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Tomasz Froelich: Deutschland verliert pro Monat 15.000...

Deutschland verliert pro Monat 15.000 Industriearbeitsplätze. Nach zwei Jahren Rezession haben wir Minimalwachstum von 0,2 %, das von linksradikalen Influencern wie Marcant auch noch gefeiert wird. Es wurden im letzten Jahr 169.000 Asylanträge gestellt. 232.000 Menschen sind vollziehbar ausreisepflichtig. Es wurden aber nur 23.000 abgeschoben. Im selben Zeitraum wurden 333.000 Menschen eingebürgert. Am häufigsten Syrer, nämlich 66.000. Syrer sind in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil bei Gewaltverbrechen elfmal und bei Sexualverbrechen über achtmal überrepräsentiert im Vergleich zu Deutschen. Lag der Ausländeranteil unter Sozialhilfeempfänger 2010 bei unter 20 %, liegt er heute bei fast 50 %, exklusive deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Das Land wird deindustrialisiert, hat trotz energieintensiver Industrien weltweit mit die höchsten Energiepreise, die Menschen verarmen, Verteilungskonflikte eskalieren, die Demographie ist katastrophal, Migrantenkriminalität nimmt zu und die politischen Eliten zwingen Deutschland dazu, permanent die Kollateralschäden fremder geopolitischer Konflikte auszubaden. Aber das größte Problem für die Berliner Blase ist eine geschenkte Russentasse eines Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt. Diese einem Paralleluniversum entnommene Relevanzdefinition von Problemen ist einer der Gründe, weshalb die AfD kommenden Sonntag das Parteienkartell deklassieren wird.

Mathias Priebe: Was für ein Wahnsinn...

Was für ein Wahnsinn! Vor unser aller Augen wird Deutschland „kriegstüchtig“ gemacht, werden grenzenlosen Kriegsschulden aufgenommen, wird keine Gelegenheit ausgelassen, die Russenangst zu verstärken, soll Deutschland zur „stärksten Armee Europas“ aufgerüstet werden, werden dafür zivile Strukturen zerschlagen - in der Hoffnung auf maximale Profite. Ist jedem klar, dass wir die Anfänge verpasst haben, denen wir uns hätten noch erwehren können? #Priebshow #Friedenstreiber

Bernd Kaiser: Brüssel hat wieder Hunger...

Brüssel hat wieder Hunger. Der Appetit? Bescheidene ZWEI BILLIONEN Euro für den nächsten EU-Haushalt 2028–2034. Ein bodenloses Fass, finanziert vom hart arbeitenden Steuerzahler, der dank Klima-Ablasshandel, explodierenden Lebenshaltungskosten und Rekordsteuern ohnehin schon kaum noch weiß, wie er am Monatsende seine Rechnungen bezahlen soll. Jetzt proben ausgerechnet die ewigen Zahlesel den Aufstand. Deutschland, Österreich, die Niederlande und die Skandinavier ziehen die Notbremse. Diese sechs Staaten stemmen zusammen satte 40 Prozent des europäischen Budgets. Allein Schweden fordert völlig zu Recht die Streichung von aberwitzigen 400 Milliarden Euro. Selbst Kanzler Merz – politisch längst angezählt und innenpolitisch unter massivem Druck – entdeckt plötzlich den Sparfuchs in sich. Kein Wunder: Noch mehr Milliarden für Brüssel sind dem wütenden Volk schlicht nicht mehr zu vermitteln. Doch Vorsicht vor der Mogelpackung: Was uns hier als "Sparkurs" verkauft wird, ist in Wahrheit eine eiskalte Umverteilung. Wo soll der Rotstift rigoros angesetzt werden? Bei unseren Bauern, den strukturschwachen Regionen und unserer Ernährungssicherheit. Und wohin sollen die Milliarden stattdessen fließen? In die Rüstungsindustrie, Aufrüstung und ideologische Forschungsprojekte. Kanonen statt Butter, schamlos subventioniert auf dem Rücken der Landwirtschaft. Die absolute Krönung: Für diesen epochalen Umverteilungszirkus wünscht sich die Kommission mal eben 2.500 neue Beamte. Noch mehr hochbezahlte Bürokraten, die in Brüssel Däumchen drehen, während der Normalbürger im Supermarkt blutet? Genau mein Humor. Und wer glaubt, gemeinsame EU-Schulden seien vom Tisch, hat den Brüsseler Einfallsreichtum unterschätzt. Zum Glück gilt hier das Einstimmigkeitsprinzip. Die Nettozahler sitzen am Hebel. Es ist höchste Zeit, dieses Druckmittel schonungslos einzusetzen. Kein Blankoscheck mehr für diesen aufgeblähten Moloch! #EUHaushalt #Nettozahler #Brüssel

Stefan Homburg: Familienvater und Kinderärztin greifen...

Familienvater und Kinderärztin greifen @_FriedrichMerz für die jüngsten Kürzungen an. Letztere gleichen aber nicht einmal die steigenden Schuldzinsen aus. Merz sollte allen klaren Wein einschenken: Die Kriegspolitik von Union und SPD verlangt noch viele magere Jahre. Hintergrund: Die Koalition hat schmerzhafte Kürzungen, neue Steuern und massive Beitragserhöhungen hinter die Landtagswahlen gelegt. Die meisten Maßnahmen werden zum Jahreswechsel in Kraft treten. Da wird sich mancher umschauen, der momentan der noch Entlastungsrhetorik glaubt. Langversion: https:// youtube.com/watch?v=eGloBG6PAD4

Hubert Aiwanger: Debatte über #Zuckersteuer #Süßstoffe etc...

Debatte über #Zuckersteuer #Süßstoffe etc: Gelegenheit, EHRLICH und im Sinne der #Gesundheit der Bevölkerung über gesunde Ernährung zu diskutieren und das Thema an der Wurzel anzugehen anstatt mit einigen Cent Strafabgabe auf bestimmte Stoffe an der Oberfläche zu bleiben. Heimische wohnortnahe Erzeugung von Lebensmitteln, die frisch auf den Teller kommen können, kurze Wege, anstatt hochverarbeitet mit vielen Zusatzstoffen…Dazu brauchen wir den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft, Ernährungshandwerk wie Metzger/Bäcker vor Ort, Gastronomie wo noch vor Ort gekocht wird und oh Gott, hauswirtschaftliches Grundwissen in der Bevölkerung…

Wolfgang Kubicki: Man darf sich keiner Illusion hingeben...

Man darf sich keiner Illusion hingeben: Die Grünen stehen genauso fanatisch hinter der wirtschafts- und sozialpolitischen Wahnsinnsidee der Enteignungen in Berlin wie alle Linken. Es wäre die ultimative Eskalation der Wohnungsproblematik in Berlin – ein Konjunkturprogramm für die Verelendung der Hauptstadt. Die CDU hat schon im letzten Senat nicht vermocht, gegenüber der SPD eine klare Kante zu zeigen und sich ein “Vergesellschaftungsrahmengesetz” aufbinden lassen. Die CDU ist Teil des Problems. Wer Berlin schützen will, wählt FDP. So einfach ist Latein. WK

Joana Cotar: "Die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen...

"Die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen wird von 20% auf 15% (d.h. von bis zu 1.200 EUR auf bis zu 900 EUR pro Jahr) reduziert" Das nennt die Bundesregierung dann "Entlastung". Das auch: "Der Pauschalsteuersatz bei den sogenannten Mini-Jobs wird von zwei auf fünf Prozent angehoben." Und das: "Anhebung der "Reichensteuer" ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 EUR auf 45% und ab einem zu versteuernden Einkommen von 280.000 EUR auf 47%."

Peter Borbe: Das Aus für die Halberstädter Würstchen...

Das Aus für die Halberstädter Würstchen: Drei Insolvenzen hintereinander waren einfach zu viel für die Halberstädter Konserven GmbH. Seit 140 Jahren produzierte man hier die Würstchen und andere Konserven, nun ist wohl für immer Schluss damit. Waren es im Juni noch 152 Mitarbeiter, erhalten nun alle die Kündigung. Ob zumindest der Name erhalten bleibt und die Marke von einem Wettbewerber gekauft wird, ist noch nicht klar. #futschi https://bild.de/regional/sachsen-anhalt/wuerstchen-firma-macht-fuer-immer-dicht-alle-mitarbeiter-gekuendigt-6a8ede0f0030825e3e9ccf0e

Christine Anderson: Als ehemaliger Herausgeber des "Hanf Journals"...

"++ Motto: Sozialismus wurde nie richtig ausprobiert! ++ Als ehemaliger Herausgeber des "Hanf Journals" ist man natürlich Wohnungsmarkt-Experte! Das erwartet Berlin: 0⃣ neue Wohnungen 0⃣ Modernisierungsbereitschaft 0⃣ Problemlösung https://welt.de/politik/deutsc hland/article6a8f4a59158d1d479feaac35/berlin-spitzenkandidat-der-gruenen-spricht-sich-fuer-enteignungen-in-naechster-landesregierung-aus.html https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Gr af_(Politiker)

Stefan Homburg: Neuhardenberg: Nullnummer...

Neuhardenberg: Nullnummer Ahnen Sie, welcher Aufwand hinter einer Kabinettsklausur steckt? Alle Minister sind zwei Tage belegt, dazu Hunderte Referenten, Servicekräfte, Security ... Herausgekommen ist abermals nichts. Hintergrund: Merz und Klingbeil kopieren in letzter Zeit das Erfolgsrezept der Grünen: Statt echte Probleme zu lösen verspricht man, für besseres Wetter in Hundert Jahren zu sorgen - großes Indianerehrenwort! So sah Merz schon im Eingangsstatement Hitzetage als Riesenproblem, das seine Regierung lösen müsse. Zur Wirtschaft nur Luftblasen.
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