziel sein. Wir sind aber gegen einen Anstieg des Rentenalters, der letztlich auch nur eine Rentenkürzung durch die Hintertür ist. Wir sagen: Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen bei den Planungen mit an den Tisch. Statt Steuermilliarden für die #Ukraine braucht es Geld für die künftigen Rentner!

Peter Borbe: Einerseits tönt man seitens der Bundesregierungen...

Einerseits tönt man seitens der Bundesregierungen, welch potente Militärmacht Deutschland doch demnächst werden soll, aber gleichzeitig wird ein Zukunftsprojekt nach dem anderen beerdigt. Nachdem bereits kürzlich das deutsch-französische Kampfflieger-Projekt FCAS zu Grabe getragen wurde, ist jetzt auch das Fregatten-Projekt F126 vom Tisch. Rund 2 Milliarden Euro wurden hier aber bisher schon versenkt. Stattdessen werden jetzt MEKO A-200-Fregatten beschafft, ein System, das Ende der 90er konzipiert wurde und seit 20 Jahren im Einsatz ist. Ob man damit noch den militärischen Anforderungen des mittleren 21. Jahrhunderts gerecht werden kann? https://tagesschau.de/inland/innenpo litik/fregatten-projekt-pistorius-100.html

Hans-Georg Maaßen: Die Probleme bei der Deutschen...

Die Probleme bei der Deutschen Bahn sind vielschichtig und tiefgreifend. Zunächst einmal gibt es einen massiven Modernisierungsrückstand: Die Bahn hat jahrzehntelang von ihrer Substanz gezehrt, ohne ausreichend in Infrastruktur und Technik zu investieren. Laut aktuellen Berichten der Bundesregierung und der Bahn selbst beliefen sich die Investitionsdefizite in den letzten Jahren auf 290 Milliarden Euro, was zu veralteten Gleisen, Signalanlagen und Fahrzeugen führt. Hinzu kommt ein spürbarer Qualitätsverlust: Früher stand erstklassige Leistung im Vordergrund, heute wird oft nur das Nötigste getan. Dies hängt eng mit einer hohen Fehlertoleranz zusammen – Fehler, Schlamperei und nachlassende Qualität haben selten Konsequenzen. Aber das ist kein isoliertes Phänomen bei der Bahn; es spiegelt das gesamte System im heutigen Deutschland wider, das von Personen wie Merz, Merkel, Scholz und Habeck geprägt wurde. Die Bahn ist symptomatisch für das heutige Deutschland. Es hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten ein dekadenter ""Schlendrian"" entwickelt, der sich vom politischen Establishment bis in jeden Winkel der Gesellschaft ausbreitet.
Schlechtleistung wird einfach hingenommen, berufliche Minderleister werden nicht abgestraft, sondern aus ideologischen Gründen bevorzugt. Man zehrt von der Substanz, sonnt sich im Ruhm vergangener Zeiten und akzeptiert den Niedergang. Das führt dazu, dass viele denken: ""Ich komme, wann ich will, gehe, wann ich will, und mache, was ich will – Konsequenzen? Fehlanzeige."" Besonders im öffentlichen Dienst und in politisch gesteuerten Bereichen ist das evident. Hans-Georg Maaßen im Februar 2026 bei @AlexWallasch TM

Julian Reichelt: BREAKING NIUS: Friedrich Merz bezeichnet...

BREAKING NIUS: Friedrich Merz bezeichnet die geplante massive Beitragserhöhung bei der Rente als Beitragssenkung, sagt dann wörtlich: "30 Milliarden Euro kommen dadurch zusätzlich in die Wirtschaft." Merz meint, wenn man Arbeitgebern und Arbeitnehmern 30 Milliarden Euro wegnimmt, um sie dann staatlich zu investieren, würde man der Wirtschaft "zusätzliches" Geld geben. Mir ist unbegreiflich, wie der Bundeskanzler mit dieser Rechnung durchkommen will. Arbeitgeberpräsident Dulger spricht bereits von „einer massiven Mehrbelastung für Unternehmen und Beschäftigte“, geht sogar von insgesamt 40 Milliarden Euro aus.

Fabio De Masi: 50 Milliarden in vier Stunden! Und...

50 Milliarden in vier Stunden! Und die Zukunft Deutschlands wird verballert! Laut dem Investigativ-Reporter Christian Schweppe drückten die Abgeordneten im Haushaltsausschuss - kurz vor Weihnachten - innerhalb von vier Stunden 50 Mrd. Euro für Rüstung durch. Und wir diskutieren über Renten und Sozialstaat! Auch die Linke hat diesen Wahnsinn im Bundesrat mitgetragen, die AfD unterstützt die Hochrüstung! Das BSW wird die Landtagswahlen im Osten auch zu einer Volksabstimmung über diesen Crashkurs für Deutschland machen!

Stefan Homburg: Rentenreform: Höhere Abgaben 1. Minijobs werden ...

Rentenreform: Höhere Abgaben 1. Minijobs werden abgeschafft (außer für Schüler). 2. Beitragssatz wird von 18,6 auf 20,6% erhöht (Pseudokapital). 3. Selbständige werden zwangsversichert (Beamte nicht). System Merz-Klingbeil: Staat mästen, Bürger melken. Hintergrund: Das Ziel, die Staatsquote immer weiter zu erhöhen, kennzeichnet auch die Pflegereform (Zuzahlungen) und die Gesundheitsreform (neue Beiträge für bisher Mitversicherte). Die Tagesschau blendet das weitgehend aus und nennt mehr symbolische Maßnahmen wie die Kopplung an die Lebenszeit, deren weiterer Anstieg fraglich ist. In der 3-Jahres-Sterbetafel 2015-17 betrug sie 80,8 Jahre, in der jüngsten Sterbetafel 2022-24 fast identische 80,9 Jahre. Die „Zeitenwende” verlangt künftig Einschnitte bei Gesundheitsversorgung und Pflege. Die meisten ausgabendämpfenden Maßnahmen greifen erst spät, weshalb weitere Beitragserhöhungen weit über die neu festgelegten 20,6% unausweichlich sind. Merz weist den Weg in die Knechtschaft (Hayek) statt des versprochenen Kurswechsels. Gute Manager sind nicht unbedingt gute Volkswirte. Anders ist nicht zu erklären, warum viele von ihnen diesen sozialistischen Kurs unterstützen statt auf die Barrikaden zu gehen.
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